Statements

  • Vertreter von IT-Anbietern, Unternehmen und Verbänden diskutieren beim 8. BDI-Workshop SDScomXML am 1. April 2020 über den strukturierten elektronischen Transfer von Sicherheitsdatenblättern gemäß EU-REACH-Verordnung.

    Ein zentrales Thema des Workshops wird die möglichst weitgehende Zusammenführung der Standards SDScom und ESCom sein.

     

  • Der 10. Deutsche Energiesteuertag wird dieses Jahr die Zukunft der Energiesteu-errichtlinie vor dem Hintergrund der Klimaschutzmaßnahmen diskutieren. In guter Tradition stehen auch die aktuelle Rechtsprechung und die Erörterung praktischer Fragestellungen mit der Generalzolldirektion im Zentrum der Tagung. Wir laden Experten aus Verwaltung, Wirtschaft, Beratung, Rechtsprechung und Wissenschaft...

  • In diesem Jahr feiert econsense den Kick-off eines brandneuen Events – der ecolution 2019. Erleben Sie Top-Kräfte aus Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Dialog und diskutieren Sie mit zum Thema „Wertschöpfung neu denken“ in seinen unterschiedlichsten Facetten.

    Die ecolution bietet ein vielseitiges, interaktives Angebot zu den aktuellen und wesentlichen Themen der...

  • The Federation of German Industries (BDI e.V.) and Deloitte are pleased to invite you to a lunch event on European and international cybersecurity regulations.

    In the age of digitalisation, companies must adapt to and observe country-specific cybersecurity regulations. Representatives from ZF Friedrichshafen AG and Deloitte will report about their experiences. Together with representatives of the...

  • Blockchains wird für die Digitalisierung von Industrie, Handel und Logistik eine zentrale Rolle einnehmen.
    Um hier einen Durchbruch zu erzielen, müssen die gesellschaftlichen Akteure aus Industrie, Politik und Forschung zusammenarbeiten. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist, das Potenzial der Technologie in größeren Anwendungsszenarien für alle sichtbar nachzuweisen. Darüber hinaus bestehen...

  • Am 26. Mai 2020 ist der Geltungsbeginn für die neue EU-Medizinprodukteverordnung (MDR). Wenige Monate vorher sind noch immer viele Fragen zur praktischen Durchführung offen. Liefer- und Versorgungsschwierigkeiten bei Medizinprodukten könnten die Folge sein.

    • Welche konkreten Auswirkungen hat die MDR auf Patienten, Anwender (Krankenhaus, Ärzte) und Hersteller?
    • Welche Lösungsansätze gibt es für...
  • The new EU´s Medical Device Regulation (MDR) comes into force on 26th May 2020. A few months before, many questions still remain unanswered about its practical implementation. Delivery and supply difficulties for medical devices could be the result.

    • What specific effects does the MDR have on patients, care providers (hospitals, doctors) and manufacturers?
    • What are the possible solutions for an...
  • Steuerliche Betriebsprüfungen dauern in Deutschland nach wie vor zu lange. Sie verursachen für Unternehmen und Finanzverwaltung unnötigen Aufwand und binden erhebliche finanzielle und personelle Kapazitäten. Eine aktuelle Umfrage des BDI unter seinen Mitgliedern verdeutlicht die Probleme: Langjährige Rechtsunsicherheit und hohe Nachzahlungszinsen belasten fast alle Unternehmen.

    Dies wird...

  • Die Digitalisierung des Steuerrechts muss schneller und praxisnah vorankommen. Unser dafür neu gegründetes und wachsendes Expertennetzwerk arbeitet an Lösungen, das materielle Recht zu vereinfachen, damit dieses in digitalisierbaren Prozessen abgebildet werden kann.

    Im Rahmen unserer Auftaktveranstaltung, zu der wir Sie herzlich einladen, diskutieren wir die daraus erwachsenden Vorschläge und...

  • Wirtschaftsverbände müssen dynamisch sein und sich politischen Rahmenbedingungen anpassen. Ein Phänomen, das in der Vergangenheit immer wieder beobachtet werden konnte. Heute sind Verbände ein fester Bestandteil des demokratischen Pluralismus. Jedoch stellen aktuelle Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft vor enorme...

  • Intelligente Vernetzung in der Stadt und auf dem Land, in der Fabrik und im Auto sind die Grundvoraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie.

    Mit der Veranstaltung „Von Milchkannen und Flugtaxis: Gigabit-Netze für Deutschland“ werfen der BDI und der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie einen Blick auf den aktuellen Stand des Netzausbaus und erörtert gemeinsam mit führenden...

  • Raumfahrt ist für die deutsche Gesellschaft und Industrie im digitalen Zeitalter von zentraler Bedeutung. Sie ist Schlüssel und Voraussetzung für Zukunftstechnologien wie autonomes Fahren, Digitalisierung und Industrie 4.0.

    Mit der ESA-Ministerratskonferenz und der Verabschiedung des Bundeshaushalts stehen Ende des Jahres weitreichende Entscheidungen für die Raumfahrt "Made in Germany" an.

    Vor...

  • Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Referentin/einen Referenten (w/m/d) in der Abteilung Steuern und Finanzpolitik am Standort Brüssel.

  • Der Abschlussbericht Gas 2030 des Wirtschaftsministeriums sei eine längst überfällige Abkehr von der ‚all-electric‘-Ausrichtung der Energiewende, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Die Bundesregierung müsse sich mehr denn je für eine sichere und wettbewerbsfähige Erdgasversorgung einsetzen.

  • 99% der Unternehmen in Deutschland gehören zum Mittelstand. Mittelständler und Familienunternehmen prägen auch die Industrie und damit den BDI. In dieser Perspektive bewertet Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, die Mittelstandsstrategie des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi).

    stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch  © Christian Kruppa
  • Mit der Mittelstandsstrategie sendet das Bundeswirtschaftsministerium ein Hoffnungszeichen an den standorttreuen Mittelstand. Dieser steht vor großen Herausforderungen etwa mit Blick auf hohe Energiekosten, mangelhafte Infrastruktur und überbordende Bürokratie.

  • „Ich will der Minister des Mittelstands sein“ – mit dieser Ankündigung trat Peter Altmaier im März 2018 sein Amt als Bundeswirtschaftsminister an. Nach zunächst sehr vereinzelten mittelstandspolitischen Impulsen lässt Minister Altmaier seiner Ankündigung (s)eine Mittelstandsstrategie folgen. Deren gute Vorschläge müssen jetzt schnellstmöglich zur Praxis werden.

    © Fotolia/Industrieblick
  • Täglich exportieren und importieren deutsche Unternehmen Waren im Wert von mehreren Milliarden Euro. Damit ein Produkt aus nicht-europäischen Ländern nach Deutschland eingeführt werden kann, müssen Unternehmen allerdings zahlreiche Hürden nehmen. Auch im Ausland treffen deutsche Unternehmen auf erhebliche Barrieren. Damit der Handel auch in Zukunft Motor für Wachstum und Arbeitsplätze ist, müssen...

  • Eine kleinteilige deutsche Sektorsystematik konterkariere die europäisch koordinierte Klimapolitik, kritisiert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, den Gesetzentwurf zum Klimaschutzgesetz. Ambitionierte und wirtschaftlich tragbare nationale Klimaziele könnte die Bundesregierung auch realisieren, indem sie Klimaschutzinvestitionen im Ausland gesetzlich ermöglicht.

  • Die Welthandelsorganisation (WTO) ist die Hüterin des Welthandels. Über Dekaden hat sie zusammen mit ihrer Vorgängerin, dem Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommen (GATT) dazu beigetragen, dass Länder ihre Märkte öffnen und nach fairen Regeln miteinander Handel betreiben. So hat sie Wirtschaftswachstum und Wohlstand weltweit gefördert. Heute steht die multilaterale Handelsorganisation jedoch unter...

    WTO - Welthandelsorganisation - World Trading Organisation
  • Wenn man fragt, wofür die deutsche Industrie weltbekannt ist, sagen viele: für den Maschinenbau und ihre Autos. Und natürlich ist das auch richtig. Aber es sind eben nur zwei von vielen Bereichen, in denen die deutsche Industrie stark und konkurrenzfähig ist. Wo Deutschland vom Export profitiert und warum Freihandel allen hilft – ein Erklärstück.

    Wolkenhimmel mit Kondensstreifen
  • Produkte „Made in Germany“ sind weltweit beliebt. Die deutsche Volkswirtschaft ist wie kaum eine andere vom Handel abhängig. Umso wichtiger ist es, dass das weltweite Handelssystem gestärkt und weiterentwickelt wird.

    Weltmarkt - Deutschland im Welthandel und auf dem Weltmarkt
  • In 2016, the European Commission proposed a reform of the Dual-Use Regulation. The aim is for export controls to contribute more to the protection of human rights. After long debates, the European Council adopted a position on this proposal in June 2019. The EU Member States agreed that the protection of human rights should remain a key responsibility of the state.

    © Fotolia/M. Johannsen
  • Few countries are as integrated into the global economy as Germany. The Federal Government and the German economy thus have a special responsibility, not only to maintain rules-based and open trade but also to secure peace and stability. An important instrument to do so are the export controls regimes of the European Union and the Federal Republic of Germany. However, to achieve their objectives,...

  • Every day, German companies export and import goods worth several billion euros. To import a product from non-EU countries to Germany, however, companies have to overcome numerous hurdles. German companies also face considerable barriers abroad. In order for trade to continue to be a motor for growth and jobs in the future, tariffs must be reduced and customs procedures modernised.

  • 2016 legte die EU-Kommission einen Vorschlag zur Reform der Dual-Use-Verordnung vor. Zielsetzung der Reform ist ein stärkerer Beitrag der Exportkontrollen zum Schutz von Menschenrechten. Nach langem Ringen bezog der Rat im Juni 2019 zu diesem Vorschlag Position. Die Mitgliedsstaaten sind sich einig, dass der Menschenrechtsschutz eine originär staatliche Aufgabe bleiben soll.

  • Als exportstarke Wirtschaftsnation trägt Deutschland eine besondere Verantwortung – für einen regelbasierten und offenen Welthandel und die Sicherung von Frieden und Stabilität. Mit ihrer Exportkontrolle geben sich die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland ein juristisches Mittel, um bei Gefahren und Konflikten wie der Annexion der Krim oder atomarer Aufrüstung gegensteuern zu...

  • Zum 1. November 2019 suchen wir eine Referentin/einen Referenten (w/m/d) in der Abteilung Presse und Öffentlichkeitsarbeit in Berlin.

  • Mit dem Beitritt der Volksrepublik China zur Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 2001 waren weltweit große Hoffnungen verbunden. So sollte die Einbindung des aufstrebenden Landes in die multilaterale Organisation als Katalysator für weitreichende Strukturreformen wirken und freies unternehmerisches Handeln in China fördern. Diese Hoffnungen wurden weitestgehend enttäuscht.

  • The People’s Republic of China has drafted its first-ever national export controls law, presented in June 2017. As such, the country has significantly expanded the scope and objectives of its export controls. This could have far-reaching consequences for German companies.

  • Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung in den letzten Jahrzehnten haben aufstrebende Schwellenländer wie China, Indien oder auch Brasilien ihre wirtschaftliche Bedeutung ausgebaut. Davon profitiert auch Deutschland. Allerdings gehen mit den globalen Kräfteverschiebungen auch geoökonomische Risiken einher.

  • Die Vereinigten Staaten von Amerika gehören zu den Gründervätern und Architekten der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf, aber inzwischen auch zu den größten Kritikern des multilateralen Handelssystems. Warum ist das so und was bedeutet das für die Zukunft des regelbasierten Welthandels?

  • EU anti-dumping (AD) measures are essential to protect European producers from unfair competition from abroad. At the same time, it must be ensured that their application complies with the rules of the World Trade Organisation (WTO). The EU completed the reform of its trade defence instruments, including AD measures, in July 2018.

  • Der im Juni 2017 veröffentlichte Entwurf der Volksrepublik China für ein erstes nationales Exportkontrollgesetz weitet die Zielsetzung und Reichweite der chinesischen Exportkontrolle erheblich aus. Für deutsche Unternehmen könnte dies ernste Konsequenzen haben.

    Geschäftsviertel Peking, China © fotolia
  • Die Antidumping- (AD-)Maßnahmen der EU sind unabkömmlich, um europäische Produzenten vor unfairem Wettbewerb aus dem Ausland zu schützen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass ihre Anwendung den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) entspricht. Die EU schloss im Juli 2018 die Reform ihrer handelspolitischen Schutzinstrumente ab, zu denen die AD-Maßnahmen gehören.

  • When the Iran agreement was concluded in January 2016, hopes were high around the world – including in German industry. The U.S. withdrawal from the agreement inflicts economic damage and, moreover, raises questions about the credibility of the West in its aim to establish a regulatory framework for a globalized world.

    Skyline Teheran © 123RF.com/Borna Mir
  • Rules of origin determine when a product can be traded under the preferential conditions of a Free Trade Agreement (FTA). They are intended to prevent trade diversions. However, they significantly increase the complexity of trade agreements. Small and medium-sized enterprises (SMEs), in particular, suffer from the additional bureaucratic costs. Rules of origin should therefore be simplified and...

  • Moderne Technik im Haushalt, Büro oder Produktionsprozess ermöglicht ein komfortables, effizientes und zukunftsorientiertes Leben. Eine schnelle Verbreitung innovativer Lösungen ist jedoch nicht selbstverständlich. Oft verteuern hohe Zollschranken das Produkt. Die Lösung hört sich einfach an: Zollsenkungen. Sie setzen aber ein engagiertes und kompromissorientiertes Vorgehen der internationalen...

  • Der Abschluss des Iran-Abkommens im Januar 2016 war, auch seitens der deutschen Industrie, an große Hoffnungen geknüpft. Die Abkehr der USA von dem Abkommen schadet der Wirtschaft und stellt die Glaubwürdigkeit des Westens infrage, einen Ordnungsrahmen für die globalisierte Welt gestalten zu wollen.

    Skyline Teheran © 123RF.com/Borna Mir
  • Frank Görtz, Vorsitzender des BDI-Arbeitskreises Zoll, unterstützt den Kurs der EU, Freihandelsabkommen (FTA) mit wichtigen Handelspartnern wie mit Japan oder auch dem Mercosur abzuschließen. Wir sprachen mit ihm über die aktuellen Herausforderungen und Chancen im Welthandel, seine Befürchtung, dass es zu einer weltweiten Protektionismus-Spirale kommen könnte, und das Zollsystem der Zukunft.

  • Protektionismus ist auf dem Vormarsch. Dazu gehören neben Import- und Exportzöllen auch Zusatzabgaben, quantitative Einfuhrbeschränkungen, unnötig komplizierte technische Standards und Subventionen. Dies gefährdet Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze weltweit. Gerade die deutsche exportorientierte Wirtschaft leidet unter dem weltweiten Abschottungstrend.

  • In 2018, total trade in goods between the United Kingdom (UK) and the other Member States of the European Union (EU27) amounted to 493.28 billion euro. Brexit will have a lasting impact on these close economic ties. A hard Brexit would entail severe costs for both the UK and the EU. But even a Free Trade Agreement (FTA) or a Customs Union (CU) means less economic growth and job losses on both...

  • Von Mitte März bis Mitte Juni 2020 bieten wir Ihnen einen spannenden Einblick in die Tätigkeit unseres Teams der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

  • Die Antidumping-Maßnahmen der EU sind unabkömmlich, um europäische Produzenten vor unfairem Wettbewerb aus dem Ausland zu schützen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass ihre Anwendung den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) entspricht. Mit der Reform ihrer handelspolitischen Schutzinstrumente hat die EU auch die Antidumping-Maßnahmen angepasst.

  • Es sei enttäuschend, dass die USA den Streit um Boeing und Airbus zur handelspolitischen Eskalation nutzen, anstatt zu verhandeln, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang nach dem WTO-Schiedsspruch im Airbus-Fall. Die USA und die EU müssten rasch eine Verhandlungslösung zur Abschaffung der Zölle finden.

     

  • Die Weltwirtschaft verliert an Fahrt. Schuld sind nicht zuletzt die von den USA ausgehenden handelspolitischen Verwerfungen. Zurzeit treffen die Konflikte hauptsächlich China und die USA. Doch auch deutsche Unternehmen werden in Mitleidenschaft gezogen: über Produktionsnetzwerke, Marktverzerrungen und Produktionsstandorte im Ausland. Vor allem aber schadet die neue Unsicherheit den Investitionen –...

  • Customs procedures at the borders ensure the protection of citizens, the economy, and the state. As a result of the terrorist attacks of September 11, 2001, these controls were significantly tightened. Since then, states have focused on greater security in the supply chain. The Authorized Economic Operators (AEOs) is an important tool to ensure high standards of security while at the same time...

  • Globale Arbeitsteilung hat weltweit Wohlstandsgewinne ermöglicht. Die Verflechtung globaler Wertschöpfungsketten scheint jedoch an Fahrt zu verlieren. Problematische Ursachen hierfür sind der weltweit um sich greifende Protektionismus und Nationalismus. Zugleich befeuert Digitalisierung positive Strukturänderungen im Handel. Umso wichtiger ist es, dass sich Europäische Kommission und...

  • Ursprungsregeln legen fest, wann eine Ware unter den präferenziellen Bedingungen eines Freihandelsabkommens (FTA) gehandelt werden kann. Sie sollen Handelsumlenkungen verhindern. Allerdings erhöhen sie die Komplexität von Handelsabkommen deutlich. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) leiden unter den zusätzlichen bürokratischen Kosten. Ursprungsregeln sollten daher vereinfacht und...

  • Der Streit über die öffentliche Förderung von Airbus und Boeing dürfe zu keiner weiteren Belastungsprobe im transatlantischen Verhältnis führen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beide Seiten müssten sich streng an die Vorgaben der Welthandelsorganisation WTO halten.

  • Die Mission des nächsten EU-Handelskommissars ist klar: Er soll in der Welt die Handelsinteressen Europas besser durchsetzen und gleichzeitig einen größeren Beitrag für Klimaschutz und Nachhaltigkeit liefern. So sieht es die zukünftige Kommissionspräsidentin vor. Werden diese Zielvorgaben auch von der Industrie geteilt?

  • Clearing goods at customs originally meant a lot of bureaucracy and paperwork. For many countries this is still the case today. In the EU, electronic customs procedures are already the norm. However, they vary from country to country and a large number of contact persons makes the clearance of goods unnecessarily burdensome. In the digital age, responsibilities should be more centralised and...

  • 2018 betrug der Warenhandel zwischen dem Vereinigten Königreich (VK) und den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU28) 493,28 Milliarden Euro. Der Brexit wird diese engen wirtschaftlichen Beziehungen nachhaltig beeinträchtigen. Reibungsloser, zollfreier Handel zwischen der EU28 und dem VK sollte auch zukünftig ermöglicht und kostenintensive Zollverfahren vermieden werden.

  • Die Finanzpolitik sollte allen vorhandenen Spielraum nutzen, um sich frühzeitig auf härtere Zeiten einzustellen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute. Verantwortungsvolle Finanzpolitik müsse die regelkonforme Nettokreditaufnahme des Bundes nutzen, um überfällige Investitionen in Bildung, Klimaschutz und Infrastruktur auf den Weg zu...

  • Der Luftverkehr hat nicht nur eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung, sondern auch eine hohe klimapolitische Verantwortung. Der BDI befürwortet wirkungsvolle Klimaschutzinstrumente ohne zusätzliche Belastung des Luftverkehrs und lehnt daher die Einführung einer nationalen Kerosinsteuer zur Erreichung klimapolitischer Ziele ab.

  • Digital platforms are intermediaries that use digital technology to connect two or more market participants. In recent years, they have become a dominant business model of the digital economy. Numerous German industrial companies have also developed their own digital platforms for business customers (B2B). This illustrates: German industrial companies often provide B2B platforms that facilitate...

  • Für eine erfolgreiche Umsetzung der Mittelstandsstrategie des Bundeswirtschaftsministeriums müsse diese zur Strategie der gesamten Regierung werden, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Wichtig sei vor allem, die Mittelstandsstrategie eng mit der Industriestrategie zu verzahnen.

  • Zollverfahren an den Grenzen sichern den Schutz von Bürgern, Wirtschaft und Staat. Infolge der Terroranschläge des 11. September 2001 wurden diese Kontrollen deutlich verschärft. Staaten setzen seither auf größere Sicherheit in der Lieferkette. Um gleichzeitig schnelle Verfahren zu ermöglichen, schließt die EU Sicherheitspartnerschaften ab. Sicherheitsstandards werden dabei in Verwaltung und...

  • 50 Jahre nach der ersten Mondlandung ist Raumfahrt viel mehr als nur Prestige, Wissenschaft oder Raketen. Raumfahrt ist im digitalen Zeitalter von zentraler Bedeutung. Sie ist Schlüssel und Voraussetzung für Zukunftstechnologien wie autonomes Fahren, Digitalisierung oder Industrie 4.0. Mit Blick auf die Anforderungen zur Vernetzung in einer modernen Industrie- und Informationsgesellschaft wird...

  • Die Handelspolitik der EU legt einen besonderen Fokus auf den digitalen Handel. Dies trägt der zunehmenden Digitalisierung der Weltwirtschaft Rechnung, die auch für die deutsche Industrie große Chancen bietet. Während unter dem Dach der WTO an internationalen Regelungen gearbeitet wird, könnten auch Rückschläge drohen.

  • Ende Juli 2019 entfiel die sogenannte „beschäftigungsbezogene Überprüfung“ von Mitarbeitern im Luftsicherheitsbereich. Diese Änderung, die Deutschland bereits im März 2018 in Deutschland einführte, verpflichtet alle Unternehmen ihre Mitarbeiter im luftsicherheitsrelevanten Bereich ausschließlich behördlich prüfen zu lassen. Hiervon sind insbesondere zertifizierte Unternehmen betroffen, die ihre...

  • US-Präsident Donald Trump nutzt die Exportstärke deutscher Unternehmen für verbale Attacken gegen Deutschland. Der Blick auf die bilaterale Handelsbilanz allein ist jedoch irreführend. Der hohe Überschuss Deutschlands spiegelt unterschiedliche Business-Modelle deutscher und US-Unternehmen wider. Aussagekräftiger sind zudem die Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen der EU und den USA.

  • Zollverfahren bedeuteten ursprünglich viel Papier und Formalitäten. Für viele Länder gilt dies noch heute. Im einheitlichen Zollgebiet der EU sind elektronische Systeme zwar schon der Regelfall. Sie sind aber von Land zu Land unterschiedlich, und eine Vielzahl von Ansprechpartnern erschwert die Warenabfertigung. Im digitalen Zeitalter sollten Zuständigkeiten noch stärker gebündelt werden.

  • Vom Aufstehen bis zum Schlafen begleiten uns Produkte, die ohne globalen Handel nicht möglich wären. Angefangen vom Klingeln des Smartphones über IT am Arbeitsplatz bis hin zum Essen und zur Unterhaltung am Abend.

  • „Die Politik in Bund und Ländern muss rasch deutlich mehr tun für weniger Bürokratie“, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, zum BDI-Positionspapier Rechts- und Planungssicherheit in Genehmigungsverfahren. Die Regierung müsse dafür sorgen, dass Genehmigungsverfahren weitgehend ohne gutachterliche und anwaltliche Unterstützung durchgeführt werden können.

  • Erhalt und Ausbau der bestehenden Industriestandorte und die Realisierung neuer Vorhaben sind für die Einhaltung hoher Umweltstandards unverzichtbar. Aktuell sind Genehmigungsverfahren jedoch häufig langwierig und von Unsicherheiten geprägt. Sie werden immer mehr zu „Gutachter-Verfahren“. Der BDI hat daher sieben Punkte für ein schnelleres und rechtssicheres Genehmigungsverfahren für...

  • Kaum ein Land hat das multilaterale Handelssystem so geprägt wie die USA. Mit seiner „America First“-Politik untergräbt US-Präsident Donald Trump jedoch immer mehr internationales Handelsrecht – mit erheblichen Kosten auch für die USA.

    White House USA, Washington, D.C.
  • Zum 1. Dezember 2019 suchen wir eine Referentin/einen Referenten (w/m/d) in der Abteilung Recht, Wettbewerb und Verbraucherpolitik in Berlin.

  • Deutschland könne seine Spitzenposition bei den Patenten nur dann halten, wenn die politischen Standortbedingungen stimmen, sagt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Die Regierung müsse die Wettbewerbsfähigkeit des Landes vorantreiben.

  • Der Handelskonflikt zwischen den USA und China eskaliert weiter; ein Ende ist nicht in Sicht. Anfang September 2019 traten die von US-Präsident Donald Trump angekündigten massiven Zollerhöhungen in Kraft. Auch China hob seine Zölle weiter an. Mittlerweile hat der Konflikt auch Währungsfragen erfasst. Die Handelspolitik der beiden wirtschaftlichen Schwergewichte stellt eine ernste Bedrohung für die...

  • The prosperity of the EU is based on the economic success of the single European market. A functioning internal market requires an efficient transport system with a reliable cross-border infrastructure. The use of the specific strengths of all modes of transport is of great importance here. The BDI calls on the EU institutions to shape the future of EU transport policy in balance with economic,...

  • Die Bundesregierung müsse die effektive steuerliche Gesamtbelastung von Unternehmen auf das international niedrigere Niveau von maximal 25 Prozent senken, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang Vorschläge der Unions-Bundestagsfraktion. Nur so bleibe Deutschland wettbewerbsfähig.

  • Ziele und Maßnahmen müssen rasch und konkret ausgestaltet werden, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf zum Klimaschutzpaket der Bundesregierung. Die Unternehmen in Deutschland bräuchten schnell Klarheit über Belastungen, Entlastungen und Investitionsbedingungen.

     

  • Der Wohlstand der EU basiert auf dem wirtschaftlichen Erfolg des europäischen Binnenmarktes. Ein funktionierender Binnenmarkt erfordert ein effizientes Verkehrssystem mit einer grenzüberschreitend verlässlichen Infrastruktur. Die Nutzung der spezifischen Stärken aller Verkehrsträger ist hier von großer Bedeutung. Der BDI fordert die EU-Institutionen auf die Zukunft der EU-Verkehrspolitik im...

  • In einer gemeinsamen Pressemitteilung warnen acht Wirtschaftsverbände vor der Einführung einer Finanztransaktionssteuer: Die FFT schade der Altersvorsorge und verursache Kollateralschäden in der gewerblichen Wirtschaft. Die Steuer könnte negative Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung haben.

  • Es gelte, technologieoffen alle denkbaren Lösungen für die Mobilität von morgen zu fördern, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Hierzu gehören die Digitalisierung, der Ausbau des Schienengüterverkehrs und der Binnenschifffahrt sowie die Stärkung umweltfreundlicher Antriebe und Kraftstoffe im Straßengüter- und Flugverkehr.

  • Almost no other country in the world has such a strong influence on the multilateral trading system as the United States. But with his “America First” policy, U.S. President Donald Trump is increasingly undermining international trade law. And that comes with huge costs not only for its trading partners but also for the United States itself.

    White House USA, Washington D.C. © Fotolia/kuosumo
  • Statt Technologieverboten bräuchten die Unternehmen Anreize für Investitionen in klimafreundliche Innovationen, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf. Es müsse um realistische Pfade gehen, auf denen die Klimaziele für 2050 erreicht werden können. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland sei entscheidend.

  • The trade conflict between the United States and China continues to escalate; with no end in sight. The massive tariff increases announced by U.S. President Donald Trump came partially into force on September 1, 2019. China promptly retaliated with its own tariffs. The conflict has now also spread to currency matters. The trade policies of the two economic heavyweights pose a serious threat to the...

    Yokohama, China © Pixabay/megurawa
  • „Wir müssen eine Verschiebung des mit klaren Zielen verbinden.“ - Joachim Lang gibt einen Einblick in unsere Kernbotschaft zum -Pressegespräch

  • Klare Signalwirkung für Bürokratieabbau hätte eine entschlossen digitalisierte Verwaltung, sagt der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Bürokratieentlastungsgesetz III. Der einfache Klick müsse den mühsamen Gang aufs Amt baldmöglich ersetzen.

  • „Es darf keinen Freifahrtschein für eine Verschiebung geben ohne klaren Fahrplan“, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Eine mögliche Fristverlängerung vergrößere die Unsicherheit für die Unternehmen. Ein No-Deal-Brexit sei jedoch das absolut schlechteste Szenario für die Wirtschaft.

  • Fast 18 Monate musste die Wirtschaft auf den Gesetzentwurf für ein „Drittes Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie“ (BEG III) warten. Nun liegt ein Entwurf vor, der im September 2019 im Bundeskabinett beraten wurde und nun zügig in den parlamentarischen Prozess eingebracht werden soll. Die vorgesehenen Maßnahmen sind zwar grundsätzlich sinnvoll, aber nur...

  • Letzte Woche präsentierte die gewählte Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, ihre Arbeitsaufträge an die designierten Kommissarinnen und Kommissare. Aus diesen geht hervor, dass Transparenz, bessere Rechtsetzung und Bürokratieabbau in den kommenden fünf Jahren zentrale Prioritäten der EU-Kommission bleiben werden.

  • Should the U.K. Government make a renewed application for an extension of the Article 50 deadline, it must be clear how the United Kingdom intends to find a route out of the looming no-deal disaster.

  • The relative prices in world trade adjust via the global monetary system. A stable U.S. dollar functions as a reserve and transaction currency for the world markets. U.S. President Donald Trump is now abandoning the basic principles of American monetary policy by openly championing a weak dollar and directly attacking the independence of the U.S. Federal Reserve. A cycle of devaluation threatens...

  • Die Globalisierung hat weltweit Wachstum und Wohlstand gefördert. Gleichzeitig werden ihre Folgen für soziale Gerechtigkeit und Umwelt kritisiert. Der Blick auf die Fakten zeigt, dass Globalisierung den Ärmsten nutzt und nicht umweltschädlich sein muss. Es kommt aber darauf an, den rechtlichen Rahmen der Globalisierung zu gestalten. Hier ist noch viel zu tun.

  • Germany is increasingly heading for a technical recession. The German economy is set to continue losing steam in the further course of the year. Real economic output this year will only grow a marginal 0.5 percent at most compared to the previous year. In the event of a no-deal Brexit at the end of October, growth could even slide down towards zero.

  • Brasilien und Deutschland brauchen aufgrund ihrer Größe, Struktur und ihrer Interessen die internationale . Wir möchten uns mit allen Kräften dafür einsetzen, weil wir die für die Wirtschaft sehen.

  • Im Interview mit Spiegel Online spricht BDI-Präsident Dieter Kempf über den Mangel an Entscheidungskraft in Deutschland. Mehltau habe sich über das Land gelegt, der Entscheidungen immer schwerer mache. Der Brexit, Handelskonflikte und Rezessionssorgen waren außerdem Themen des Gesprächs.

  • Die Blockchain-Technologie biete viele Chancen und industrielle Anwendungsfelder, etwa für einen globalen digitalen Markt, sagt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Es liege jetzt an der Politik, Blockchain als eine Schlüsseltechnologie auszugestalten.

  • fact finding mission number 3 Australia, day 2. Delegation meets Australian chief scientist Alan Finkel to discuss opportunities of collaboration between AUS and GER on Green Hydrogen

  • Brasilien müsse weiterhin Freihandel, Wirtschaftsreformen und Korruptionsbekämpfung ernsthaft vorantreiben, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich der 37. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage. Ebenso wichtig seien gesellschaftliche Offenheit sowie die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit.

  • Die Blockchain ist eine verhältnismäßig junge Technologie. Dementsprechend findet derzeit in Deutschland und insbesondere in Berlin eine breite Erprobung statt und erste Anwendungen werden von der Wirtschaft in neue Technologien und Geschäftsmodelle umgesetzt. Der BDI zeigt die vielfältigen industriellen Potenziale und Anwendungsfelder dieser Technologie und welche Chancen sie für die...

  • #Blockchain bietet viele Chancen & industrielle Anwendungsfelder! Unser neues BDI-Positionspapier „Industrielle Potenziale der Blockchain“ gibt's hier: bit.ly/2knwtVk

  • Today the / are starting! The German Industry is looking forward to further deepen the economic relations betweeten Brazil and Germany!

  • Der Agrar- und Rohstoffsektor ist für Brasilien ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das Land muss jedoch seine Industrie modernisieren und ausbauen. Brasilien ist die größte Volkswirtschaft Südamerikas und steht weltweit an neunter Stelle. Das Land verfügt über einen Binnenmarkt von 210 Millionen Einwohnern mit einer stark gewachsenen Mittelschicht und ist reich an natürlichen Rohstoffen, z. B....

  • „Es gibt keinen Grund, nun doch dem öffentlichen Country-by-Country-Reporting auf EU-Ebene zuzustimmen“, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang angesichts der Verständigung der SPD-Finanzminister. Die deutschen Unternehmen seien gegenüber den EU-Steuerbehörden bereits vollständig transparent.

  • After a successful first stop in Chicago (IL), the Wunderbar Together PopUp Tour will move on this fall from the southeast, stopping over in the Midwest, to the northwest of the United States. The culture and business program will be focused on sustainability, the future of mobility, digitalization, and Industry 4.0.

  • Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat einen Referentenentwurf eines „Dritten Gesetzes zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie“ vorgelegt. Der BDI moniert die unzureichenden Anstrengungen der Bundesregierung beim Bürokratieabbau. Die im Referentenentwurf vorgesehenen Maßnahmen sind grundsätzlich sinnvoll, bleiben aber hinter dem Möglichen und...

  • Das Deutschlandjahr in den USA geht weiter und die „Wunderbar PopUp Tour“ nimmt Kurs auf ihre nächsten Stationen. Nach einem erfolgreichen ersten Halt in Chicago geht es im Herbst weiter vom Südosten über den Mittleren Westen in den Nordwesten der USA. Das Kultur- und Wirtschaftsprogramm orientiert sich, wie bereits in Chicago, an den Themen Nachhaltigkeit, Zukunft der Mobilität, Digitalisierung...

  • Der Begriff „Industrie 4.0“ ist in aller Munde. In der Produktion vernetzen sich Menschen, Maschinen und Werkstücke durch modernste Informations- und Kommunikationstechnik. Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff?

  • Gehören auch Sie zu jenen 43 Prozent der Deutschen, die die schönste Zeit des Jahres im Internet buchen? Die Reisekataloge von heute sind Websites, auf denen unterschiedliche Anbieter Hotelzimmer oder sogar Privatwohnungen anbieten. Die Website tritt dabei als Plattform, also als Intermediär zwischen Anbieter und Kunde auf. Zahlreiche deutsche Industrieunternehmen haben bereits eigene digitale...

  • 43 percent of Germans are booking the most beautiful time of the year on the Internet. Today's travel catalogues are websites of different providers offering hotel rooms or private apartments. The website acts as a platform – an intermediary between provider and customer. Recently, numerous German industrial companies have developed their own digital platforms for business customers (B2B). Despite...

    Machine and smartphone
  • Mehr gesellschaftliche Wertschätzung für Ausbildungsberufe, besser ausgestattete Berufsschulen und Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte – diese und andere Wünsche richteten Auszubildende am Future Day an Politik und Wirtschaft. Bei der Auftaktveranstaltung zur „Woche der Industrie“ informierten Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften über Ausbildung und Zukunftsperspektiven in der Industrie.

    Info-Mobil von Bayer © Christian v. Polentz
  • Die Spitzenorganisationen der deutschen gewerblichen Wirtschaft haben anlässlich der Anhörung im September 2019 eine Stellungnahme an den Finanzausschuss des Deutschen Bundestags zur Reform der Grundsteuer gerichtet. Die Spitzenorganisationen plädieren gemeinsam dafür, eine realitätsgerechte Bewertung von Geschäftsgrundstücken sicherzustellen, Praxisprobleme des vorgesehenen Sachwertverfahrens zu...

  • „Der Referentenentwurf enthält zu viele kosmetische Maßnahmen“, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Bürokratieabbau müsse unabhängig von Branchen und Unternehmensgrößen wirken. Zielführend wären auch größere Anstrengungen, um aus einer analogen in eine digitale Verwaltung zu gelangen.

  • Digitale Plattformen sind Intermediäre, die mit Hilfe von digitaler Technologie zwei oder mehr Marktteilnehmer über die Plattform verbinden und deren Interaktion vereinfachen oder sogar erst ermöglichen. In den vergangenen Jahren sind sie zu einem dominierenden Geschäftsmodell der digitalen Wirtschaft geworden. Auch zahlreiche deutsche Industrieunternehmen haben bereits eigene digitale Plattformen...

  • Die Industrie erwarte von der neuen EU-Kommission eine ambitionierte und zukunftsgerichtete Industriestrategie, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Ein nachhaltiges Europa gelinge nur, wenn wir wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele in Einklang bringen und dabei wettbewerbsfähig bleiben.

  • Im August 2019 fand der G7-Gipfel unter französischer Präsidentschaft statt. Beim Gipfel verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf gemeinsame Positionen zum internationalen Handel und zu außenpolitischen Themen. Allerdings bleiben viele Streitthemen ungelöst, und die deutsche Industrie bewertet den Mangel an konkreten Vorschlägen in der Abschlusserklärung als kritisch.

  • More and more machines are connected to the internet setting the course for Industry 4.0 – the fourth industrial revolution. After mechanisation (Industry 1.0), mass production (Industry 2.0) and automation (Industry 3.0), the “internet of things and services” is now becoming an integral part of manufacturing. Industry 4.0  paves the way for personalised products, resource-efficient logistics, new...

  • Global trade is likely to grow only marginally above the previous year’s level. Global economic growth will drop down to only three percent this year, the weakest growth seen since 2002. The risk of further upheavals to the world economy remain very high. The trade disputes between the United States and China and the EU are already significantly hampering investment activity and foreign trade. The...

  • Eine technische Rezession in Deutschland wird immer wahrscheinlicher. Die deutsche Konjunktur dürfte im weiteren Jahresverlauf etwas an Schwung verlieren. Aufgrund des starken Wachstums zum Jahresbeginn ist 2019 allerdings noch ein geringer Anstieg der realen Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr möglich. Im Fall eines Brexits ohne Abkommen ist mit einem noch geringerem...

  • Über das weltweite Währungssystem pendeln sich die im Welthandel geltenden relativen Preise ein. Ein stabiler US-Dollar dient den Märkten als Leit- und Reservewährung. US-Präsident Donald Trump kündigt nun die Grundprinzipien der US-Währungspolitik auf, indem er offen für einen schwachen Dollar eintritt und massiv die Unabhängigkeit der US-Zentralbank FED attackiert. Es droht ein...

  • Der Erfolg des europäischen Binnenmarkts basiere auf leistungsfähigen Logistikprozessen, erklärt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer zur Vorstellung des Innovationsprogramms Logistik des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und die ambitionierten Klimaziele müssen diese intelligenter, effizienter und nachhaltiger werden.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, fordert die Politik auf, die erneuerbaren Energien bis 2030 auf 65 Prozent auszubauen und die notwendigen Netze zu schaffen. Nur so könne der Kohleausstieg funktionieren.

  • The G7 promotes close cooperation among the leading industrialized countries. It is more than a club of leading economic powers – the G7 states additionally share interests and values. The G7 will remain an important format for shaping globalization and solving pressing global challenges in the future.

  • The role of the Business 7 (B7) is to consolidate the interests of the business community of the G7 countries and develop concrete and actionable recommendations. In performing that role, the B7 supports the G7 in effectively addressing global economic challenges. BDI represents German industry in the B7.

  • The negotiations on the reform of the EU’s dual use regulation have reached a break through. After lengthy discussions since 2016, the Council has agreed on a mandate for the Trilogue with the Commission and the European Parliament. The Federation of German Industries welcomes the compromise, as Member States have committed themselves to their obligations with regards to the protection of human...

  • Nach den Wahlen in Brandenburg und Sachsen fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die künftigen Landesregierungen auf, hart daran zu arbeiten, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Gespräche über die komplizierte Regierungsbildung müssten zügig begonnen werden.

  • Cybersicherheit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der BDI engagiert sich aus diesem Grund aktiv in der Allianz für Cybersicherheit. Sie bietet staatlichen und privaten Akteuren eine Plattform für den Austausch von Informationen über die aktuelle Bedrohungslage im Cyberraum und darauf bezogene Schutzmaßnahmen. Die beteiligten Unternehmen und Institutionen verfolgen das Ziel, gemeinsam die...

  • Industrieunternehmen haben in Genehmigungsverfahren aufgrund von sehr strengen Vorgaben der Rechtsprechung für Verträglichkeitsuntersuchungen von FFH-Gebieten bei der Bewertung stofflicher Einwirkungen mit großer Planungs- und Rechtsunsicherheit zu kämpfen. Zur Beurteilung der Erheblichkeit stofflicher Einwirkungen über den Luftpfad bedient man sich – mangels anderer, besserer Erkenntnisse – sog....

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags zur Verfassungswidrigkeit des Solidaritätszuschlags. Eine Entlastung beim Solidaritätszuschlag, die auch bei den Unternehmen ankommt, sei mehr denn je notwendig und gerechtfertigt.

  • Wie sieht eine digitale, soziale und ökologische Marktwirtschaft aus? Pünktlich zur „Woche der Industrie“ zeichnet die Plattform Industrie 4.0 mit ihrem Leitbild 2030 für die Industrie 4.0 klare Konturen und liefert einen Beitrag zur industriepolitischen Debatte. Das Leitbild steht für einen ganzheitlichen Ansatz, um digitale Ökosysteme zu gestalten. Und es steht für die Verbindung von Wirtschaft...

  • In der Zeit vom 9. bis 24. September startet unsere diesjährige deutschlandweite Kampagne „Woche der Industrie”, die von 15 Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) getragen wird. Unternehmen, Standorte und Belegschaften präsentieren sich als wichtige Arbeitgeber, Innovationstreiber und Leistungsträger in der Region. Sie wollen die...

  • Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir einen Assistentant (w/m/d) in der Abteilung BDI/BDA The German Business Representation am Standort Brüssel.

  • Spurenstoffe wie Arzneimittelrückstände aus Haushaltsreinigern oder Düngemitteln finden sich in sehr geringen Konzentrationen in allen Gewässern. An welchen Kläranlagen in Deutschland eine erweiterte Abwasserbehandlung (sogenannte 4. Reinigungsstufe) zur Elimination von Spurenstoffen besonders sinnvoll ist, soll laut BMU und UBA geprüft werden.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, fordert eine tragfähige, nachhaltige Strategie für Mittelstand und Familienunternehmen. Das Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums zeige die richtigen Instrumente auf – die nun wirkungsvoll und gegen politischen Widerstand umgesetzt werden müssen.

  • „Immer mehr WTO-Mitglieder schirmen ihre Märkte vor ausländischer Konkurrenz ab“, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die Organisation müsse an die aktuellen Herausforderungen des Welthandels angepasst werden.

  • Seit 2016 wird um die EU-Verordnung zum Ausfuhr von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck (Dual-Use) gerungen. Nun gab es einen Durchbruch: Der Rat hat sich auf ein Mandat für die Verhandlungen mit Kommission und europäischem Parlament geeinigt. Die deutsche Industrie begrüßt den erreichten Kompromiss. Die Mitgliedsstaaten stehen zu ihrer Verantwortung für den Schutz von Menschenrechten.

  • Der Welthandel dürfte nur wenig geringfügig gegenüber dem Vorjahr wachsen. Für die globale Industrieproduktion ist mit einem Zuwachs von höchstens ein Prozent zu rechnen. Die weltwirtschaftliche Expansion wird im laufenden Jahr auf nur noch drei Prozent zurückgehen, den schwächsten Wert seit 2002.

  • Ziel der angestrebten Gesetzesänderungen ist die Bekämpfung von Share-Deal-Gestaltungen, also das Übertragen eines Grundstücks in Form eines Anteils an einer grundbesitzenden Gesellschaft. Weil im Gesetzesentwurf keine zielgenaue Ausrichtung auf missbräuchliche Gestaltungen mit Immobiliengesellschaften vorgenommen wird, dürften Kollateralschäden für sämtliche Branchen die Folge sein.

  • The World Trade Organisation (WTO) ensures rule-based trade as well as the settlement of disputes in a structured manner among its 164 members. However, the multilateral trading system is presently under stress and runs the risk of increasing protectionism among its members, stalemate and loss of relevance. The BDI calls upon the G20 to pursue urgently needed reform to resolve gridlocks and...

  • Die Welthandelsorganisation (WTO) sorgt für einen regelbasierten Handel und eine strukturierte Beilegung von Handelskonflikten zwischen ihren 164 Mitgliedern. Durch Infragestellung des multilateralen Handelssystems, zunehmenden Protektionismus und stockenden Verhandlungen in Genf droht jedoch ein Verlust der Relevanz. Die WTO muss dringend reformiert werden, um Stillstand zu beenden sowie sich den...

  • Im August 2019 findet der G7-Gipfel in Biarritz, Frankreich, statt. Dieses Jahr hat sich die französische Präsidentschaft zum Ziel gesetzt, die Globalisierung gerechter und effektiver zu gestalten. Der Gipfel konzentriert sich auf die Bekämpfung von Ungleichheiten, vor allem bezogen auf Geschlecht, Herkunft und Umwelt.

  • In seinem Gastbeitrag für das Handelsblatt fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang von der Bundesregierung mehr Mut in der Finanz- und Wirtschaftspolitik. Die Große Koalition verstecke sich in weltwirtschaftlich schwierigen Zeiten hinter dem Koalitionsvertrag, statt beherzt zu handeln: Bund und Länder sollten Entlastungen und Anreize der Investitionstätigkeit vereinbaren.

  • Der BDI fordert verlässliche Rahmenbedingungen für den deutschen Luftverkehr, über den ein Drittel der Exporte der deutschen Wirtschaft abgewickelt werden. Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, erklärt, dass einseitige nationale Steuern und Abgaben die Investitionsbereitschaft in moderne Technologien nur schwächen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die Forderungen des britischen Premiers. Stattdessen unterstützt die deutsche Industrie die Bundesregierung und die Europäische Kommission dabei, zum ausgehandelten Vertrag zu stehen.

  • Der BDI schlägt in einem Diskussionspapier grundsätzliche Maßstäbe einer CO2-Bepreisung vor. Es müssten verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die notwendigen jährlichen Mehrinvestitionen in Milliardenhöhe wirksam anzureizen, erklärt der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch.

  • Im April 2019 hat die Bundesregierung das Klimakabinett eingesetzt, um die klimapolitische Rahmensetzung bis Ende 2019 vorzubereiten und ins Parlament einzubringen. Bereits für September hat es richtungsweisende Entscheidungen angekündigt. Diese sollen u. a. eine Grundsatzentscheidung zu einer CO2-Bepreisung beinhalten. Der BDI schlägt, zusammen mit den ihn tragenden Verbänden, grundsätzliche...

  • Im September werden richtungsweisende Entscheidungen des Klimakabinetts erwartet – darunter auch eine Grundsatzentscheidung zur CO2-Bepreisung. Der BDI appelliert an die Politik, Schnellschüsse zu vermeiden und Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft umfassend zu analysieren. Er schlägt daher grundsätzliche Maßstäbe einer CO2-Bepreisung vor.

  • Die deutsche Industrie begrüßt das Vorhaben des BMI, die Rahmenbedingungen luftsicherheitsrechtlicher Zuverlässigkeitsüberprüfungen zu optimieren. Eine zielgerichtete Optimierung des ZÜP-Verfahrens ist ein wichtiger Bestandteil für das Funktionieren der deutschen Exportwirtschaft. Der BDI spricht sich für eine Evaluierung der Verfahrensprozesse, konkretere Definitionen im Luftsicherheitsgesetz,...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert von der Regierung den Mut für einen rechtssicheren, effizienten und gerechteren Abbau des Solis für alle. Entstehende Selbstfinanzierungseffekte und eine Stärkung des Standorts Deutschland wären erfreuliche Folgen einer kompletten Abschaffung.

  • In einem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe warnt BDI-Präsident Dieter Kempf vor Erfolgen der AfD bei den anstehenden Landtagswahlen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang befürchtet, dass der deutschen Volkswirtschaft schwierige Zeiten bevorstehen, wenn die Bundesregierung nicht kräftig gegensteuert. Die Politik müsse rasch kräftige Impulse für die öffentliche und private Investitionstätigkeit setzen.

  • Angesichts des zunehmenden internationalen Wettbewerbs müsse Deutschland für Unternehmen Entlastung schaffen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die Rechtfertigung für den Zuschlag sei längst entfallen.

  • Digitalisation is changing the way we work. Opinions vary as to whether this is for the best. While some are looking forward to new challenging tasks, others are afraid of the deserted factory and artificial intelligence. Iris Plöger, Member of the Executive Board of the Federation of German Industries (BDI), explains why people remain the linchpin in industrial companies, what opportunities new...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang befürchtet, dass die konjunkturelle Lage noch schlimmer werden könnte. Umso wichtiger sei es jetzt, dass die Bundesregierung Verantwortung für die wirtschaftliche Zukunft übernimmt, in dem sie Investitionen und Innovationen ankurbelt.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert die Unterzeichnung des UN-Abkommens zur Beilegung kommerzieller Handelskonflikte durch 46 Staaten. Die Konvention sei ein Beitrag zu mehr Stabilität im internationalen Handel.

  • Die Bundesregierung startet Mitte August 2019 die Umfrage zur Überprüfung der Einhaltung des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte (NAP), der 2016 vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Die Unternehmen, die im Rahmen einer zufälligen Stichprobe zur Teilnahme am NAP-Monitoring ausgewählt wurden, wurden bereits Ende Juli 2019 informiert. Sie haben bis Anfang Oktober 2019 Zeit, den...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die jüngste Ankündigung der US-Regierung, weitere Zölle auf Einfuhren aus China zu erheben. Dadurch werden die Exportchancen Chinas und die gesamte Wirtschaft geschwächt. Unternehmen müssen sich wegen der Absicherung gegen Wechselkursschwankungen auf steigende Kosten einstellen.

  • Im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland waren die wirtschaftlichen Akteure immer wieder in der Lage, notwendige Weichenstellungen vorzunehmen und damit die industrielle Basis für Wohlstand und Beschäftigung in Deutschland zu sichern. Die deutsche Industrie hofft darauf, dass das Bündnis „Zukunft der Industrie“ zur Sicherung und Ausbau der industriellen Basis in Deutschland beitragen...

  • Complex cyber-attacks in industrial environments are among the greatest threats to smooth business processes. Every year, espionage, sabotage and data theft cause serious damage running into billions. But security and trust are essential for a successful digital transformation. A closer collaboration between businesses, politics and civil society is as vital to public confidence in the...

  • With regard to digitalisation, Germany only ranks slightly above the EU average. It performs poorly on ultra-fast broadband connectivity. Nevertheless, German companies combine new digital technologies with industrial ingenuity while keeping a strong focus on security and data protection. However, German industry encourages both national and European regulators to develop an environment enabling...

  • The global economy is losing momentum. Not least the trade policy distortions caused by the USA are to blame. Currently, the conflicts are mainly affecting China and the US. But German companies are also suffering: they are affected through production networks, market distortions and production locations abroad. Above all, however, the new uncertainty is damaging investments - and thus tomorrow's...

  • Die deutsche Industrie ist besorgt über die Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Das Weiterdrehen der Zollspirale schadet nicht nur den beiden Ländern, sondern auch der deutschen Industrie und der gesamten Weltwirtschaft, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer spricht sich gegen die massive Verteuerung nationaler Flüge aus. Diese würde die Wirtschaft in ihrer ganzen Breite treffen, ohne das Klima tatsächlich zu schützen.

  • Deutschland braucht strukturelle Steuerreformen statt eines teuren Klein-kleins, sagt Monika Wünnemann, Leiterin der BDI-Abteilung Steuern und Finanzpolitik. Eine angemessene und moderne Unternehmensbesteuerung müssen auf die Agenda der Politik.  

  • Künftig sollen Übertragungen von mindestens 90 Prozent der Anteile an einer Kapitalgesellschaft innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren Grunderwerbsteuer auslösen (§ 1 Abs. 2b Grunderwerbsteuergesetz). Dies gilt für jedes Unternehmen, unabhängig von der Ertragslage oder einem tatsächlichen Immobilienverkauf. Der BDI hat die geplanten Neuregelungen und deren Auswirkungen für die Wirtschaft sowie...

  • „Die panafrikanische Freihandelszone ist ein positives Signal für die Wirtschaft“, meint Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des BDI.Sie erleichtert langfristig Investitionen und Handel deutscher Unternehmen mit den über 50 afrikanischen Ländern. „Bisher ist eine Hürde für deutsche Unternehmen die geringe Größe von einzelnen afrikanischen Märkten bei zugleich fehlender regionaler Integration“, so...

  • In einer immer stärker vernetzten Welt greifen nationale Aktionen allein zu kurz. Krisen können nur gemeinsam bewältigt werden. Die G20 trägt dieser Erkenntnis Rechnung. Als zentrales Global Governance-Format für Finanz- und Wirtschaftspolitik ermöglicht sie intensivere Kooperation, um großen Herausforderungen koordiniert begegnen zu können.

    Tokyo Tower © Johanna Resch
  • Das Weltwirtschaftswachstum hat an Schwung verloren; Protektionismus und nationale Alleingänge sind en vogue. Die Welthandelsorganisation (WTO) ist unter Beschuss. Umso wichtiger ist eine starke Stimme der Wirtschaft, meint Außenwirtschaftsexpertin Stormy-Annika Mildner. Die Rolle der Business 20 sei so wichtig wie nie zuvor.

  • Enabling sustainable economic growth, promoting jobs, strengthening international trade: governments face a multitude of challenges in an increasingly complex and interconnected world economy that cannot be resolved by policy-makers alone. Rather, they depend on the expertise of the business community. The Global Business Coalition (GBC), which brings together leading business federations from...

  • Kurz vor dem Krisengespräch zum Streit um den Brenner-Transit per Lkw haben sich die führenden Industrie- und Wirtschaftsverbände aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden in einem Offenen Brief an die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc gewandt. Eine Eskalation des Konflikts gefährdet die europäisch eng vernetzen Wertschöpfungsketten. Eine Alternative für den...

  • Die Ratifizierung des Freihandelsabkommens der EU mit Kanada durch das französische Parlament ist ein wichtiger Meilenstein, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Die Bundesregierung müsse das Abkommen mit Vorbildfunktion zügig ratifizieren. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag zu Ceta bekannt.

  • Reacting to the decision of the British Conservative Party to appoint Boris Johnson as party leader, BDI Director General Joachim Lang says that the economy urgently needs a UK government that makes feasible decisions.

  • Die deutsche Industrie fordert vom neuen britischen Premierminister, sich für einen geordneten Austritt aus der EU einzusetzen. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sieht das bereits verhandelte Austrittsabkommen dafür als beste Grundlage.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Vorschlag des Bundeswirtschaftsministers, Industriezölle zwischen den USA und der EU abzubauen. Offene Märkte seien für die US-amerikanische und europäische Wirtschaft das richtige Rezept.

  • Die Bundesregierung muss Förderinstrumente, öffentliche Investitionen und kluge Regulierung mit einer flankierenden CO2-Bepreisung kombinieren, fordert der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch nach der jüngsten Sitzung des sogenannten Klimakabinetts.

  • Vor 50 Jahren betraten zum ersten Mal Menschen den Mond. Die USA haben angekündigt, bis 2024 zum Mond zurückzukehren. Dafür suchen sie internationale Partner. Deutschland sollte bei der Rückkehr zum Mond eine führende Rolle als Partner der USA einnehmen. Denn Raumfahrt ist für die Gesellschaft im digitalen Zeitalter von zentraler Bedeutung. Die Bundesregierung muss jetzt entscheiden. Wir brauchen...

  • Trade, cyber security, ecological transformation, and biodiversity, as well as the future of work and global governance are the key issues of this year’s B7 (Business 7), the economic dialogue of the G7 countries.

  • Armut bekämpfen, soziale und wirtschaftliche Entwicklung fördern, Umwelt und Klima schützen: Die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen schreiben Unternehmen bei diesen Aufgaben eine zentrale Rolle zu. Auch auf der diesjährigen Hannover Messe war Nachhaltigkeit ein großes Thema. Der BDI diskutierte mit Unternehmen aus Deutschland und Afrika ihr Engagement für eine nachhaltige...

  • Sicherheit und Vertrauen sind zentrale Voraussetzungen für den Erfolg der digitalen Transformation. Jedoch gehören komplexe Cyberangriffe im industriellen Umfeld mittlerweile zu den größten Bedrohungen für reibungslose Betriebsabläufe. Durch Spionage, Sabotage und Datendiebstahl entstehen jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft müssen enger zusammenarbeiten,...

  • Die Mehrheit des Europa-Parlaments ist seiner Verantwortung für eine handlungsfähige EU gerecht geworden, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die Wahl der neuen Präsidentin der EU-Kommission. Dies ist ein wichtiges Signal in einer stürmischen Zeit.

  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) beteiligt sich aktiv an dem Dialogprozess „Gas 2030“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die Industrie-Roadmap ist der Beitrag des BDI zur Diskussion über die nationale Gas-/Wasserstoffstrategie. Die Roadmap stellt den aus der Sicht des BDI kosteneffizientesten Pfad für die Markteinführung klimafreundlicher Gase dar. Zwei Ziele...

  • Am Rande des G20-Gipfels Ende Juni 2019 beschlossen US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping eine Deeskalation im Handelskonflikt. Um eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern sowie den internationalen Partnern zu ermöglichen, ist ein Abkommen mit Substanz notwendig. Hierfür muss sich China zu strukturellen Reformen bekennen.

  • In ihrer Mitteilung „Eine neue EU-Strategie für die soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR)“ von 2011 hat die EU-Kommission alle Mitgliedstaaten aufgefordert, Nationale Aktionspläne zur Umsetzung der Leitprinzipien der Vereinigen Nationen (VN) für Wirtschaft und Menschenrechte zu entwickeln. Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag von 2013 zur Umsetzung der VN-Leitprinzipien in...

  • Die hohe Komplexität von Genehmigungsverfahren für Produktionsanlagen wird für die deutsche Industrie zunehmend zum Problem. Auch, weil die Dauer von Genehmigungsverfahren und der Umfang der vorzulegenden Unterlagen aufgrund neuer Vorgaben im Umweltrecht stetig zunimmt. Aus Sicht der deutschen Industrie müssen Genehmigungs- und Erlaubnisverfahren deutlich vereinfacht werden.

  • Handel, Cybersicherheit, ökologische Transformation und Biodiversität sowie Zukunft von Arbeit und Global Governance sind die Schwerpunkte der diesjährigen B7, dem Wirtschaftsdialog der G7-Staaten. Entsprechend standen die B7-Empfehlungen für die Regierungen der G7 unter dem Motto „Inclusive, Sustainable Economic Growth for the 21st Century“.

  • Der BDI und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) stellen in der neuen Auflage ihrer gemeinsamem Broschüre „Umweltinformationen für Produkte und Dienstleistungen“ die wichtigsten Instrumente für eine umweltbezogene Produktinformation vor. Die Broschüre soll Unternehmen dabei unterstützen, den Verbraucher gezielt zu informieren.

  • Bundesumweltministerium und BDI prämieren mit insgesamt 175.000 Euro innovative klima- und umweltfreundliche Prozesse, Produkte und Dienstleistungen sowie Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer. Der Deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) wurde auch 2019 erfolgreich ausgeschrieben

  • Die Bundesregierung hat für den Herbst richtungsweisende Entscheidungen in der Klimapolitik angekündigt. Dabei soll einer CO2-Bepreisung eine zentrale Rolle zukommen. Deshalb hat der BDI zusammen mit anderen Spitzenverbänden Leitplanken für eine CO2-Bepreisung aufgestellt. Die gemeinsame Grundüberzeugung lautet: Eine CO2-Bepreisung sollte als ein Instrument in einem breiten Instrumentenkasten...

  • Statt Zolldrohungen aus Washington sollten eher Verhandlungen über ein transatlantisches Handelsabkommen beginnen. Das fordert BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich einer USA-Reise von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

  • Die deutsche Industrie will unter wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen ihr innovatives Potenzial zugunsten der Umwelt optimal nutzen. Hierfür brauchen die Unternehmen wettbewerbsstärkende Rahmenbedingungen, welche die Innovationsfreude und eine aussichtsreiche Positionierung im internationalen Wettbewerb fördern. Wir wollen im Dialog mit der Bundesregierung durch ein Zusammenwirken von Ökologie...

  • In November 2018, the United States, Mexico and Canada signed the "U.S.-Mexico-Canada Agreement" (USMCA), modernizing and updating their trilateral trade agreement NAFTA. While USMCA is better than no agreement at all, it is a clear setback compared to NAFTA. Ratification at the national level is still pending and remains uncertain due to political arm wrestling in Washington.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zeigt sich besorgt anlässlich der jüngst veröffentlichten Produktions- und Exportzahlen. Es sei höchste Zeit, die Industrie mit cleverer Wirtschaftspolitik für die nicht mehr so fetten Jahre fit zu machen.

  • Europe needs a strong EU. In view of the numerous internal and external challenges, this is more important than ever. In economic and industrial policy, the EU needs to strengthen its position in international competition by setting a wise agenda. This requires a number of actions at EU level that need to be taken in the next legislative cycle.

  • Die EU und Vietnam haben Ende Juni 2019 in Hanoi ein Freihandels- und ein Investitionsschutzabkommen unterzeichnet. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström nannte es das ambitionierteste Freihandelsabkommen der EU mit einem Entwicklungsland. Der BDI begrüßt das Abkommen als weiteren Schritt zum Ausbau der Handelsbeziehungen der EU mit der Region Südostasien.

  • BDI und BDA haben Eckpunkte einer Mittelstandsstrategie „Mehr Mittelstand wagen!“ vorgelegt: 55 Forderungen auf sieben politischen Handlungsfeldern. Warum ist eine Mittelstandsstrategie nötig? Dies erklärt Hans-Toni Junius, Vorsitzender des Mittelstandsausschusses von BDI und BDA im Interview.

  • Die „Nationale Industriestrategie 2030“ beinhaltet die explizite politische Förderung von europäischen Champions. Doch eine wirkungsvolle Industriestrategie muss die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Industrie, vor allem des Mittelstands, im Fokus haben. Der BDI und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) haben deshalb strategische Eckpunkte unter dem Motto Mehr Mittelstand...

  • Anfang Juli 2019 ist es gut 450 Tage her, dass Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier eine „Mittelstandsstrategie“ öffentlich angekündigt hat. Bislang wartet der industrielle Mittelstand auf ein tragfähiges politisches Konzept, wie die Wettbewerbsfähigkeit gerade kleiner und mittelständischer Unternehmen gestärkt werden kann.

  • The business 7 group is meeting today for this year's -Summit (3. - 5. July) in France. They will discuss important economic issues and will contribute to the summit later this year! On top of the agenda: reform of the

  • Zur politischen Grundsatzeinigung über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mercosur Ende Juni 2019 äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf: „Der Abschluss hat eine kaum zu überschätzende strategische Dimension in einer zunehmend protektionistischen Welt.“

  • Die EU müsse ihre industrielle Basis viel stärker fördern als bisher, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf aus Anlass der konstituierenden Sitzung des Europaparlaments. Denn diese sei der Schlüssel für Wohlstand und Arbeitsplätze in Europa.

  • Die deutsche Industrie begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, die Cyberresilienz Deutschlands signifikant ganzheitlich zu stärken. Damit dieses Ziel mit dem Zweiten IT-Sicherheitsgesetz erreicht werden kann, empfiehlt die Industrie einige grundlegende Anpassungen des derzeitigen Entwurfs. Der BDI spricht sich für eine Evaluierung des IT-SiG 1.0, ein regelmäßiges IT-Sicherheitslagebild, klare...

  • Handel und Investitionen bilden das Rückgrat der transatlantischen Beziehungen. Deutsche und US-amerikanische Unternehmen schaffen mit ihren Investitionen zahlreiche Arbeitsplätze im jeweils anderen Markt. Darüber hinaus waren die USA 2017 drittwichtigster Handelspartner insgesamt und wichtigster Exportmarkt Deutschlands. Die Wirtschaft spielt eine große Rolle für die transatlantischen Beziehungen...

  • Am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires Ende 2018 unterzeichneten die USA, Mexiko und Kanada das „U.S.-Mexico-Canada Agreement“ (USMCA) und beschlossen so die Modernisierung ihres trilateralen Handelsabkommens NAFTA. USMCA ist besser als gar kein Abkommen, aber ein deutlicher Rückschritt gegenüber NAFTA. Eine Ratifizierung auf nationaler Ebene steht nach wie vor aus und bleibt aufgrund der...

  • Zusammen mit fünf Organisationen setzt sich die Industrie für mehr Offenheit und Nachvollziehbarkeit in der politischen Interessenvertretung ein. Neben dem BDI fordern der VCI, Transparency Deutschland, Die Familienunternehmer, der NABU und der vzbv ein umfassendes Interessenvertretungsgesetz.

  • Angesichts der negativen Aussichten für die Weltwirtschaft und einer deutlichen Zunahme weltweiter Handelskonflikte braucht die vernetzte Wirtschaft wieder mehr Planungssicherheit, meint BDI-Präsident Dieter Kempf.

  • To ensure a high degree of cyber resilience, several countries worldwide have introduced regulations on cyber security. These legal acts have, inter alia, repercussions for business activities in these countries. This interactive map illustrates the current state of regulations on cyber security in general in selected countries. Please move your cursor over a country and click to receive further...

  • Um einen hohen Grad an Cyberresilienz gewährleisten zu können, haben zahlreiche Staaten Regulierungen im Bereich Cybersicherheit eingeführt. Diese Rechtsakte haben unter anderem Auswirkungen auf Geschäftsaktivitäten in diesen Ländern. Diese interaktive Landkarte visualisiert Cybersicherheitsgesetze im Allgemeinen. Bitte bewegen Sie den Cursor über ein Land und klicken Sie es anschließend an, um...

  • Zu den Verhandlungen zwischen dem Mercosur-Staatenbund Südamerikas und der EU-Kommission über ein Freihandelsabkommen äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf. Eine Einigung wäre für Europa politisch und wirtschaftlich nie wichtiger als heute.

  • Die deutsche Wirtschaft leidet unter hoher Bürokratiebelastung. Im Interview erklärt Arnold G. Mergell, Geschäftsführer von HOBUM Oleochemicals, einem Unternehmen mit Spezialisierung auf oleochemische Erzeugnisse aus Hamburg, warum Bürokratie ein Problem darstellt und wie Bürokratieabbau gelingen kann.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung und der High Level Expert Group, äußert sich zu den Empfehlungen der High Level Expert Group zu künstlicher Intelligenz. Die Politik dürfe sich nicht zu regulatorischen Einheitslösungen hinreißen lassen.

  • Die hinhaltende Reaktion der Politik auf Vorschläge zum Abbau bürokratischer Lasten vermittelt den Eindruck, dass Bürokratieabbau ein Geschenk an ohnehin florierende Unternehmen sei. Doch der Abbau von Bürokratie sei weder Geschenk noch Selbstzweck – vielmehr eine der Maßnahmen, um Potenziale in Unternehmen und Verwaltung zu heben, sagte Klaus-Heiner Röhl, Senior Economist des Instituts der...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert eine Kurskorrektur der Bundesregierung beim Geldausgeben. Die Koalition beschäftige sich zu viel mit Umverteilen und zu wenig mit Zukunftssicherung. Lang beklagt ein krasses Missverhältnis

  • Die Bundesregierung hat im Juni 2019 ihren Jahresbericht „Bessere Werkzeuge für besseres Recht“ vorgelegt. Darin zieht sie eine positive Bilanz, insbesondere zur Wirksamkeit der „One in, one out“-Regel. Tatsache ist aber, dass gemessene Entlastungen einer gefühlten Belastung aufseiten der Wirtschaft gegenüberstehen.

  • Die deutsche Industrie ist auf einen effizienten und kostengünstigen Rechtsrahmen angewiesen. Unnötige Bürokratie kostet, hemmt Innovationen und stellt einen Standortnachteil dar. Insbesondere der industrielle Mittelstand ist auf Grund seiner begrenzten finanziellen und sachlichen Ressourcen ganz besonders von staatlicher Regulierung betroffen. Der Abbau von kostenintensiver Bürokratie ist also...

  • Der BDI/BDA-Mittelstandsausschuss hat Ende März 2019 – genau ein Jahr nach der unerfüllten Ankündigung einer Mittelstandsstrategie durch Bundesminister Peter Altmaier – entschieden, eigene Vorschläge für eine tragfähige Strategie für den Mittelstand zu erarbeiten. Der BDI und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) legen daher 55 Forderungen auf sieben Politikfeldern als...

  • Mehr als ein Jahr nach Ankündigung einer Mittelstandsstrategie durch Bundeswirtschaftsminister Altmaier legt nun der gemeinsame Mittelstandsausschuss von BDI und BDA 55 Forderungen als Eckpunkte vor. Dazu äußert sich der Vorsitzende des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses, Hans-Toni Junius.

  • A tenacious uncertainty continues to plague the economy. Only damage control is at stake now, said Joachim Lang, Director General of the Federation of German Industries (BDI).

  • Die Wirtschaft plage weiterhin eine zähe Unsicherheit. Jetzt geht es leider nur noch um Schadensbegrenzung, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang und warnt davor, die Probleme zu unterschätzen.

  • Erhebliche Bürokratiekosten in Unternehmen – wirklich und gefühlt – entstehen aus einmaligem Erfüllungsaufwand (Umstellungsaufwand). Dieser umfasst Kosten, die bei Einführung oder Änderung rechtlicher Vorgaben nur einmal beim Normadressaten anfallen. Allerdings findet diese besondere Belastung bislang nur wenig Beachtung. Der BDI zeigt Möglichkeiten auf, einmaligen Erfüllungsaufwand wirksam zu...

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zu der Entscheidung der europäischen Staats- und Regierungschefs gegen das Ziel einer europaweiten Treibhausgasneutralität bis 2050.

  • Germany is one of the winners of globalization. Like no other, German industry relies on open markets. The growing number of trade conflicts poses major challenges for European foreign trade policy. Christian Diemer, the chairman of the BDI Committee on Foreign Trade, speaks about the international orientation of our economy and the importance of the global regulatory framework and new free trade...

    Christian Diemer © Heitkamp & Thumann KG
  • Zusätzliche Bürokratie statt erhoffte Erleichterung: Die gesetzliche Neuregelung zum Messen und Schätzen von sogenannten „Drittstrommengen“ bedeutet für Unternehmen ein kaum zu bewältigenden Mehraufwand. Mitte Juni haben sich das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und die Bundesnetzagentur intensiv mit den Wirtschaftsverbänden zum Thema...

  • Mit dem Ziel, die Treibhausgasemissionen in Deutschland um 80 bis 95 Prozent bis 2050 zu senken, hat die Bundesregierung im Einklang mit der EU einen ehrgeizigen deutschen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels angekündigt. Unsere Studie zum Klimaschutz „Klimapfade für Deutschland“ zeigt, wie das gehen kann. Sie versteht sich als objektive und breit abgesicherte Faktenbasis für den weiteren...

    Studie zum Klimaschutz vom BDI: Ergebnisse Klimapfade für Deutschland
  • Mit der Vollendung des Kernenergieausstiegs und den geplanten Kohlekraftwerksschließungen steht das deutsche Energiesystem vor einer großen Herausforderung. Durch einen schrittweisen Wegfall zweier wichtiger Säulen der Energieversorgung bekommt neben den erneuerbaren Energien vor allem Erdgas eine entscheidende Bedeutung für den Erhalt der Versorgungssicherheit und die internationale...

  • Für den Erhalt des Industriestandorts Deutschland ist die Versorgungssicherheit von essentieller Bedeutung. Der Deutsche Bundestag hat im Frühjahr 2019 ein Gesetz zur Beschleunigung des Stromnetzausbaus verabschiedet. Doch wird das Gesetz neben anderen Gesetzen und Maßnahmen ausreichen, um die Versorgungssicherheit auch künftig zu sichern? Und wie hoch werden die Kosten sein? Auf diese Fragen...

  • Kurz vor Beginn der neuen Legislaturperiode des Europaparlaments fordert der BDI eine moderne Industriestrategie für die EU. Ein Vizepräsident der neuen EU-Kommission sollte diese Strategie umsetzen und koordinieren. Ziel  soll die Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen sein, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Europa braucht eine starke EU. Angesichts der zahlreichen Herausforderungen im Inneren und Äußeren ist dies wichtiger als je zuvor. Die EU muss in der Wirtschafts- und Industriepolitik ihre Position im internationalen Wettbewerb durch kluge Weichenstellungen stärken. Hierfür sind zahlreiche europapolitische Maßnahmen notwendig, die im nächsten Politikzyklus getroffen werden müssen.

  • Entering into force in February 2019, the free trade agreement between the European Union and Japan (Economic Partnership Agreement, EPA) is the world’s largest free trade zone. The agreement removes most of the tariffs and many legal obstacles in trade between the two economies. Moreover, two partners sharing the same values have now established closer ties and can jointly set standards in the...

    Tokyo Tower © Johanna Resch
  • Market access abroad is vital for export-oriented German industry. However, free trade agreements yield economic benefits only if companies make use of the customs advantages guaranteed in those accords. This is not always the case, as there is significant variance in tariff preference utilization across EU Member States, partner countries; and sectors.

    container ship © fotolia/robertmandel
  • Ab 15. November 2019 suchen wir - befristet für die Dauer einer Abwesenheitsvertretung voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2020 - eine Referentin/einen Referenten (w/m/d) in der Abteilung Marketing, Online und Veranstaltungen in Berlin.

  • Die Bundesregierung feiert Bürokratieabbau, der in der Wirtschaft nicht ankommt, kritisiert der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch. Das Gegenteil sei vielmehr der Fall. Überfällig sei zudem, die öffentliche Verwaltung endlich zu digitalisieren.

  • The European Union is currently negotiating free trade agreements (FTAs) with numerous countries – with Australia and New Zealand, Vietnam and with the Mercosur states, among others. Apart from multilateral trade liberalization under the umbrella of the World Trade Organization (WTO), FTAs are a central pillar of the EU’s trade strategy.

  • Im Vorfeld des G20-Gipfels Ende Juni fordert der BDI, dass die Lösung des Konflikts um das WTO-Streitschlichtungsverfahren zur Top-Priorität erklärt wird. Gemeinsam mit internationalen Partnern in der Global Business Coalition fordert der BDI die G20 auf, die Blockade um die Nachbennen der Richter in der WTO-Berufungsinstanz aufzuheben. 

  • The United States and Germany are strong partners – despite the political tensions with the administration of U.S. President Donald Trump. In order to improve this partnership, Brussels and Washington should intensify their dialogue and advance talks on a transatlantic trade agreement. They also need to strengthen their cooperation within the WTO and join forces in dealing with China. 

  • The EU and Canada officially wrapped up negotiations on the Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) in September 2014. Since September 2017, large parts of CETA have been applied on a provisional basis. However, for the agreement to be fully applied, all EU Member States must ratify the agreement. The CDU/CSU and the SPD should fulfill the obligations laid out in the coalition agreement...

    Skyline Vancouver © Fotolia/cullenphotos
  • Der Gesetzgeber müsse die Berechnung der Grundsteuer auf Basis von Bodenrichtwerten korrigieren, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Ansonsten würde es für Industriegrundstücke völlig überhöhte Wertansätze geben.

  • With its ambitious GHG reduction target in the transport sector by the year 2030 (reduction of 40 percent compared to 1990), the Federal Government has put itself under strong pressure to take action. The economically cost-efficient path - shown in the BDI study „Climate Paths for Germany“ – would achieve this reduction target with already very ambitious scenarios around the year 2035. In...

  • The BDI expects overall economic growth to grow by one percent in real terms in 2019. The German economy started off the year 2019 with solid growth. Gross domestic product increased by 0.4 percent in the first quarter 2019 after price, calendar and seasonal adjustment, allaying fears of recession for now following the 0.2 percent drop in the third and stagnation in the fourth quarter 2018.

  • Eine zunehmend vernetzte Welt führt uns stärker zusammen. Zwar unterscheiden wir uns nach Herkunft und Kultur, nach Alter, Geschlecht und nach unterschiedlichen Fähigkeiten. Doch diese Vielfalt macht die moderne Gesellschaft aus und bereichert sie. Sie sorgt nicht nur für Wertschätzung und Gleichberechtigung in einem Unternehmen, sondern bringt zudem konkrete wirtschaftliche Vorteile mit sich.

  • Die Mongolei gehört zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Welt. Neben dem großen Wirtschaftspotential im Rohstoffsektor zeigen sich jedoch auch in vielen anderen Bereichen diverse Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Der Wirtschaftstag Mongolei hat gezeigt, welche Potenziale der Wirtschaftsstandort Mongolei bereithält und in welchen Bereichen deutsche Unternehmen ihr umfangreiches Know-how...

  • Als traditionsbewusste Innovatoren und attraktive Arbeitgeber prägen Familienunternehmen die deutsche Wirtschaft. Rund 95 Prozent aller Unternehmen in Deutschland liegen – auf die eine oder andere Weise – in der Hand von Familien. Langfristigkeit prägt ihr wirtschaftliches Handeln. Sie denken nicht in Quartalen, sondern planen für Generationen. Ziel ist, das Unternehmen gut aufgestellt an die...

  • Die Europäische Integration ist das erfolgreichste Projekt unserer Zeit. Die deutsche Wirtschaft bekennt sich klar zu Europa. Doch welches Europa wollen wir? Welche Perspektiven hat ein Europa der Zukunft?

  • The tasks facing modern industrial and innovation policy have risen distinctively in the past few years, both at national and EU level. The draft National Industrial Strategy 2030 addresses major changes in the international economic order. The BDI proposes several policy ideas on German industrial policy.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Auktionsende für 5G-Frequenzen. Ziel müsse sein, die Industrie hierzulande mit den weltweit schnellsten und sichersten Netzen flächendeckend zu versorgen.

  • Deutschland hat erfolgreich den internationalen Transparenzstandard der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) umgesetzt und damit als erstes EU-Mitglied und als achtes von weltweit 52 EITI-Mitgliedsländern das Prädikat EITI-konformes Land erhalten. Als erstes Land hat Deutschland dabei alle Anforderungen bereits mit seinem ersten EITI-Bericht erfüllt.

  • After implementing tariffs on steel and aluminum in the name of national security, U.S. Secretary of Commerce Wilbur Ross initiated an investigation on automobiles in May 2018. Although U.S. import tariffs on EU cars and car parts seem to have been avoided for the time being after EU Commission President Juncker and President Trump reached an agreement late July 2018, Trump’s repeated tariff...

  • Der industrielle Mittelstand muss sich dem digitalen Wandel stellen. Die Digitalisierung wird zu tiefgreifenden und unvorhersehbaren Veränderungen in Unternehmen führen. Das gilt für Einkauf, Produktion und Vertrieb. Unternehmen aller Größen sind gefordert, ihr eigenes Geschäftsmodell hinsichtlich digitaler Veränderungen konsequent zu hinterfragen und anzupassen.

  • U.S. President Donald Trump has followed through with his threat: Since June 2018, steel and aluminum imports from the EU are subject to tariffs, justified with national security considerations. Such a breach of WTO law should not be tolerated. The EU’s rebalancing measures are thus an important political signal. At the same time, tit-for-tat retaliation will harm everyone. If Trump wants to...

  • That the United States – like many other countries – uses trade defense instruments to counter unfair competition is nothing new. But what is alarming right now is not only the rapid increase in the use of such instruments but also the justification for deploying them. This reflects the Trump administration’s deep skepticism towards free trade and multilateral institutions.

    Container ship © Fotolia/pitrs
  • US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung wahr gemacht: seit Juni 2018 gelten US-Zölle auf Stahl und Aluminium aus nationalen Sicherheitsgründen auch für die EU. Verstöße gegen das Regelwerk der WTO müssen geahndet werden. Die Ausgleichszölle der EU sind daher ein wichtiges Signal. Eine Eskalation gegenseitiger Vergeltungsmaßnahmen schadet jedoch allen. Die USA sollten zügig die Sonderzölle...

  • Der BDI rechnet für das Jahr 2019 mit einem Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Leistung gegenüber dem Vorjahr um real ein Prozent. Die deutsche Wirtschaft ist mit einem soliden Wachstum ins Jahr 2019 gestartet. Das Bruttoinlandprodukt stieg im ersten Quartal 2019 preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,4 Prozent. Damit haben sich die Rezessionsängste nach dem Rückgang um 0,2 Prozent im dritten...

  • Einem unveröffentlichten Bericht des US-Wirtschaftsministeriums zufolge gefährden US-Importe von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen die nationale Sicherheit der USA. Eine Entscheidung über Importrestriktionen schob US-Präsident Donald Trump Mitte Mai 2018 noch einmal um 180 Tage auf. Bis November 2019 soll eine Verhandlungslösung erzielt werden. Trumps wiederholte Drohungen mit Autozöllen belasten die...

  • Künstliche Intelligenz (KI) wird unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und auch unsere Streitkräfte fundamental verändern. KI kann Soldaten schützen und entlasten, gleichzeitig stellen sich jedoch auch ethische Fragen. In dieser gemeinsamen Edition von BDI und Griephan beleuchten Experten aus Industrie, Bundeswehr und Wissenschaft die Herausforderungen und Chancen der Anwendung von KI im...

  • Die Europäische Union verhandelt mit zahlreichen Staaten über Freihandelsabkommen (FTAs), unter anderem mit Australien und Neuseeland, Indonesien und auch mit den Mercosur-Staaten. Neben der multilateralen Handelsliberalisierung unter dem Dach der Welthandelsorganisation (WTO) sind FTAs ein zentraler Baustein in der Handelsstrategie der EU. Ihre Aushandlung ist allerdings alles andere als...

  • Deutschland ist ein Gewinner der Globalisierung. Die deutsche Industrie ist wie kaum eine andere auf offene und regelbasierte Märkte angewiesen. Die steigende Zahl von Handelskonflikten stellt die europäische Außenwirtschaftspolitik vor große Herausforderungen. Christian Diemer, Vorsitzender des BDI-Ausschusses Außenwirtschaft, im Gespräch über die internationale Ausrichtung unserer Wirtschaft...

    Christian Diemer  © Copyright Heitkamp & Thumann KG
  • Die USA sind ein wichtiger Partner für Politik und Wirtschaft in Deutschland – trotz der politischen Spannungen mit US-Präsident Donald Trump. Um die transatlantische Partnerschaft zu verbessern, sollten die Gespräche über ein Handelsabkommen intensiviert und die Zusammenarbeit innerhalb der WTO und im Umgang mit China gestärkt werden. 

  • Die EU und Kanada haben 2014 die Verhandlungen über ein umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen (Comprehensive Economic and Trade Agreement, CETA) offiziell abgeschlossen. Doch bis heute wird CETA noch nicht vollständig angewendet. Hierfür müssen Deutschland und weitere EU-Mitgliedstaaten das Abkommen noch ratifizieren. Union und SPD sollten den im Koalitionsvertrag festgehaltenen...

    Skyline Vancouver © Fotalia/cullenphotos
  • Mit dem Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan (JEUFTA) ist im Februar 2019 das weltweit größte Freihandelsabkommen in Kraft getreten. Es beseitigt die meisten der Zölle und rechtlichen Hindernisse im Handel zwischen den beiden Volkswirtschaften. Zudem rücken zwei Wertepartner enger zusammen und können gemeinsam Standards bei Arbeits-, Sicherheits-, Klima- und...

    Tokyo Tower © Johanna Resch
  • Die Erschließung von Absatzmärkten durch den Abschluss neuer Freihandelsabkommen (FTAs) ist von großer Bedeutung für die exportorientierte deutsche Industrie. Allerdings bringen solche Abkommen nur dann wirtschaftliche Vorteile, wenn die Unternehmen die dort garantierten Zollvorteile auch wirklich nutzen. Dies ist jedoch gerade für kleine und mittelständische Unternehmen nicht immer der Fall.

    Containerschiff © fotalia/robertmandel
  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, warnt vor unüberlegten Schnellschüssen bei der Diskussion um die Einführung einer Kerosinsteuer.

  • Die Europäische Union setzt mit ihren Freihandelsabkommen auf hohe internationale Sozial- und Umweltstandards. Die Kommission hat zur besseren Durchsetzung der Nachhaltigkeitsbestimmungen einen Aktionsplan vorgelegt. Die Wirtschaft befürwortet diesen realistischen Ansatz, der die Erwartungen und Möglichkeiten der Partnerländer berücksichtigt.

  • Über 1.500 Gäste erlebten im Funkhaus Berlin einen spannenden TDI 2019. Bilder der Rednerinnen und Redner, der vielfältigen Themenpanels und mehr gibt es hier.

  • Mit Lokalisierungsanforderungen möchten Regierungen die nationale Wirtschaft bevorzugen, lokale Investitionen fördern und Daten im Land halten. Allerdings verstoßen diese Maßnahmen teils gegen internationale Vereinbarungen im Rahmen der Welthandelsorganisation. Am Ende leiden unter solchen Wettbewerbsbeschränkungen Wirtschaft und Konsumenten.

  • Dass die USA – wie viele andere Länder auch – handelspolitische Schutzinstrumente nutzen, um unfairem Wettbewerb zu begegnen, ist nicht neu. Besorgniserregend ist allerdings ihr rasanter Anstieg – wie auch deren Begründung. Hierin spiegelt sich eine tiefe Skepsis der Trump-Administration gegenüber Freihandel und multilateralen Institutionen wider.

    Containerschiff auf hoher See © BDI
  • „Wirtschaft und Politik muss es deutlich besser gelingen, Antworten auf die Fragen zu geben, die die Menschen bewegen.“ Das forderte BDI-Präsident Dieter Kempf am TDI 2019. Von der Bundesregierung erwarte die Industrie, Investitionen und Innovationen in allen Bereichen anzukurbeln: vom Klimaschutz über den Verkehrsbereich bis hin zur Digitalisierung. Im Folgenden Auszüge aus seiner Rede.

  • Der TDI 2019 bietet auf mehreren Bühnen nationale und internationale Wirtschaftspolitik, unternehmerische Praxis und ökonomische Analysen. Aktuelle Industrie- und Politiktrends werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

  • Das Kulturengagement von Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen spielt für den Kulturstandort Deutschland eine wichtige Rolle. Um dieses vielfältige Engagement zu würdigen, verleiht der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. gemeinsam mit dem Handelsblatt und weiteren Partnern jährlich den Deutschen Kulturförderpreis.

  • Mit dem Kunstfenster im BDI hat der Kulturkreis einen Ort für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst geschaffen. Wirtschaftliche Zusammenhänge und die Gestaltung der Arbeitswelten – diese Themen stehen im Fokus der Installationen, die sich über zwei Etagen erstrecken.

  • Der #TDI19 bringt die Spitzen der Bundespolitik und internationale Entscheidungsträger, innovative Entrepreneure, globale Visionäre und junge Querdenker auf die Bühnen im Funkhaus Berlin. Gemeinsam mit unseren Rednern schauen wir branchenübergreifend in die Zukunft Europas.

  • Nach den Europawahlen fordert die Industrie eine konsequente Stärkung der wirtschaftlichen Basis der EU und ein Entschlossenes Eintreten für regelbasierten Wettbewerb. „Europa darf bei internationalen Konflikten kein Spielball bleiben“, sagt BDI Präsident Dieter Kempf.“

  • 2016 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Konsultation zum Preisrecht durchgeführt. Diese sollte nähere Aufschlüsse über die Beurteilung des Preisrechts und Reformerfordernisse hinsichtlich der Preisrechtsverordnung über die Preise bei öffentlichen Aufträgen nebst den dazu gehörigen Leitsätzen für die Preisermittlung auf Grund von Selbstkosten erbringen. Der BDI hat...

  • Die Preise bei Liefer- und Dienstleistungen, die bei Aufträgen öffentlicher Stellen erbracht werden, unterliegen der Prüfung nach dem Preisrecht für öffentliche Aufträge. Maßgeblich ist dafür neben dem Preisgesetz eine Preisverordnung nebst dazu gehörigen Leitsätzen für die Preisermittlung auf Grund von Selbstkosten (LSP). In jüngerer Zeit ist die Frage aufgeworfen worden, ob die aus dem Jahre...

  • Nach 40 Jahren Diskussion wird die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung in Deutschland eingeführt – während sie in vielen OECD-Staaten schon lange existiert. Am Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang jedoch Verbesserungsbedarf.

  • Die Präsidenten von Confindustria, Medef und BDI erklären kurz vor der Europawahl, wieso Ihnen die EU wichtig ist: Dank der EU leben die Europäer in einem einzigartigen Raum von Frieden, Freiheit und Wohlstand. Der gesamte Binnenmarkt sei Heimat geworden, Geschlossenheit sei die größte Stärke.

  • Raumfahrtanwendungen sind für die deutsche Industrie von zentraler Bedeutung. Sie sind Schlüssel und Voraussetzung für Zukunftstechnologien wie autonomes Fahren, Digitalisierung und Industrie 4.0. In der modernen Industrie- und Informationsgesellschaft wird ihre Bedeutung weiter steigen. Raumfahrt wird zu einer kritischen Infrastruktur. Der BDI macht acht Vorschläge, um das Industrieland...

  • Die Industrie macht acht Vorschläge, um Deutschland fit für den Weltraum zu machen. Viele Zukunftstechnologien wie autonomes Fahren, Digitalisierung und Industrie 4.0 benötigen die Raumfahrt. Die Bundesregierung müsse das in ihrer Industriestrategie berücksichtigen, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf fordert das US-Wirtschaftsministerium erneut auf, den Bericht zu EU-Einfuhren von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen zu veröffentlichen. Die verkündete Fristverlängerung für mögliche Sonderzölle verunsichert Unternehmen und schadet den transatlantischen Beziehungen.

  • Zur Verbesserung des Informationsflusses in den Lieferketten von chemischen Stoffen und Gemischen setzt sich der BDI für den standardisierten elektronischen Austausch von Sicherheitsdatenblättern ein. Auf dem 7. BDI-Workshop der Reihe „SDScom-Communicaton via XML“ wurden aktuelle Weiterentwicklungen des vom BDI betreuten Formates „SDScom“ vorgestellt und mit internationalen Experten diskutiert.

  • Digitale Gesundheitswirtschaft bleibt bislang hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Zulassung von Gesundheits-Apps müsse nun zügig und unbürokratisch erfolgen, fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Von der Ankündigung der US-Regierung, einzelne Hersteller vom Ausbau der Netzinfrastruktur für 5G auszuschließen, hält die deutsche Industrie wenig. Stattdessen sollten europaweit abgestimmte herstellerunabhängige Sicherheitsvorgaben für 5G-Netzwerkinfrastrukturen erlassen werden.

  • Die Zusammenarbeit von Bundeswehr und Start-up-Szene gewinnt mit voranschreitender Digitalisierung immer stärker an Bedeutung. Der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr arbeitet an der Schnittstelle von Gründerszene und öffentlicher Hand und treibt die Integration neuer Technologien in die Bundeswehr voran.

  • Die EU hat sich entschieden: Hinweisgeber, sogenannte Whistleblower, sollen künftig unionsweit gegen Verletzung von EU-Recht besser geschützt werden. Die neue Richtlinie verpflichtet Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten, Maßnahmen zum Schutz von Whistleblowern zu ergreifen und unternehmensinterne, sichere Meldekanäle einzurichten. Die Mitgliedstaaten haben generell zwei Jahre Zeit, die neue...

  • Nachhaltiges Wirtschaftswachstum, Beschäftigung fördern, den internationalen Handel stärken: Die Herausforderungen der internationalen Zusammenarbeit wachsen stetig und sind für die Politik allein schwer zu lösen. Die Expertise der Wirtschaft ist gefragt, um Lösungen für globale Probleme zu entwickeln. Die Global Business Coalition (GBC) ist ein Zusammenschluss führender Wirtschaftsverbände, der...

  • Bis zur Klimakonferenz in Chile muss die Bundesregierung einen Grundkonsens herstellen, dass kosteneffizientere Treibhausgaseinsparung möglich sei. Nur so ließen sich Zweifler wie Brasilien überzeugen, meint Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, anlässlich des Petersberger Klimadialogs.

  • Ein Bürokratieentlastungsgesetz lässt auf sich warten, bemängelt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Ein erster Schritt beim Bürokratieabbau wären kürzere Aufbewahrungspflichten im Steuerrecht. Größtes Entlastungspotenzial bietet jedoch die Digitalisierung der Verwaltung.

  • Der sich zuspitzende Handelskonflikt trifft europäische Unternehmen, die Produktionsstätten in den USA und China haben, erklärt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beide Länder selbst sind wichtige Märkte für europäische Unternehmen.

  • Der Bund muss dringend mit der Umsetzung des Masterplans Binnenschifffahrt beginnen, fordert der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch. Priorität haben sollte die Ertüchtigung der Schleusen in den Nebenflüssen des Rheins.

  • Innovation ist das konkrete Ergebnis des steigen Wunsches nach Verbesserung. Sie bildet damit die Keimzelle ökonomischen Erfolgs. Gerd Röders, geschäftsführender Gesellschafter der G. A. Röders GmbH, zeigt auf wie Innovation im Mittelstand gelingen kann. Im Interview erklärt er, wie die Politik den Mittelstand, u. a. durch eine steuerliche Forschungsförderung, in seiner Innovationstätigkeit...

  • Die Spitzenorganisationen der deutschen gewerblichen Wirtschaft fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme vom Bundesfinanzministerium eine bürokratiearme und aufkommensneutrale Reform der Grundsteuer. Sie sprechen sich für ein Flächenmodell aus und machen konkrete Verbesserungsvorschläge zu den Entwürfen des Ministeriums zur Grundsteuerreform und zur Einführung einer Grundsteuer C. Im Fokus steht...

  • Unternehmerisches Kulturengagement spielt für den Kulturstandort Deutschland eine wichtige Rolle. Um dieses Engagement zu würdigen, vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI gemeinsam mit dem Handelsblatt und dem ZDF jährlich den Deutschen Kulturförderpreis.

  • Regional and cohesion policy funds need to be more strongly directed towards growth, infrastructure, investment and to improving workers’ qualifications. EU cohesion policy should remain adequately financed to foster the regional convergence of economic performance. Marginal real spending cuts are nonetheless justified in view of the considerable progress achieved in economic development,...

  • Mittelstandspolitische Kante zeigt der BDI in der Diskussion zur „Nationalen Industriestrategie 2030“. Der standorttreue Mittelstand ist bislang unterbelichtet. Kaum zu glauben – denn der Erfolg des deutschen Wirtschaftssystems beruht nicht zuletzt auf fairer und nachhaltiger Zusammenarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen mit großen Konzernen in belastbaren Wertschöpfungsverbünden.

  • Der Mittelstand im BDI fordert vom Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ein selbstbewusstes Anpacken der wirtschaftspolitischen Aufgaben. Eine Industriestrategie hilft standorttreuen Mittelständlern dann, wenn sie hausgemachte Schwächen in Deutschland behebt. Es gilt gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, Innovation zu stärken, Bürokratie abzubauen und Infrastruktur zu verbessern.

  • When German companies decide to do business abroad they inform themselves about a plethora of regulations. In the era of digitalisation, it is becoming increasingly important for companies to get acquainted with country-specific regulations on cyber security. This is the case, as an increasing amount of countries around the globe are introducing cyber security legislations. BDI and Deloitte have...

  • Wenn deutsche Unternehmen in anderen Ländern investieren wollen, müssen sie sich auch mit den Cybersicherheitsregulierungen eines jeden Landes vertraut machen. Denn im Zeitalter der Digitalisierung ist dies von zunehmender Bedeutung – insbesondere angesichts der steigenden Zahl an Staaten, die Cybersicherheitsgesetze einführen. BDI und Deloitte haben gemeinsam ein neues Tool entwickelt, welches...

  • In several countries worldwide, governments have introduced specific regulation for critical infrastructures. This interactive map illustrates the current state of play in selected countries. Please move your cursor over a country and click to receive further country-specific information.

  • Zahlreiche Staaten haben in den letzten Jahren Rechtsakte zum Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) erlassen. Diese interaktive Karte visualisiert den aktuellen Stand an Regulierungen in ausgewählten Staaten. Um weiterführende Informationen zu erhalten bewegen Sie bitte den Cursor über ein Land und klicken es anschließend an.

  • In order to better understand the quantity and quality of cyberattacks on critical infrastructure and others, several countries have introduced incident notification schemes. This interactive map illustrates the current state of regulations on cyber incident notification schemes. Please move your cursor over a country and click to receive further country-specific information below the map.

  • Zahlreiche Staaten haben Meldepflichten eingeführt, um den aktuellen Umfang sowie die Art von Cyberangriffen auf Kritische Infrastrukturen und andere Unternehmen besser einschätzen zu können. Diese interaktive Karte visualisiert die entsprechenden aktuell gültigen Regulierungen. Um weiterführende Informationen zu erhalten bewegen Sie bitte den Cursor über ein Land und klicken es anschließend an.

  • Der geschätzte jährliche Schaden für deutsche Unternehmen, der durch Cyberspionage, Manipulation und Cyberkriminalität verursacht wird, beträgt 21,5 Milliarden Euro. Zahlreiche Staaten begegnen den sich daraus ergebenen Wirtschaftsschutzproblematiken mit der Einführung entsprechender Rechtsakte. Detaillierte Informationen hierzu können Sie dieser interaktiven Karte entnehmen. Um weiterführende...

  • The estimated annual financial damage to German industry caused by cyber espionage, manipulation and cybercrime amounts to 21.5 billion Euro. Several countries address this problem by introducing regulations on the protection of intellectual property from cyber risks. Details on these regulatory approaches can be found in this map. Please move your cursor over a country and click to receive...

  • It is expected that by 2023 the global cyber security insurance market will total at 15.55 billion U.S. dollars. Thereby the global market would almost quadruple from 4.52 billion U.S. dollars in 2017. This corelates with the significant rise in cyber security incidents and their severe economic impact for companies. This map illustrates that so far, however, no country has introduced a...

  • Schätzungen zufolge wird der weltweite Markt für Cyberversicherungen im Jahr 2023 ein Volumen von 15,55 Milliarden US-Dollar betragen. Dies würde eine nahezu Vervierfachung des 2017 erhobenen Volumens von 4,52 Milliarden bedeuten. Dieser signifikante Anstieg korreliert mit den weitreichenden ökonomischen Konsequenzen von erfolgreichen Cyberangriffen. Diese Karte veranschaulicht, dass bisher in...

  • Praxisnah, bürokratiearm und aufkommensneutral sollte sie sein, die neue Grundsteuer. Daran müssen sich Bund und Länder halten, meint BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Anne Kjær Riechert hat ihre Chancen erkannt und genutzt: Während der Flüchtlingskrise gründete sie eine Programmierschule für Flüchtlinge. Über Ihre Erfahrungen sprach sie im Mai 2019 beim Leader.In Event in Frankfurt. Das Thema in diesem Jahr war „Mindset of the future“. In interaktiven Workshops ging es vor allem um gelebte Vernetzung und um die Akzeptanz und Annahme von Diversity.

  • Die vier Spitzenverbände BDA, BDI, DIHK und ZDH rufen gemeinsam zur Europawahl auf. Die EU als größter demokratischer Freiheits-, Rechts-, Wirtschafts- und Wohlstandsraum der Welt mit hoher sozialer Verantwortung sei Teil unserer Identität geworden.

  • Trotz weiterhin hoher Steuereinnahmen des Staates ignoriert die Bundesregierung den Druck, der auf Unternehmen lastet, moniert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Höchste Zeit, die Prioritäten klug zu setzen und die Steuerzahler zu entlasten.

  • Der Staat beansprucht immer mehr von der Wirtschaftsleistung. Es wird Zeit, etwas davon auch an diejenigen zurückzugeben, die diese Leistung erbringen. Nach über zehn Jahren Reformstau ist eine strukturelle Modernisierung der Unternehmensbesteuerung mit einer Senkung der effektiven Steuerbelastung auf maximal 25 Prozent nötig.

  • Deutschland drohe zum Forschungsstandort zweiter Wahl zu werden, erklärt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der aktuellen gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Forschung zu digitalen Zukunftstechnologien verliere hierzulande den Anschluss.

  • Die Initiative der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zur Besteuerung der digitalisierten Wirtschaft wird Einfluss auf alle Unternehmen nehmen. Die anvisierte Neuverteilung der Besteuerungsrechte darf nicht auf Kosten der Unternehmen erfolgen. Auch sind Wettbewerbsverzerrungen durch die geplanten Maßnahmen auszuschließen. Die steuerrechtlichen Änderungen müssen um...

  • The Year of German-American Friendship themed “Wunderbar together – Germany and the U.S.” aims at jointly strengthening the German-American partnership. There is no better way than through the exchange in terms of culture, business and science. In this context, the PopUp Tour made a stop on Daley Plaza in Chicago during the Germany Week from the end of April to the beginning of May 2019.

  • Den internationalen Steuerwettbewerb darf die Bundesregierung nicht länger ignorieren, mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zum Auftakt der Steuerschätzung. Gerade weil sich die konjunkturellen Aussichten eintrüben dürften, müsse die Politik gegensteuern.

  • Bisher gab es keine einheitlichen Standards für Schutzmaßnahmen (Safeguards) in den Freihandelsabkommen der Europäischen Union. Um Unternehmen noch besser in eng definierten Ausnahmen temporär vor ausländischer Konkurrenz schützen zu können, um Ihnen Raum für Restrukturierungsmaßnahmen zu geben, will die EU dies jetzt ändern. Die deutsche Industrie begrüßt dieses Vorhaben.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich anlässlich einer Konferenz zur Nationalen Industriestrategie 2030. Die in konjunkturell guten Zeiten entstandene industriepolitische Gelassenheit müsse einem ernsten und selbstbewussten Anpacken der wirtschaftspolitischen Aufgaben weichen.

  • Das Funkhaus Berlin ist Schauplatz des TDI 2019. Einst sendete von hier das staatliche Radio der DDR. Hierfür entstand ein moderner Komplex für Rundfunkproduktion. Das Funkhaus bildete während der deutschen Teilung den Gegenpol zu dem im Westen der Stadt liegenden Haus des Rundfunks. Am 3. und 4. Juni 2019 ist die Location der Umschlagplatz für Meinungen, Analysen und Impulse rund um das...

  • Die Aufgaben für eine moderne Industrie- und Innovationspolitik sind in den vergangenen Jahren unverkennbar angestiegen. Dies gilt gleichermaßen für Deutschland wie für die Europäische Union. Im Entwurf der Nationalen Industriestrategie 2030 werden gravierende Veränderungen in der internationalen Wirtschaftsordnung thematisiert. Der BDI stellt hierzu seine Vorschläge für die Fortentwicklung der...

  • Der TDI 2019 steht so stark wie nie im Zeichen der Europapolitik. Die liberale Weltordnung steht unter Druck. Die politische Kluft und die Spannungen sind spürbar. Gleichzeitig setzt der Austritt Großbritanniens neue Chancen für politische Dynamiken der Kooperation frei. Deshalb gilt jetzt: Politik und Wirtschaft müssen zusammenstehen und in die Zukunft blicken.

  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier appelliert eindringlich, sich an der bevorstehenden Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 zu beteiligen. Denn es gelte: „Wer nicht wählt, für den entscheiden andere.“

  • Bei dem Referentenentwurf für ein Forschungszulagengesetz der Bundesregierung kommt es vor allem darauf an, die Kosten für Auftragsforschung beim Auftraggeber zuzuordnen, damit insbesondere kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene Kapazitäten für Forschung und Entwicklung profitieren. Insgesamt muss langfristig das Fördervolumen erhöht werden, um größere Förderanreize und damit stärkere...

  • Das Recht des technischen Arbeitsschutzes ist weitgehend europäisch geprägt. Dabei ist zu beachten, dass auf EU-Ebene gemäß Artikel 153 AEUV1 für den Arbeitsschutz nur Mindestbestimmungen festgelegt werden. Weitergehende nationale Bestimmungen sind möglich. In diesem Bereich ist daher eine vollständige Harmonisierung des EU-Rechts nicht gegeben.

  • Nach über zehn Jahren Reformstau ist endlich eine strukturelle Modernisierung der Unternehmensbesteuerung nötig. Die effektive Steuerlast muss auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau von maximal 25 Prozent gesenkt werden. Der finanzpolitische Spielraum ergibt sich aus der Dreifach-Dividende aus konjunkturbedingt hohen Steuereinnahmen, geringeren Sozialausgaben infolge der...

  • Der Chef des Unternehmens Giesecke+Devrient leitet künftig die Nordafrika Mittelost Initiative der Deutschen Wirtschaft (NMI). Wintergerst tritt die Nachfolge von Roland Busch an.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Investitionsschutz im Freihandelsabkommen der EU mit Kanada, Ceta. Moderne Handels- und Investitionsabkommen bleiben nun möglich.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, lobt ein Eckpunktepapier von Bayern und Nordrhein-Westfalen zur Einführung einer steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung. Die Bundesregierung sollte diesem folgen.

  • Im Rahmen des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0 plant die Bundesregierung ein IT-Sicherheitskennzeichen für vernetzbare Produkte einzuführen. Die deutsche Industrie begrüßt das grundsätzliche Ansinnen, die IT-Sicherheit eines Produktes für Verbraucher kenntlich zu machen. Nationale Alleingänge sind hier jedoch der falsche Weg. Daher schlägt der BDI acht Handlungsempfehlungen vor, um eine wirksame...

  • Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben eine schnelle politische Einigung zur sogenannten Richtlinie über Einwegkunststoffe erzielt. Die Europäische Kommission hatte die Initiative zur Richtlinie über Einwegkunststoffe ergriffen, um dem immer massiver werdenden Problem des Kunststoffeintrags in die Weltmeere und an Stränden entgegenzuwirken.

  • Ohne eine starke Wirtschaft gibt es kein starkes Europa. Geleitet von dieser Überzeugung bringen sich die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft BDI und BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) anlässlich der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 aktiv in die Diskussion zur Zukunft Europas ein. Entlang von „10 Zielen für ein starkes Europa“ benennen sie die Vorteile...

  • Gemeinsam die deutsch-amerikanische Partnerschaft zu stärken, ist erklärtes Ziel des Deutschlandjahrs in den USA, das unter dem Motto „Wunderbar together – Germany and the U.S.“ steht. Dies könnte nicht besser gelingen, als durch den Austausch über Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Vor diesem Hintergrund machte die PopUp Tour im Rahmen der Germany Week von Ende April bis Anfang Mai Halt in...

  • Die digitale Transformation ist sowohl globale Chance als auch Herausforderung für die Industrie. Wer sich über Best Practices austauschen und Handlungsempfehlungen zu Themen von globaler Tragweite an Regierungen geben will, muss dies im internationalen Kontext tun. Genau deswegen engagiert sich der BDI im B20-Prozess. Im Bereich der Digitalisierung spricht sich der BDI in der B20 für freie...

  • Deutschland ist Industrieland und soll es auch in Zukunft bleiben. Deshalb müssen wir darüber reden, wie wir Zukunftsherausforderungen gemeinsam bewältigen können und wie es uns gelingt, eine breite Akzeptanz bei den notwendigen Veränderungsprozessen zu erreichen. Lassen Sie uns gemeinsam für ein positives Bild einer attraktiven und innovativen Industrie in der Öffentlichkeit einsetzen!

  • Die Gruppe der 20 (G20), der Zusammenschluss von 19 führenden Industrie- und Schwellenländern und der Europäischen Union, ist zu einem zentralen Forum der Global Governance geworden. Um ihr Mandat zu erfüllen, ein starkes, ausgeglichenes und nachhaltiges Wachstum zu fördern, ist die G20 auf die Expertise der Wirtschaft angewiesen. Dies leistet die Business 20 (B20), die Stimme der Wirtschaft der...

  • Bund und Länder sind künftig verpflichtet, zentrale Internetportale einzurichten, in denen Vorhabenträger relevante Daten zu Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) veröffentlichen müssen. Der im Dezember veröffentlichte Entwurf einer Verordnung zu den UVP-Internetportalen sieht eine deutliche Ausweitung des Öffentlichkeitsbeteiligungsverfahrens vor. Erhebliche Rechtsunsicherheiten für die...

  • Als einer der Hauptpfeiler des Binnenmarkts für Produkte gilt das New Legislative Framework (NLF), das für die Sicherheit dieser Produkte, einen schnellen Marktzugang, mehr Innovationen und internationale Wettbewerbsfähigkeit sorgt. Jedoch gefährden neue rechtliche Hürden die Zukunft des NLF und damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit europäischer Industrieunternehmen.

  • Der Einsatz von Ersatzbaustoffen, wie Baggergut, Abbruchmaterial oder Stahlwerksschlacken in technische Bauwerke und die Verfüllung soll bundeseinheitlich geregelt werden. Es handelt sich dabei um über 200 Millionen Tonnen mineralischen Abfall – entspricht einem zehn Kilometer hoch aufgetürmten Fußballplatz – pro Jahr, der zu über 90 Prozent in Straßen, Deiche, Bahngleise und weiteren Bauwerken...

  • Auf die Rangliste der 200 weltweit größten Digitalfirmen schaffen es nur wenige europäische Unternehmen. Das kann sich aber schnell ändern. “Wir dürfen nur nicht versuchen, die Amerikaner mit ihren Stärken einholen zu wollen”, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf. Die Stärke der europäischen und insbesondere deutschen Wirtschaft liegt im B2B-Sektor. Hier gilt es, durch kluge europäische Politik, diese...

  • Konjunkturell seien die besten Zeiten vorbei, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die korrigierte Prognose der Bundesregierung für das Wirtschaftswachstum 2019. Jetzt müssten Investitionsanreize für Klimaschutz her und eine echte Steuerreform.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ratsbeschluss für die Aufnahme von Handelsgesprächen mit den USA. Europa müsse selbstbewusst und aktiv in die Verhandlungen gehen.

  • Die Digitalisierung verändert auch unsere Arbeitswelt. Wie? – Dazu gibt es verschiedene Meinungen. Während sich die einen auf neue anspruchsvolle Aufgaben freuen, haben andere Angst vor der menschenleeren Fabrik und Künstlicher Intelligenz. Warum der Mensch Dreh- und Angelpunkt in den Industriebetrieben bleibt, welche Chancen neue Technologien schon heute und zukünftig bieten und warum...

  • Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erarbeitet bis 2020 eine konsensfähige globale Lösung für die steuerlichen Herausforderungen der Digitalisierung der Wirtschaft. Im Februar 2019 hat sie zwei sich ergänzende Vorschläge vorgestellt: Zum einen soll eine Neuverteilung von Besteuerungsrechten an Unternehmensgewinnen vorgenommen (Säule 1) und zum anderen eine...

  • Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) schlägt als ersten Lösungsansatz eine globale Neuverteilung von Besteuerungsrechten vor. So sollen die Besteuerungsrechte und mithin das Steueraufkommen der „Marktstaaten“, in denen sich die Nutzer von digitalen Leistungen befinden, gestärkt werden, was zwangsläufig zu einer Schwächung der Position der Ansässigkeitsstaaten...

  • Der zweite Vorschlag der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) soll eine globale effektive Mindestbesteuerung von Unternehmensgewinnen sicherstellen. Hintergrund ist die Annahme, dass die Besonderheiten der digitalisierten Wirtschaft eine Verlagerung von Gewinnen in Niedrigsteuerländer ermöglichen und daher eine Begrenzung des Steuerwettbewerbs auf ein bestimmtes...

  • Als kurzfristige Maßnahme hatte die europäische Kommission im März 2018 eine Digitalsteuer vorgeschlagen, für die jedoch keine Einigung der EU-Mitgliedstaaten erzielt werden konnte. Im März 2019 wurde auch ein Kompromiss für eine Digitalsteuer abgelehnt, deren Anwendungsbereich auf Online-Werbung begrenzt war. Allerdings kann dieser Vorschlag wieder auf die Tagesordnung kommen, sollte bis 2020...

  • Beschäftigte vor Gefahren am Arbeitsplatz zu schützen, liegt aus ethischen und wirtschaftlichen Gründen im ureigenen Interesse der Industrie. Mit den zugehörigen Maßnahmen und Vorschriften befasst sich der technische Arbeitsschutz. Dieser sollte so gestaltet sein, dass die Beschäftigten die erforderlichen Maßnahmen im eigenen Interesse verlässlich und dauerhaft umsetzen. Hierfür müssen die...

  • Die deutsche Industrie sei erleichtert, dass erneut ein chaotischer Brexit verhindert werden konnte. Dennoch, mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf, käme jede weitere Verschiebung den möglichen Schäden durch einen ungeordneten Brexit gefährlich nahe. London müsse den Knoten endlich durchschlagen.

  • Die Historiker Johannes Bähr und Christopher Kopper stellen zum Jubiläum des ersten Verbandes der deutschen Industrie ein Werk zur Geschichte des BDI und seiner Vorgänger vor. Das Wissen über die Historie des BDI schärfe den Blick für heutige Entscheidungen, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf.

  • In der Regional- und Kohäsionspolitik ist es wichtig, die Ausrichtung der Mittelvergabe auf Wachstum, Infrastruktur, Investitionen und Qualifikation der Beschäftigten zu stärken. Die Kohäsionspolitik sollte auch zukünftig ausreichend budgetiert werden, um die regionale Konvergenz der wirtschaftlichen Leistungskraft zu fördern und sollte zudem stärker mit den Reformschwerpunkten für die Länder im...

  • Industrial production worldwide increased by 3.1 percent year on year in 2018. Global trade increased by 3.3 percent. The BDI expects manufacturing output in Germany to stagnate in 2019. Exports of German goods are set to grow by 1 ½ percent in real terms.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, zeigt wenig Verständnis für nicht voranschreitenden Bürokratieabbau. Dieser gehe auf parteitaktische Spielchen zurück – zu besonderen Lasten des Mittelstands. Gerade dieser ächze unter immer mehr Nachweispflichten.

  • Wer soziologische Mittelschicht mit unternehmerischem Mittelstand verwechselt, kann keine nachhaltige Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik machen. Der Mittelstand schafft – jenseits international nachgefragter Produkte und Dienstleistungen – auch Arbeitsplätze, private Einkommen sowie Aufkommen für Steuer und Sozialsysteme. Er übernimmt in der Förderung von Kultur, Sport und Ehrenamt auch...

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich im Nachgang des 21. EU-China-Gipfels. China müsse die Asymmetrien gegenüber den offenen westlichen Marktwirtschaften endlich substanziell abbauen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum EU-Sondergipfel. London müsse nun gegenüber Brüssel erklären, wie es einen No-Deal-Brexit ausschließen will. Die Unternehmen bräuchten endlich Verlässlichkeit.

  • Die Soziale Marktwirtschaft war für Deutschland über Jahrzehnte ein wirtschafts- und sozialpolitisches Erfolgsmodell. Trends wie die Digitalisierung, der Klimawandel, oder auch die verstärkte Vernetzung der weltweiten Märkte stellen dieses Modell vor komplexe Herausforderungen. Der BDI sieht Handlungsbedarf in einer Vielzahl von Politikfeldern.

  • Cyberangriffe werden von deutschen Unternehmen als eines der bedeutendsten Geschäftsrisiken erachtet. Zusammen mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) startet der BDI ein Bündnis für Cybersicherheit zwischen Staat und Wirtschaft. Denn Cybersicherheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die Unternehmen und Staat gleichermaßen fordert.

  • Fast 70 Prozent der deutschen Unternehmen wurden in den letzten beiden Jahren Opfer von Cyberangriffen. Diese nehmen an Komplexität und Häufigkeit zu. Das Risikobewusstsein ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Es bedarf jedoch einer wettbewerbsfähigen europäischen Cybersicherheitswirtschaft, die sichere und vertrauenswürdige Lösungen bereitstellt. Dies stärkt die digitale Souveränität des...

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung und der hochrangigen Expertengruppe, befürwortet die geplante Veröffentlichung ethischer Leitlinien zu KI. Die Assessment List, das Herzstück der Leitlinien, müsse in einer Pilotphase intensiv getestet und weiterentwickelt werden.

  • Im internationalen Vergleich geht die Innovationsleistung in Deutschland seit Jahren zurück, kritisiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Der BDI fordert, die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung in Form einer Forschungszulage einzuführen.

  • Weltweit ist die Industrieproduktion im Jahr 2018 um insgesamt 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Welthandel hat um 3,3 Prozent zugenommen. Der BDI erwartet für das Jahr 2019 eine stagnierende Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland. Die deutschen Warenausfuhren dürften 2019 nur um 1,5 Prozent steigen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf fordert eine gründliche Debatte über die CO2-Bepreisung statt eines Schnellschusses. Ein CO2-Reduktionsziel von 80 Prozent bis 2050 wären mit der heutigen Technik machbar und verkraftbar, anders als die vorgesehenen 95 Prozent der Bundesregierung.

  • Am 26. Mai 2019 finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Für die Gestaltung einer wirkungsvollen Energie- und Klimapolitik ist die EU längst zu einem wichtigen Akteur geworden. Gemeinsame Regeln fördern Effizienz, senken Kosten, öffnen Energiemärkte und schaffen neue Märkte wie den europaweiten Handel mit CO2-Zertifikaten. Klimaschutzpolitik wird nur gelingen, wenn die Mitgliedstaaten...

  • Für das Erreichen der ambitionierten CO2-Einsparziele der Bundesregierung spielen Energieeffizienzhäuser Plus eine wichtige Rolle. Sie reduzieren nicht nur den Energieverbrauch, der für das Gebäude und seine Nutzer benötigt wird. Die Häuser produzieren auch zusätzlich Energie aus erneuerbaren Quellen, die in der Jahresbilanz den eigenen Verbrauch übersteigt. Wie bei Kraftwerken kann der Überschuss...

  • Der Kampf gegen den Klimawandel ist eine globale Aufgabe. Das Pariser Klimaabkommen im Dezember 2015 war ein historischer Schritt. Denn die Vereinbarung sendet das starke Signal, dass der Klimaschutz zur Top-Priorität  geworden ist. Wie aber sieht die Umsetzung aus?

  • Im März 2018 hat die EU-Kommission den REACH-Review zur Bewertung der bisherigen Umsetzung der REACH-Verordnung veröffentlicht. Darin kommt die EU-Kommission zu dem Ergebnis, dass die REACH-Verordnung rund 10 Jahre nach ihrem Inkrafttreten voll funktionsfähig ist und Wirkung zeigt. Eine Anpassung des Verordnungstextes ist aus Sicht der Kommission daher nicht notwendig, wenngleich...

  • Gemäß REACH-Verordnung gelten für Hersteller und Importeure von Erzeugnissen, die besonders besorgniserregende Stoffe enthalten, sowohl Mitteilungspflichten gegenüber der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) als auch Informationspflichten gegenüber Abnehmern und Verbrauchern.

  • Die Europäische Kommission schlägt vor, Titandioxid als vermutlich krebserzeugend (Kategorie 2) einzustufen, nachdem der  europäische Ausschuss für Risikobewertung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) im Juni 2017 einen entsprechenden Vorschlag beschlossen hatte. Dieser Einstufungsvorschlag basiert auf einer Initiative der französischen Behörde ANSES, Titandioxid als für den Menschen...

  • Im Falle eines ungeordneten Brexits droht das BIP-Wachstum sich auf 0,7 Prozent in diesem Jahr reduzieren, warnt BDI-Präsident Dieter Kempf auf der Hannover Messe. Die Bundesregierung müsse jetzt Investitionen und Innovationen ankurbeln.

  • Unternehmen aller Branchen und jeder Größe sehen sich heute vielfältigen Risiken durch Cyber-Bedrohungen ausgesetzt. Um die Cybersicherheit in Deutschland nachhaltig zu stärken, ist eine enge Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft unerlässlich. Die im Jahr 2012 ins Leben gerufene Allianz für Cyber-Sicher­heit (ACS) stellt ein Erfolgsmodell für die vertrauensvolle und gewinnbringende...

  • Die Empfehlungen der Europäischen Kommission für europaweite einheitliche Sicherheit von 5G-Netzen seien ein richtungsweisender Schritt, meint Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Die Vorschläge müssten rasch konkretisiert werden, ein Entweder-oder zwischen Tempo und Sicherheit sei keine Option.

  • BMU und BDI prämieren herausragende Innovationen im Klima- und Umweltschutz mit 175.000 Euro.

  • Der aktuelle Status der PEF-Methodik als Ergebnis der dreijährigen Pilotphase und die Qualität der verfügbaren Input-Daten sind nicht reif für eine breite, routinemäßige Anwendung. Der BDI hatte schon im Mai 2015 auf gravierende Mängel der Berechnungsmethodik hingewiesen und konkrete Vorschläge zur Verbesserung entwickelt.

  • Recycelbares Material, längere Produktlebensdauer, verbesserte Reparaturfähigkeit – die neuen Vorgaben zum Ökodesign von Produkten werden jetzt umgesetzt. Die Herstellung von Bildschirmen ist eines der ersten Anwendungsbeispiele für eine neue Generation nachhaltiger Produkte mit weniger Ressourcenverbrauch.

  • Anlässlich des EU-China-Gipfels fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Lang, Europa müsse mit einer Stimme sprechen. Besonders die Schließung bestehender Lücken im EU-Recht bei wettbewerbsverzerrenden Investitionen aus dem Ausland sollte ganz oben auf der Agenda stehen.

  • Die Abschaffung der Zeitumstellung in Europa berge erhebliche Risiken für die wirtschaftlichen Abläufe auf dem Kontinent, warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Unternehmen benötigten Planungssicherheit und EU-weit einheitliche Regelungen.

  • Der Zwischenbericht der Verkehrs-Arbeitsgruppe (AG1) identifiziere die notwendigen Handlungsfelder und Hebel, betont Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Er eröffne zudem interessante Potenziale zur CO2-Reduktion außerhalb der Sektoren des Europäischen Emissionshandels.

  • Das Wettbewerbsregistergesetz ist Ende Juli 2017 größtenteils in Kraft getreten. Der BDI hatte die Einrichtung eines bundesweiten Wettbewerbsregisters im Interesse einer Rechtsvereinheitlichung und seiner rechtstreu handelnden Unternehmen, die ohne Wettbewerbsverzerrung um öffentliche Aufträge mitbieten wollen, grundsätzlich nur unter bestimmten Voraussetzungen befürwortet.

  • Ob eine Fristverlängerung tatsächlich zu einem geordnetem Ausstieg führt, sei mehr als unsicher, warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die EU habe dem Vereinigten Königreich erneut die Hand gereicht, der Ball bleibe im britischen Feld.

  • Vor dem Hintergrund einer über viele Jahre nur mäßigen Produktivitätsentwicklung in der Industrie und bei den industrienahen Dienstleistern in Deutschland hat der BDI von der IW Consult untersuchen lassen, welche Ursachen hinter dem nachlassenden Produktivitätswachstum stehen und ob durch geeignete Maßnahmen das Produktivitätswachstum wieder angeregt werden kann. Aus den Ergebnissen werden...

  • Der Europäische Rat sollte die Maßnahmen der Kommission billigen, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die EU verfolge die richtige Strategie im Umgang mit China: Nicht die Abschottung des europäischen Marktes, sondern die Einhaltung marktwirtschaftlicher Prinzipien.

  • In the past, the China-related work of the BDI has concentrated, first and foremost, on issues affecting German companies in China. In a strategic position paper published in January, the BDI shifts its focus to the long-term challenges that arise from the competition between economic systems.

    Yokohama, China © Pixabay/megurawa
  • Chinese businesses are increasingly investing in German and European companies. Over the past two years, the German government has expanded its right to intervene in foreign investment. Industry remains adamant that Europe must stay open to investment. There must be no interventions in private property and freedom of contract for industrial policy reasons.

    © Fotalia/Edward de Rule
  • The BDI office in Beijing opened in September 2016, thereby providing German industry with a representation in the Middle Kingdom. Since January 2019, Stefan Gätzner serves as head of the representative office. We asked him about the role that the office plays and the challenges it currently faces.

  • The European Commission is currently negotiating a bilateral investment treaty (BIT) with China. Such a treaty should guarantee investment protection and improve market access for German companies. However, the negotiations are proving to be difficult.

    Business district Beijing © Fotalia
  • The accession of the People’s Republic of China to the World Trade Organization in 2001 raised hopes around the world. The expectation was that the inclusion of the emerging country in the multilateral trading order would serve as a catalyst for China to implement far-reaching structural reforms and promote free entrepreneurship.

    Justitia © Fotalia/Stefan Welz
  • The German economy just managed to avoid slipping into recession in the second half of 2018. With a growth rate of only 1.4 percent for the year, it has slowed down considerably compared to the two previous years. Real economic output is expected to rise by just 1.2 percent this year. Growth momentum is set to slow down further, due mainly to external economic factors.

  • China stellt die Europäische Union und Deutschland vor wachsende Herausforderungen. Mit seinem staatlich geprägten Wirtschaftsmodell ist das Land zugleich Partner und systemischer Wettbewerber. Die Bundesregierung und die Europäische Kommission sind gefordert, die EU im Wettbewerb mit China zu stärken. Nur ein starkes und geeintes Europa ist den wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen...

  • Gigabit-Netze werden zum Rückgrat der digitalen Transformation, betont Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Damit 5G-Netze bis 2025 für alle Unternehmen zur Verfügung stehen, brauche es mehr Effizienz bei Bau und Planung durch vereinfachte Genehmigungsprozesse.

  • Im Interview mit der Passauer Neue Presse plädiert der BDI-Präsident für eine Stärkung und Einigung Europas. Von der Politik in Deutschland erwartet Dieter Kempf mehr Mut. Der Aufgabenzettel der Großen Koalition sei noch längst nicht abgearbeitet.

  • Deutschland entfernt sich vom Ziel, künftig 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung zu investieren, kritisiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die Haushaltsplanungen bis 2023. Die Bundesregierung muss Investitionen und Innovationen eher ankurbeln, anstatt sie zurückzufahren.

  • Gesundheit, deren Erhalt oder Wiederherstellung gehört für alle Menschen zu den wichtigsten Themen und größten Sorgen. Genau deshalb ist es eine zentrale Aufgabe der Politik, gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft und Selbstverwaltung die notwendigen Rahmenbedingungen für eine zukunftsweisende Gesundheitsversorgung und -forschung zu schaffen. Der BDI ruft die Bundesregierung auf, die Forschung für...

  • In an interview with the Passauer Neue Presse, the BDI President pleads for a strengthening and unification of Europe. Dieter Kempf expects more courage from politics in Germany. The task of the Grand Coalition is far from finished.

  • Die Fusionsgespräche zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank müssen mit offenem Ergebnis geführt werden, fordert der BDI. Eine gestärkte Institution könne nur Ziel eines Zusammenschlusses sein.

  • Trotzdem das Europäische Parlament gegen Handelsgespräche mit den USA votiert hat, sollte der Rat Verhandlungen beschließen, empfiehlt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Das sei der beste Weg, um einem eskalierenden Handelskonflikt zwischen der EU und den USA entgegenzuwirken.

  • Die EU-Kommission hat zwei Mandatsentwürfe für Verhandlungen mit den USA zu Industriegüterzöllen und regulatorische Zusammenarbeit vorgelegt, die im April 2019 vom Ministerrat angenommen worden sind. Sollten die USA – entgegen der Absprache zwischen Jean-Claude Juncker und Donald Trump von Juli 2018 – neue Zölle gegen die EU verhängen, würde die EU Verhandlungen aussetzen. Die deutsche Industrie...

  • In April 2019, the Council of Ministers adopted two directives for the European Commission to negotiate with the USA the reduction of industrial tariffs and regulatory cooperation. In case the USA should impose any new tariffs against the EU – and thus break the agreement between President Juncker and President Trump in July 2018 – the EU would suspend negotiations. German industry supports the...

  • Eine sichere Stromversorgung braucht auch im Jahr 2050 noch regelbare Kraftwerke in heutigem Umfang. Und Carbon Capture and Storage (CCS) ist eine notwendige Ergänzung – Diese klaren Botschaften leiten der BDI, die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die Wissenschaftsinitiative „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) als Handlungsempfehlungen in einer gemeinsamen Synopse ihrer Grundsatzstudien ab....

  • Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird einschneidende Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Die Taskforce Brexit des BDI hat es sich zur Aufgabe gemacht, potenzielle und akute Gefahren aus des Austritts zu identifizieren und konstruktive Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

    Brexit - Wirtschaft - Wirtschaftliche Folgen des Brexit - BDI
  • Als Spitzenverband der deutschen Industrie und industrienahen Dienstleister transportiert der BDI die Positionen und Forderungen seiner Mitglieder an die politischen Entscheidungsträger in Deutschland, Europa und der Welt. Damit schafft er für seine Unternehmen Tag für Tag einen erheblichen Mehrwert. Durch die Mitgliedschaft im BDI können Verbände und Unternehmen ihren Anliegen in der politischen...

  • Brasilien befindet sich wirtschaftlich und politisch in einer Umbruchphase. Die Wirtschaft ist auf einen leichten Wachstumskurs zurückgekehrt. Die neue Regierung unter Präsident Jair Bolsonaro hat angekündigt, Steuern und Bürokratie abzubauen, das Rentensystem zu reformieren und die Wirtschaft für den internationalen Handel stärker zu öffnen. Dennoch steht das Land weiter vor großen...

  • Die Wirtschaftsverbände BDI, BDA, DIHK, ZDH fordern in einer gemeinsamen Erklärung zum Münchener Spitzengespräch mehr Anstrengungen der Bundesregierung für einen besseren Wirtschaftsstandort Deutschland.

  • Von den Klimapfaden zur Strategie: Auf dem Klimakongress am 4. April 2019 wird der BDI mit hochrangigen Gästen – u. a. Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Christian Lindner (FDP), Cem Özdemir (Bündnis90/Die Grünen) – über eine konsistente Strategie für die Energiewende in Deutschland und Europa diskutieren. Carsten Rolle, Abteilungsleiter im BDI für Energie- und Klimapolitik, berichtet im Interview...

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum neuen chinesischen Investitionsgesetz. Die Möglichkeit einseitiger Gegenmaßnahmen Chinas als Reaktion auf vermeintliche Investitionsbeschränkungen im Ausland sehe die deutsche Industrie kritisch.

  • Im Interview mit der Wochenzeitschrift Superillu mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf, Deutschland dürfe sich nicht erpressen lassen. Die Wirtschaft unterstützt das Vorgehen der Bundeskanzlerin, Drittlandsanktionen abzuwehren. Kempf spricht außerdem zum Kohleausstieg, Strukturwandel und zur konjunkturellen Lage.

  • Von einer Besteuerung der digitalisierten Wirtschaft sei nahezu die gesamte deutsche Industrie betroffen, betont Monika Wünnemann, BDI-Abteilungsleiterin Steuern und Finanzpolitik. Notwendig sei ein Konsens der OECD-Länder, der nicht auf Kosten der Unternehmen ausgetragen wird.

  • Mittelstand und Familienunternehmen prägen den Wirtschaftsstandort Deutschland. Unternehmerisches Tun erfordert Entscheidungen, bei denen Chancen und Risiken abzuwägen sind. Es gilt, Rechtsvorgaben stets einzuhalten und „compliant“ zu handeln. Der BDI-Leitfaden „Verantwortlich handeln – Risiko minimieren“ soll für das Thema sensibilisieren und erste Anhaltspunkte aufzeigen, um rechtliche Risiken...

  • Der Vorschlag eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung einzuführen, sei ein starkes Votum für den Klimaschutz. Die Bundesregierung müsse den Vorschlag rasch und kraftvoll in die Tat umsetzen, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer.

  • In January 2019, the U.S. Trade Representative (USTR) published the negotiation objectives for a trade agreement with the EU. The BDI presents its position on all suggested areas of negotiation. Furthermore, German industries appeals for the abolishment of special US-tariffs on steel and aluminum and to not introduce any new tariffs on automotive sector in the name of national security.

  • Im Januar 2019 veröffentlichte der Handelsbeauftragte der USA die Verhandlungsziele für ein Handelsabkommen mit der EU. Der BDI bezieht zu allen von den USA geforderten Verhandlungsbereichen Stellung. Zudem ruft die deutsche Industrie die USA dazu auf, die Zusatzzölle auf Stahl und Aluminium abzuschaffen und von der Erhebung weiterer Zölle im Namen der nationalen Sicherheit – wie angedroht auf...

  • The lifescience sector is the most R&D intensive economic sector in Europe which significantly contributes to Europe's job and growth objectives. The EU should provide a coherent regulatory framework to address structural barriers to innovation and to support a fast translation of scientific excellence into economic value and industrial competitiveness. In this regard, digital health and big data...

  • Der BDI korrigiert im seinem ersten Quartalsbericht für 2019 die Wachstumsprognose auf nur noch 1,2 Prozent. Verwerfungen im Außenhandel mit dem Vereinigten Königreich und den USA könnten dafür sorgen, dass das Wachstum gänzlich zum Erliegen komme, warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Die deutsche Wirtschaft ist in der zweiten Jahreshälfte 2018 knapp an einer Rezession vorbeigeschlittert. Mit einer Jahreswachstumsrate von 1,4 Prozent expandierte sie im vergangenen Jahr deutlich langsamer als in den beiden Jahren zuvor. Die reale Wirtschaftsleistung dürfte im laufenden Jahr um 1,2 Prozent ansteigen. Die Expansionsdynamik verliert weiter an Schwung. Dies hat hauptsächlich...

  • Sofortiger Kohleausstieg, höhere Industriestromkosten, verbindliche Zielvorgaben – Die Forderungen in der Diskussion um mehr Klimaschutz gehen häufig zulasten der Industrie. Doch das ist kurzsichtig und kann leicht nach hinten los gehen: Schließlich ist es die Industrie, die Arbeitsplätze sichert und den Wohlstand schafft, der notwendig ist, um die Energiewende umzusetzen. Fünf Forderungen – und...

  • Ein Viertel der Unternehmen in Deutschland würden bei einem harten Brexit Stellen streichen. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die gemeinsam mit dem BDI erstellt wurde. Insbesondere die Automobilindustrie, das Bankwesen und der Konsumgüter-Bereich wären betroffen.

  • Für die deutschen Unternehmen bedeutet der Brexit einen grundlegenden Wandel des Unternehmensumfeldes. Deloitte und der BDI analysieren die Perspektiven deutscher Unternehmen auf die Folgen des Brexit und den Brexit-Prozess. Dabei stehen die Einschätzungen der Unternehmen zu den Brexit-Verhandlungen, den Folgen, Risiken und Chancen des Brexit für den Standort Deutschland und die Unternehmen selbst...

  • Hier geht's zum Jobportal ...

  • Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) hat sich als Instrument des europäischen Wasserrechts bewährt. Da jedoch 80 Prozent der Wasserkörper in Europa die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie bis 2027 nicht erreichen werden, müssen die Regularien der WRRL überarbeitet werden. Wenn wirtschaftliche und industrielle Aktivitäten möglich bleiben sollen, scheint eine Revision der Wasserrahmenrichtlinie...

  • As things stand, one major bad decision would be enough to tip the balance and endanger Europe’s economic growth. The federal government has no time to lose. It should offer investment incentives for climate protection and research and launch a tax reform. Germany’s economic momentum has already suffered in the last few months from the global slowdown.

  • By 2020, the Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) must develop a global solution to the challenges of taxing the digitisation of the economy. In February 2019, the OECD introduced a two pillar concept of solution. The BDI wellcome the opportunity to respond to the OECD’s invitation for comments on the public consultation document: Addressing the Tax Challenges of the...

  • Abfall gewinnt als Rohstoffquelle immer mehr an Bedeutung. Denn für den Wirtschaftsstandort Europa entsteht ein doppelter Wettbewerbsvorteil, wenn diese Ressource intelligent genutzt wird: eine stabile Rohstoffversorgung schafft Arbeitsplätze und Wohlstand. Neue Recyclingtechnologien und Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft bieten zudem große Chancen für Innovation in Europa. Um das Potenzial...

  • Die Bundesregierung muss vor der Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen Rechtssicherheit für den Einsatz von Technologien aus Drittstaaten schaffen, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf. Ein Entweder-oder zwischen Tempo und Sicherheit sei dabei keine Option.

  • Die Einführung einer steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) sei ein wichtiges Signal für den Standort Deutschland. Einer zeitlichen Begrenzung steht BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang jedoch skeptisch gegenüber. Eine durchschlagende innovationspolitische Wirkung ergebe sich erst durch die langfristige Perspektive.

  • Viele Länder sind mit Umweltproblemen konfrontiert. Sie suchen nach technischen Lösungen. Deutschland steht mit seinen herausragenden Umwelttechnologien besonders im Mittelpunkt des Interesses dieser Länder. Dort hofft man auf die Hilfe der deutschen Unternehmen, die als technologisch innovativ und zuverlässig gelten. Die Förderung des Exports von Umwelttechnologien sollte deshalb politisch...

  • Der BDI bearbeitet unter dem Titel Technikrecht Themenfelder wie die Sicherheit industrieller Produkte, die Betriebssicherheit industrieller Anlagen, die Normung und Akkreditierung, sowie den technischen Arbeitsschutz. Unter dem Titel Stoffpolitik ist der BDI bei der Regulierung chemischer Stoffe aktiv.

  •  

     

    Klimapfade für
    Deutschland 2050

     

  • Mit ihrer Industrie-Offensive setzen Deutschland und Frankreich vor dem EU-Gipfel ein wichtiges Signal, lobt BDI-Hauptgeschäftsführer Lang. Er mahnt zugleich: Das europäische Wettbewerbsrecht sollte angesichts des globalen Wettbewerbs durch außereuropäische Konkurrenten neu ausgerichtet werden.

  • Joachim Lang, Director General of the Federation of German Industries, demands: If the British government can’t find a majority in the lower house in March, then it is time to stop the Brexit process. This would be better than stumbling into an unregulated Brexit.

  • „Die Zukunft des afrikanischen Kontinents ist jung und weiblich“, sagt Dr. Corinna Franke-Wöller, Leiterin der Agentur für Wirtschaft & Entwicklung (AWE) beim „Women’s Business Breakfast“ zum Auftakt des 3. Deutsch-Afrikanischen Wirtschaftsgipfels (German-African Business Summit, GABS). Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat gemeinsam mit der Agentur für Wirtschaft & Entwicklung (AWE)...

    Dr. Corinna Franke-Wöller
  • Sollte die britische Regierung im März keine Mehrheit im Unterhaus finden, sei es an der Zeit, den Brexitprozess zu stoppen, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Das sei besser, als in einen ungeordneten Austritt mit wohl massiven wirtschaftlichen Schäden zu stolpern.

  • Mit der Reform des Umwandlungsrechts hat der deutsche Gesetzgeber einen ersten Schritt unternommen, um die gesellschaftsrechtlichen Folgen für Unternehmen in der Rechtsform der britischen Limited mit Verwaltungssitz in Deutschland – gerade angesichts der undurchschaubaren politischen Entwicklungen rund um den Brexit – abzumildern.

  • Der Dialog mit China spielt eine Schlüsselrolle für den neuen Chef des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft (APA), Joe Kaeser. Der Siemens-Chef kündigt an, die Beziehungen zu Asien generell ausbauen zu wollen.

  • In einem gemeinsamen Positionspapier kritisieren die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft den neuen Entwurf des Bundesumweltministeriums zur Änderung der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft). Die Verbände befürchten kompliziertere Genehmigungsverfahren, Wettbewerbsnachteile und unangemessene Mehrkosten insbesondere auch für die vielen betroffenen kleinen und...

  • Die deutsche Industrie benötigt in Zeiten der Digitalisierung eine leistungsfähige und sichere Netzwerkinfrastruktur. Deutschland ist bei der digitalen Transformation auf technische Lösungen sowohl nationaler als auch internationaler Unternehmen angewiesen. Um die Sicherheit von Daten, Diensten und Netzen schützen zu können und gleichzeitig eine zügige Frequenzversteigerung zu ermöglichen, schlägt...

  • Der Entwurf des Bundesumweltministeriums für ein Klimaschutzgesetz wird von Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, kritisch betrachtet. Die Klimaschutzziele ließen sich nur im Einklang mit Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit erreichen.

  • For many German companies, China is one of the most important markets worldwide. Conversely, Germany is the rising Asian superpower’s biggest trading partner in Europe. Relations between the two countries with their very different economic systems are marked by the push-and-pull of partnership and competition.

  • Die geplante Grundgesetzänderung für den Digitalpakt sei von großer Bedeutung für die digitale Zukunft Deutschlands, meint Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Eine Einigung zwischen Bund und Ländern sei überfällig.

  • Die deutschen Wissenschaftsakademien, die Deutsche Energie-Agentur und der BDI haben zusammen Handlungsfelder identifiziert, um die Energiewende zum Erfolg zu machen und die Klimaziele 2050 erreichen zu können. Voraussetzung sei rasches und entschlossenes Handeln der Politik.

  • China ist für viele deutsche Unternehmen einer der wichtigsten Märkte weltweit. Umgekehrt ist Deutschland für die aufstrebende asiatische Macht der größte Handelspartner in Europa. Beide Länder stehen mit ihren unterschiedlichen Wirtschaftssystemen in einem Spannungsfeld zwischen Partnerschaft und Wettbewerb.

  • Neue Kontakte bringen neue Ideen. Die Matchmaking Lounge ist der Ort, an dem sich die internationalen Gäste des TDI19 gezielt vernetzen können. Ob Startup-Gründer oder Familienunternehmer, Verbandsexperte oder Mitarbeiter im Politikbetrieb – dank individueller Online-Profile können alle Gäste den passenden Gesprächspartner für ihre Interessen finden und vor Ort kennenlernen. Die Teilnahme am...

  • In einer Zeit, in der scheinbar die Karten neu gemischt werden, können wir uns keine Passivität leisten. Wir sind inmitten immer elementarerer Krisen gefordert, die liberale Weltordnung zu verteidigen. Die Münchner Sicherheitskonferenz war in diesem Jahr stark von internationalen Spannungen geprägt. Konkrete politische Fortschritte konnten nicht erzielt werden.

  • Jahrzehntelang war der afrikanische Kontinent in erster Linie Empfänger von Entwicklungshilfe. Diese hat dazu beigetragen, die schlimmsten Auswirkungen der Armut abzumildern. Dringend benötigte Arbeitsplätze wurden allerdings nicht in ausreichendem Maße geschaffen. Die afrikanischen Regierungen setzen deshalb verstärkt auf Handel und Investitionen, wie die Initiative "Move Ghana Beyond Aid" der...

    © Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana
  • Coworking Spaces sind die Wiege der Arbeit 4.0. Flexibilität statt starrer Strukturen, Offenheit statt geschlossener Denkmuster, das sind die Voraussetzungen für neue Ideen. Im Coworking Space des TDI experimentieren wir mit neuen Wegen des Wissensaustauschs und denken neue Arten der Vernetzung. Unseren Gästen stehen Arbeitsplätze zur Verfügung, die zur Vernetzung, Entspannung und Inspiration...

  • Der TDI ist die wichtigste Industriekonferenz des BDI. Jedes Jahr bringt er Entscheider, Vordenker und Meinungsführer zum Austausch über aktuelle Themen, Trends und grundsätzliche Fragen zusammen. So erlebten auch 2018 rund 1.100 Gäste in der STATION Berlin einen abwechslungsreichen und unverwechselbaren TDI. Die Impressionen vermitteln einen Eindruck von den vielfältigen Formaten, Rednern und...

  • Subpage Subpage

  • Nach Fristablauf für einen Bericht des US-Wirtschaftsministeriums zu Fahrzeugimporten aus der EU fordert BDI-Präsident Dieter Kempf die zügige Veröffentlichung. Zölle oder Quoten seien keine Lösung.

  • Ein „Weiter so“ in der Klimapolitik führt dazu, dass Deutschland seine Ziele klar verfehlen wird. Die Zeit drängt: Werden wichtige Entscheidungen und Investitionen verzögert, führt das am Ende nicht nur zu deutlich höheren Kosten, sondern auch dazu, dass Gelegenheitsfenster für den notwendigen Umbau verpasst werden und Technologien und Infrastrukturen nicht rechtzeitig verfügbar sind.

  • Immer häufiger steigen chinesische Investoren in deutsche und europäische Unternehmen ein. In den letzten beiden Jahren hat die Bundesregierung ihre Eingriffsrechte bei Auslandsinvestitionen ausgeweitet. Für die Wirtschaft bleibt klar: Europa muss offen für Investitionen bleiben. Industriepolitisch motivierte Eingriffe in Privateigentum und Vertragsfreiheit müssen vermieden werden.

  • Seit September 2016 verfügt die deutsche Industrie mit dem BDI-Büro in Peking über eine Vertretung im Reich der Mitte. Seit Anfang 2019 steht Stefan Gätzner der Repräsentanz vor. Im Interview berichtet er über die Aufgaben des Peking-Büros und über die aktuellen Herausforderungen.

  • Die Europäische Kommission verhandelt mit China über einen Investitionsförder- und -schutzvertrag (BIT). Aus Sicht des BDI sollte ein solches Abkommen Investitionsschutz garantieren und Marktzugang für deutsche Unternehmen verbessern. Die Verhandlungen gestalten sich allerdings schwierig.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, bemängelt die Verschiebung oder den Verzicht der Einsetzung einer Gebäudekommission. Es bedürfe positiver Impulse für effizienten Klimaschutz, sonst drohe die nächste Zielverfehlung.

  • Bezugnehmend auf den „Globalen Wachstumsausblick“ des BDI mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: Europa habe den konjunkturellen Höhepunkt überschritten. Die Bundesregierung dürfe keine weitere Zeit verlieren. Sie sollte Investitionsanreize für Klimaschutz und Forschung setzen und eine Steuerreform in Angriff nehmen.

  • As the cards seem to be reshuffled, we can not afford passivity. In the midst of increasingly elemental crises, we are called upon to defend the liberal world order. This year’s Munich Security Conference was strongly influenced by international tensions. Concrete political progress could not be achieved.

  • Angesichts der Herausforderungen im transatlantischen Verhältnis und der Krise der internationalen Zusammenarbeit muss Europa in der Außen- und Sicherheitspolitik enger zusammenstehen als je zuvor. Doch der Weg zu mehr strategischer Autonomie ist umstritten.

  • Es reicht eine gravierende Fehlentscheidung und Europas wirtschaftliche Entwicklung wäre besonders gefährdet, da das Risiko einer weltweiten Rezession deutlich angestiegen ist. Die Bundesregierung darf keine weitere Zeit verlieren. Sie sollte Investitionsanreize für Klimaschutz und Forschung setzen und eine Steuerreform in Angriff nehmen. Deutschlands wirtschaftliche Dynamik litt bereits in den...

  • Das Europäische Parlament hat eine Verordnung zur staatlichen Überprüfung von Auslandsinvestitionen verabschiedet. Diese erfülle zentrale Forderungen der deutschen Industrie, betont Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Zur Stärkung des Innovationsstandortes durch einen Investitionsschub bei Forschung und Entwicklung (FuE) fordert der BDI, noch in dieser Legislaturperiode eine steuerliche FuE-Förderung einzuführen. Der BDI hat eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie – unabhängig von der Unternehmensgröße – wirksame Anreize gesetzt werden, FuE-Tätigkeiten weiterhin in Deutschland anzusiedeln. Diese finden sich in...

  • Die Eckpunkte zur Reform der Grundsteuer seien noch kein großer Wurf, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.  Bund und Länder müssten diese dringend überarbeiten. Ein wertunabhängiges Flächenmodell sei weiterhin die beste Wahl.

  • Das Freihandels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Singapur öffne das Tor nach Südostasien und stünde für ein offenes und starkes Europa, betont BDI-Präsident Kempf. Gerade jetzt sei es wichtig, verlässliche Handelsregeln und eine intensivere wirtschaftspolitische Zusammenarbeit anzustreben.

  • Bei der Abschaffung des Solidaritätszuschlags müssen, auch aus verfassungsrechtlichen Gründen, alle Zahler der Ergänzungsabgabe miteinbezogen werden. Die Unternehmen haben wesentlichen Anteil am Steueraufkommen. Dennoch sollen sie nach den Plänen der Bundesregierung weiterhin zahlen. Eine Entlastung vom Solidaritätszuschlag, muss auch bei den Unternehmen ankommen.

  • Die Exportzahlen für das Jahr 2018 betrachtet BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang mit Vorsicht. Die Regierung müsse Reformen wagen und Politik zukunftsorientierter gestalten, um den Erfolg der deutschen Wirtschaft langfristig abzusichern.

  • Anfang November 2018 hat die Regierungskommission Corporate Governance ihren Entwurf zur Reform des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) vorgelegt. Im Rahmen des öffentlichen Konsultationsprozesses hat sich der BDI mit einer umfassenden Stellungnahme beteiligt und fordert Korrekturen an zahlreichen Stellen.

  • Die meisten Industriestaaten senken Steuern und verbessern Investitionsbedingungen für Unternehmen. In Deutschland hingegen liegt die letzte größere Reform der Unternehmensteuern mittlerweile elf Jahre zurück.  Um den Anschluss nicht zu verlieren muss die Bundesregierung dringend handeln. Notwendig sind insbesondere eine Senkung der Steuerbelastung von Unternehmen, eine Reform der Gewerbesteuer...

  • In der Finanzministerkonferenz im November 2018 haben sich die Länderfinanzminister auf eine Verschärfung der Grunderwerbsteuer geeinigt. Dabei soll die Grunderwerbsteuerpflicht auf Anteilsverkäufe an grundbesitzenden Kapitalgesellschaften ausgeweitet werden. Doch die Auswirkungen der geplanten Verschärfung gehen damit weit über das (nachvollziehbare) Ziel der Eindämmung von...

  • Die Thesaurierungsbegünstigung wurde geschaffen, um das Eigenkapital des industriellen Mittelstands zu stärken. Ziel der Vorschrift ist es: Kapital- und Personengesellschaften sollen in gleicher Höhe steuerlich belastet werden. Dieses Ziel verfehlt die Vorschrift jedoch deutlich – zu komplex und aufwendig ist sie in der Anwendung. Die Vorschrift muss daher dringend praxistauglich reformiert...

  • Stärkung von Gesundheitssystemen, digitale Lösungen für die Gesundheitsversorgung und eine bessere Vorsorge für Epidemien – mit diesen und anderen Forderungen engagiert sich die deutsche Gesundheitswirtschaft bei der Entwicklung einer neuen Strategie zu Globaler Gesundheit. Mit der Strategie möchte die Bundesregierung einen Beitrag zur Agenda 2030 der Vereinten Nationen und der weltweiten...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kommentiert die vom Bundeswirtschaftsminister vorgestellte „Nationale Industriestrategie 2030“. Das Papier enthalte eine Reihe diskussionswürdiger Vorschläge, die im Dialog konkretisiert werden müssten. Die Industrie stehe hierzu bereit.

  • Die von der EU-Kommission eingesetzte Expertengruppe für Künstliche Intelligenz (KI) hat einen ersten Entwurf ihrer Ethikleitlinien veröffentlicht. Die Leitlinien helfen Unternehmen, weitere Anpassungen seien aber nötig, betont Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Sicherheit und Verteidigung bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich. Während Chancen für innovative Sicherheitsanwendungen entstehen, wächst die Gefahr KI-gesteuerter Angriffe. Auch ethische Vorbehalte müssen thematisiert werden. Eine differenzierte Betrachtung ist unumgänglich, damit auch zukünftig Sicherheit gewährleistet und...

  • Der BDI hat den ersten Entwurf der Ethikrichtlinien der High-Level Expert Group on Artificial Intelligence kommentiert. Der Entwurf ist ein wichtiger Schritt, um Wirtschaft und Gesellschaft digital zukunftsfähig machen. Allerdings sind weitere Anpassungen nötig. Die Leitlinien müssen stärker berücksichtigen, dass sich die ethischen Bedingungen von KI-Systemen je nach Anwendungsbereich erheblich...

  • Anlässlich der Diskussion um eine Unternehmensteuerreform bezieht BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang Stellung. Die Vorschläge der Union seien zügig umzusetzen, die Steuerbelastung auf maximal 25 Prozent zu senken.

  • Die Einführung des Instrument in Support of Trade Exchanges (INSTEX) wird von Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, begrüßt. INSTEX spiegle die Verlässlichkeit der europäischen Partner wider. Zentrale Fragen blieben jedoch ungeklärt.

  • Das ab Februar geltende Freihandelsabkommen Jefta zwischen der EU und Japan wird von Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, gelobt. Europa müsse den eingeschlagenen Kurs halten. Weitere Handels- und Investitionsschutzverträge dürften nun nicht scheitern.

  • The Jefta free trade agreement between the EU and Japan, which will apply from February, is praised by Stefan Mair, member of the BDI executive board. Europe must stick to the course it has taken. Further trade and investment protection contracts should not fail.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich nach der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament: Die britischen Abgeordneten machten sich weiterhin Illusionen. Für Nachverhandlungen beim Backstop bestehe kein Spielraum.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang bezieht Stellung zum Jahreswirtschaftsbericht. Die Bundesregierung habe sich zu lange mit Umverteilen beschäftigt und zu wenig mit Zukunftsinvestitionen. Der Zeitpunkt sei gekommen, um gegenzusteuern.

  • Die Europäische Kommission hat im Dezember 2018 den Entwurf für ein einheitliches europäisches elektronisches Berichtsformat (ESEF) verabschiedet. Diese Verordnung ist auf Jahresfinanzberichte anzuwenden, die Abschlüsse für Geschäftsjahre mit Beginn am oder nach dem 1. Januar 2020 enthalten. Die deutsche Industrie erwartet hierdurch erhebliche Mehrbelastungen und sieht die Verordnung daher...

  • Die Europäische Kommission hat im November 2018 die Ergebnisse der Konsultation „Fitness-Check des EU-Rahmens für die Berichterstattung durch Unternehmen“ veröffentlicht. Obwohl das Konsultationsdokument die geltende Verordnung über internationale Rechnungslegungsstandards (IAS) hinterfragt und Ausnahmeregelungen zur Diskussion stellen wollte, ist das Bekenntnis zur geltenden IAS-Verordnung als...

  • Die Spitzenorganisationen der deutschen gewerblichen Wirtschaft sprechen sich in einem gemeinsamen Positionspapier für eine bürokratiearme und aufkommensneutrale Reform der Grundsteuer aus. Gewerblich genutzte Grundstücke und Gebäude dürfen dabei nicht generell höher belastet werden. Das wertunabhängige Flächenmodell ist aus Sicht der gewerblichen Wirtschaft am besten geeignet, um diese Ziele zu...

  • Anlässlich des Europäischen Datenschutztags fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, eine einheitliche und innovationsfreundliche Auslegung und Anwendung des Datenschutzrechts in Deutschland und Europa. Der BDI hat einen Leitfaden erstellt, der Unternehmen und Verbänden hilft, den Datenschutz wirksam umzusetzen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf kommentiert den erzielten Kompromiss: Die Bundesregierung müsse dieses Votum einer gesellschaftlich breit aufgestellten und von ihr berufenen Kommission ernst nehmen. Die Empfehlungen seien in ihrer Ganzheit umzusetzen, ein Rosinenpicken müsse ausgeschlossen werden.

  • Das Klimaschutzziel im Verkehrssektor wäre bei Ausreizen aller technischer Hebel und Mehrinvestitionen zwischen 243 und 256 Milliarden Euro theoretisch erreichbar. Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, fordert eine Strategie, die politisch, sozial und ökonomisch vertretbar ist.

  • Die Bundesregierung hat sich durch ihr ehrgeiziges THG-Reduktionsziel im Verkehrssektor für das Jahr 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 selbst sehr stark unter Zugzwang gesetzt. Der in der BDI-Studie „Klimapfade für Deutschland“ aufgezeigte volkswirtschaftlich kosteneffiziente Pfad würde mit bereits sehr ambitionierten Szenarien um das Jahr 2035 dieses Reduktionsziel erreichen. Darüber hinaus wären...

  • Das Klimaschutzziel der Bundesregierung für den Verkehr bis 2030 ist bei Ausreizung aller technischen Hebel und mit Mehrinvestitionen zwischen 243 und 256 Milliarden Euro theoretisch erreichbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Boston Consulting Group (BCG) und Prognos im Auftrag des BDI, die der Spitzenverband Ende Januar 2019 in Berlin präsentierte.

  • Das Thema Freihandel hat durch die TTIP-Verhandlungen, die von 2013 bis 2016 geführt wurden und seither auf Eis liegen, in der Öffentlichkeit deutlich mehr Aufmerksamkeit erfahren. Die TTIP-Debatte wurde in Deutschland und einigen anderen EU-Ländern kontrovers geführt. Mit dem „Dialogforum Freihandel“ hat der BDI jedoch gezeigt: Bürger, Industrie und Regierung haben beim Thema Freihandelsabkommen...

  • Die Grünen haben im Europaparlament eine Analyse zur Steuergestaltung internationaler Unternehmen vorgelegt. Diese beruhe auf einer falschen Bemessungsgrundlage und veralteten Daten, meint Monika Wünnemann, Leiterin der BDI-Abteilung Steuern und Finanzpolitik.

  • Seit Januar 2019 liegt der Regierungsentwurf für ein „Gesetz zur Neuregelung von Stromsteuerbefreiungen sowie zur Änderung energiesteuerlicher Vorschriften“ vor. Die Industrie begrüßt die Vorschläge zur Neuregelung der Stromsteuerbefreiung, da sie dauerhaft die Rechtssicherheit für die Unternehmen erhöhen. Dennoch sind weitere Erleichterungen im Energie- und Stromsteuerrecht notwendig.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Unterzeichnung eines neuen Freundschaftsvertrags zwischen Deutschland und Frankreich. Die deutsch-französische Zusammenarbeit müsse wieder Fahrt aufnehmen.

  • Erhalt und Ausbau der bestehenden Industriestandorte und die Realisierung neuer Vorhaben sind für die Einhaltung hoher Umweltstandards unverzichtbar. Aktuell sind Genehmigungsverfahren jedoch häufig langwierig und von Unsicherheiten geprägt. Sie werden immer mehr zu „Gutachter-Verfahren“. Das deutsche Anlagenrecht, das Regelungen für den Betrieb und die Zulassung von Produktionsanlagen und...

  • Ein politisch beschleunigter Rückgang der Kohleverstromung verursacht bis 2030 erhebliche zusätzliche Kosten von bis zu 54 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die BDI und DIHK gemeinsam mit der BDA in Berlin vorgestellt haben.

  • Die Bundesregierung unternimmt einen neuen Anlauf zur Zusammenführung der Gesetze und Verordnungen zu Energieeffizienz bei Gebäuden. Sie will damit die Koalitionsvereinbarung zur Entbürokratisierung des Ordnungsrechts bei Gebäuden endlich zur Umsetzung bringen. Die benötigte echte Vereinfachung des Ordnungsrechts bleibt jedoch aus. Stattdessen hält die Regierung an Altem fest und scheut echte...

  • Seit  Januar 2019 gilt das neue Verpackungsgesetz. Es soll helfen die Auswirkungen von Verpackungsabfällen auf die Umwelt zu verringern. Für mehr Umweltschutz, Ressourcenschonung und einen fairen Wettbewerb um die besten Verpackungslösungen muss das neue Gesetz nun wirksam in die Praxis umgesetzt werden. Dabei hilft auch die von den Verpackungsherstellern gegründete und vorfinanzierte „Zentrale...

  • Durch eine vorzeitige Reduzierung der Kohleverstromung können sich die Strompreise kumuliert um bis zu 54 Milliarden Euro bis 2030 erhöhen. Ohne eine Kompensation für die Wirtschaft würde ein weiterer politisch getriebener Anstieg der Strompreise dem Wirtschaftsstandort Deutschland schwere Schäden zufügen. Gemeinsam mit BDA fordern BDI und DIHK einen Zuschuss aus dem Bundeshaushalt zu den...

  • In der Studie wurden die Auswirkungen einer vorzeitigen Reduzierung der Kohleverstromung für zwei mögliche Szenarien betrachtet. Für beide Szenarien wird eine vorzeitige, staatlich induzierte Abschaltung in einer Größenordnung von 10 Gigawatt Kohlekapazitäten bis 2023 und eine weitere Reduzierung der Kohlekapazität auf 16 Gigawatt im Jahr 2030 modelliert. Dies wird mit der zu erwartenden...

  • Verbraucher schätzen die unabhängigen Bewertungen der Stiftung Warentest. Bei der Industrie hängt die Stimmung dagegen ganz davon ab, wie ihre Produkte abgeschnitten haben. Mit ihren Tests trägt die Stiftung Warentest daher eine große Verantwortung und muss für ihre Tätigkeit hohe Qualitätsanforderungen gelten lassen. Die Clearingstelle Stiftung Warentest im BDI organisiert das Backup...

  • Die Reform der Grundsteuer braucht klare Leitlinien: Sie muss innerhalb der vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Frist bis Ende 2024 verfassungsfest und mit vertretbarem Aufwand umsetzbar sein. Zudem darf sie keine Mehrbelastungen von Unternehmen mit sich bringen – auch nicht in Form von Steuererhöhungen. Das politische Versprechen der Aufkommensneutralität muss gehalten werden. Um diese...

  • Bei dem wertabhängigen Modell sollen die bisher geltenden Bewertungsverfahren zur Ermittlung der Grundstückswerte erhalten und modernisiert werden. Dies würde eine aufwendige Neubewertung der mehr als 35 Millionen Grundstücke in Deutschland bedeuten. Für Steuerpflichtige und Finanzverwaltung droht damit eine immense Bürokratielast. Zudem birgt das Modell die Gefahr von Steuererhöhungen.

  • Befürworter eines wertabhängigen Modells zur Reform der Grundsteuer führen oftmals das Argument der Gerechtigkeit ins Feld – wertvollere Objekte sollen auch stärker besteuert werden als weniger wertvolle. Dabei ist ein wertabhängiges Modell nicht von vornherein gerechter als ein wertunabhängiges Flächenmodell.

  • Das Bundesverfassungsgericht hat die Einheitswerte zur Bemessung der Grundsteuer als verfassungswidrig erklärt. Spätestens bis Ende 2019 muss der Gesetzgeber daher eine Neuregelung zur Bewertung von Grundvermögen schaffen. Es geht dabei um mehr als 35 Millionen Grundstücke in Deutschland. Die Reform der Grundsteuer ist eine Chance zum Bürokratieabbau und für eine grundlegende Vereinfachung.

  • Ende November fand das G20-Gipfeltreffen in Argentinien statt. Der BDI begrüßt den Willen der G20, die regelbasierte internationale Ordnung zu verbessern. Dennoch fällt die Gipfelerklärung hinter die Beschlüsse von 2017 zurück. Mangelnder Konsens wird besonders bei den Themen Klima und Handel deutlich. Zudem mangelt es den Beschlüsse zu den Themen Steuern, Digitalisierung oder Gesundheit an...

  • Zu Beginn des Jahres 2019 stellt der BDI konkrete Forderungen an die Bundesregierung und die EU. Die Bundesregierung brauche mehr Mut für Reformen in der Wirtschaftspolitik. Angesichts weitreichender Entwicklungen innerhalb der EU betont BDI-Präsident Kempf: Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung. Die Wirtschaft ist Teil der Lösung.

  • Washington has reduced the tax burden for companies, making the United States a more attractive location for investors. Germany must keep up with the competition for attracting business, says Monika Wünnemann, head of the department for tax policy at the BDI.

    Monika Wünnemann © BDI
  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Abstimmungsergebnis im britischen Unterhaus über den Brexit-Vertrag. Die Chance, einen Ausweg aus dem Chaos zu finden, sei vorerst vergeben.

  • Am Tag der Abstimmung im britischen Unterhaus warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang erneut vor einem ungeordneten Brexit. Das im November erzielte Austrittsabkommen sei die bestmögliche Lösung. Pragmatismus sei nun gefragt.

  • Die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Sicherheit und Verteidigung können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Den Chancen für schnellere und präzisere Anwendungen stehen gewichtige ethische Vorbehalte gegenüber. Der BDI fordert ein Verbot letaler autonomer Waffensysteme und setzt sich für ein internationales Regelwerk ein. Deutschland darf aber nicht den Anschluss bei...

  • Die Europäische Kommission hat im März 2018 eine Konsultation zur Energiesteuerrichtlinie (EnergieStRL) veröffentlicht. Ziel ist es, Doppelbesteuerungen oder Handels- und Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Energieträgern und zwischen den Energieverbrauchern und -anbietern zu prüfen. Der BDI stellt in einem Positionspapier seine wichtigsten Forderungen an eine Evaluierung der...

  • In the election year of the EU Parliament, the BDI compiled 54 demands to counter problems with the state-dominated Chinese economy. We call for a strengthened economic policy framework for the European single market. This should also bind companies from non-market economy countries to the liberal market economy order of the EU. German industry wants to continue to make use of the opportunities...

  • In Zeiten zunehmendem Protektionismus haben 49 afrikanische Staaten einen wichtigen Schritt in Richtung Freihandel gemacht. Im letzten Jahr unterzeichneten sie das afrikanische Freihandelsabkommen. Welche Auswirkungen die Intensivierung wirtschaftlicher Integration auf den EU-Afrika Handel hat, diskutierten in Brüssel Vertreter der Europäischen Kommission und afrikanischer Unternehmen zusammen mit...

  • Der BDI hat im Wahljahr des EU-Parlaments 55 Forderungen zusammengestellt, um Problemen mit der staatlich geprägten chinesischen Volkswirtschaft zu begegnen. Er fordert einen gestärkten wirtschaftspolitischen Rahmen für den Europäischen Binnenmarkt. Dieser soll auch Unternehmen aus nicht-marktwirtschaftlichen Ländern an die liberale marktwirtschaftliche Ordnung der EU binden. Chancen der...

  • The European Union and Germany both face growing challenges posed by China and its state-led economy. Although China remains an important partner, it has at the same time become a systemic competitor, said BDI President Kempf on the occasion of the presentation of a new policy paper on China.

  • Peking stellt die EU und Deutschland vor wachsende Herausforderungen mit seiner staatlich gelenkten Volkswirtschaft. China bleibe zwar wichtiger Partner, sei zugleich jedoch systemischer Wettbewerber geworden, erklärte BDI-Präsident Kempf bei der Vorstellung eines neuen Grundsatzpapiers zu China.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Treffen zwischen EU-Handelskommissarin Malmström und dem US-Handelsbeauftragten Lighthizer. Ein transatlantisches Handelsabkommen, das alle Industriezölle abbaut, würde beiden Seiten nützen und wäre ein sinnvoller Schritt.

  • Die EU und die USA führen derzeit Vorgespräche über ein transatlantisches Handelsabkommen. Gleichzeitig drohen nach wie vor Zölle auf US-Automobilimporte. Die deutsche Industrie bedauert, dass mit den USA derzeit keine Verhandlungen über ein umfassendes und ambitioniertes Abkommen möglich sind. Ein Industriegüterabkommen sollte auch den Automobilhandel einschließen. Übergangsphasen sollten – wo...

  • The European Union and the USA are currently conducting preliminary talks about a transatlantic free trade agreement. Simultaneously, the United States are continuing to threaten tariffs on automobile imports into the U.S. German industry regrets that it is not possible at this time to negotiate a comprehensive and ambitious agreement with the United States. An agreement on industrial goods should...

  • Bislang wird die Einfuhrumsatzsteuer vom Zoll erhoben und erst mit der Umsatzsteueranmeldung als Vorsteuer vom Finanzamt erstattet. Standortnachteile durch Liquiditäts- und Bürokratielasten sind damit verbunden. Der BDI setzt sich daher aktiv für die Einführung eines Verrechnungsverfahrens zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer ein. Nach dem Stand der aktuellen Diskussion zwischen Bund und Ländern...

  • Alle Menschen wollen gesund sein und bleiben. Aber wie kann die Qualität der Versorgung erhalten und sogar weiter verbessert werden?

    Künstliche Linse (Intraokularlinse)
  • Wer an der Gesundheitsversorgung aktiv mitwirken soll, muss Bescheid wissen

  • Gesundheit ist von höchster Bedeutung für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft als Ganzes. Doch was ist uns Gesundheit wert? Wie viel wollen wir dafür investieren?

    Intensivstation mit modernster Medizintechnik
  • Die vier „Schnellen Lösungen“ (Quick Fixes) zur Verbesserung des bestehenden Systems wurden wie vom Rat für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN-Rat) in 2016 gefordert, von der EU-Kommission mit den ersten Vorschlägen zum endgültigen Mehrwertsteuersystem vom Oktober 2017 veröffentlicht. Die Anpassungen des europäischen Mehrwertsteuersystems sollen ab Januar 2020 gelten. Die Regelungen müssen daher im...

  • Die EU-Kommission hat im Mai 2018 detaillierte technische Maßnahmen für die Anwendung des endgültigen Mehrwertsteuersystems für die Besteuerung des Handels zwischen Mitgliedstaaten veröffentlicht (COM(2018) 329 final). Zum endgültigen Mehrwertsteuersystem sieht der BDI jedoch noch erheblichen Diskussionsbedarf. Zusammen mit den Spitzenverbänden der gewerblichen Wirtschaft hat er sich zu den...

  • Deutschland gehört zu den größten und bedeutendsten Staaten der EU. Unsere Nachbarn und Partner in Europa und in der NATO erwarten von uns die Übernahme von Verantwortung – auch in der Außen- und Sicherheitspolitik.

  • Platz vier im Gesamtranking – das ist das Ergebnis des aktuellen BDI-Innovationsindikators, der Deutschlands Innovationsleistung mit weiteren 34 Nationen vergleicht. Der Abstand zur Spitze wächst trotz gleicher Platzierung wie im Vorjahr, denn unsere Dynamik schwächelt. Umso mehr muss die Bundesregierung nun dafür sorgen, dass die Hightech-Strategie 2025 die Unternehmen besser erreicht und den...

  • Deutschland behauptet seinen vierten Platz, doch der Abstand zur Spitze wächst. Um diesen Trend zu stoppen, fordert die Industrie mehr Investitionen in die digitale Infrastruktur und Anwendungen von künstlicher Intelligenz. Im neuen Offenheits-Indikator liegt Deutschland nur auf Rang 21.

  • Die ersten Meilensteine im Projekt „Perspektiven schaffen: Wirtschaft für Entwicklung“ sind erreicht: Der BDI hat einen Pool deutscher Unternehmen mit Interesse an Ostafrika aufgebaut. Auch in Ostafrika wurden Firmen ausgewählt, die am Projekt teilnehmen. Nun heißt es: volle Kraft voraus fürs Matching. In Mentoring-Partnerschaften können die deutschen Unternehmen nun ihr Expertenwissen weitergeben...

  • The BDI is expecting real economic output to increase 1,5 percent for the year 2018 overall compared to the last year. Main factors for the correction of the growth rate was the downturn in vehicle production due to the new emissions testing procedure, which is also affecting supplier industries and car dealers. Foreign trade also pulled down GDP growth.

  • Die Absenkung der Prüfschwelle führe dazu, dass noch mehr Unternehmen der Investitionskontrolle unterworfen sind, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, zum Beschluss des Bundeskabinetts. Deutschland müsse für ausländische Investoren offen bleiben. Stattdessen müsse das Wettbewerbsrecht in Deutschland und auf EU-Ebene zügig reformiert werden.

  • Der Start war hoffnungsvoll, die Zwischenbilanz ernüchtert. CDU/CSU und SPD hatten im Koalitionsvertrag Anfang 2018 einige Maßnahmen zum Bürokratieabbau angekündigt, unter anderem ein Bürokratieentlastungsgesetz III. Passiert ist bislang jedoch wenig. Auch andere dringende Maßnahmen wie zum Beispiel die Reform der „One in, one out“-Regel kommen nicht voran.

  • Im Herbst 2018 hat die EU-Kommission eine Bestandsaufnahme ihrer Agenda für Bessere Rechtsetzung durchgeführt. Der BDI hat sich daran mit einem umfangreichen Positionspapier beteiligt. Die deutsche Industrie begrüßt den Fortschritt, der zur Verbesserung der europäischen Rechtsetzung bisher erzielt wurde. Entscheidend ist nun, dass die positiven Entwicklungen auch im nächsten legislativen Zyklus...

  • Ohne verlässliche statistische Daten ist evidenzbasierte Politik nicht möglich. Statistische Informationen sind eine notwendige Voraussetzung für jede politische und wirtschaftliche Entscheidung. Denn erst die quantitative Analyse eines Sachverhalts anhand statistischer Daten führt zur objektiven und nachprüfbaren Beurteilung, ob beispielsweise Handlungsbedarf besteht oder nicht.

  • Unternehmen in Deutschland leiden unter hoher Bürokratiebelastung. Im Interview erklärt Sabine Herold, Geschäftsführende Gesellschafterin von DELO, einem führenden Hersteller von Industrieklebstoffen aus Windach bei München, warum Bürokratie ein Problem darstellt und wie Bürokratieabbau gelingen kann.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, kritisiert den Trilog-Vorschlag der Europäischen Kommission, des EU-Parlamentes und des Europäischen Rates zur CO2-Regulierung für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Eine reine Regulierung über Flottengrenzwerte blende den für mehr Elektromobilität notwendigen Ladeinfrastrukturausbau aus.

  • Der Kompromiss von Kattowitz sei für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens dringend nötig, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf zum Ausgang der UN-Klimakonferenz COP24 (Conference Of the Parties). Damit die Transformation der Energiesysteme gelingt, brauche die Wirtschaft nun mehr Verlässlichkeit im Regelbuch.

  • Über die Hälfte der deutschen Unternehmen erfüllen noch immer nicht alle Anforderungen des neuen Datenschutzrechts. Die ersten Bußgelder wurden verhängt – nach einer Umfrage stuft knapp die Hälfte der Unternehmen die Verletzung des Datenschutzes als größtes Compliance-Risiko ein. Daher hat der BDI zusammen mit Linklaters LLP einen Leitfaden erstellt, um Unternehmen bei der konkreten Umsetzung zu...

  • Der BDI rechnet für das das Jahr 2018 nur noch mit einem Anstieg der realen Wirtschaftsleistung um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gründe für die Korrektur der Wachstumsprognose waren die aufgrund eines neuen Abgasprüfverfahrens entstanden Produktionseinbußen im Fahrzeugbau, die auf Zulieferbranchen und den Kfz-Handel ausstrahlten. Darüber hinaus wurde das BIP-Wachstum durch den Außenhandel...

  • Nach der erfolgreichen Vertrauensabstimmung von Premierministerin Theresa May müssten die Verantwortlichen in London jetzt einen harten Brexit abwenden, mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beim Brexit gebe es keine Gewinner. Doch das vorliegende Abkommen werde helfen, den Schaden auf beiden Seiten einzugrenzen.

  • Das Europäische Parlament hat das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan mit großer Mehrheit angenommen. Damit beweise das Parlament Tatkraft bei der Gestaltung internationaler Standards und Handelsregeln, betont Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Jetzt sollten beide Seiten zügig über das Investitionsschutzabkommen verhandeln.

  • Beim Bürokratieentlastungsgesetz III sind keine Fortschritte zu sehen. Die Industrie müsse schleunigst entlastet werden - nicht erst in den nächsten Jahren, betonte der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch zum im Bundeskabinett verabschiedeten „Arbeitsprogramm Bessere Rechtsetzung und Bürokratieabbau 2018“.

  • Die Vertagung der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament vergrößert die Unsicherheit in der Wirtschaft. Die Regierung in London müsse rasch Klarheit über die politischen Alternativen schaffen, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Besuchs von Premierministerin Theresa May in Berlin. Auch die EU-Kommission sei gefordert, ihre Notfallpläne schnellstmöglich vorzulegen.

  • In Wirtschaftsverbänden steigt die Sorge, dass Verdachtsmomente von Wettbewerbsbehörden in einer Branche auf Verbände als Plattform übertragen werden. Externe Berater, die als vorbeugende "Compliance"-Maßnahme dazu raten, Verbandsmitarbeit einzuschränken, verunsichern zusätzlich. Bundeskartellamt, BDI und weitere Verbände habe daher nun ihr gemeinsames Verständnis von kartellrechtskonformen...

  • Die deutsche Industrie ist sehr besorgt über den schleppenden Fortschritt der UN-Klimakonferenz in Kattowitz. Die Verabschiedung eines konkreten Regelwerks zur Umsetzung des Pariser Abkommens sei längst überfällig, betonte BDI-Präsident Dieter Kempf zum Start der zweiten Verhandlungswoche. Eine beispiellose weltweite Investitionsoffensive in klimaschonende Technologien sei dringend notwendig.

  • Ein funktionierender Wettbewerb ist eine der zentralen Antriebskräfte einer dynamischen Wirtschaft. Er fördert Innovationen, sorgt für offene Märkte und stellt sicher, dass die Marktteilnehmer ihre finanziellen und betrieblichen Ressourcen effizient einsetzen. Der Staat muss fairen Wettbewerb durch die richtigen rechtlichen Rahmenbedingungen fördern und überwachen.

    Das Kartellrecht setzt den wichtigen Rahmen für fairen Wettbewerb. © Charles Forerunner/unsplash
  • Beim BDI-DERA Fachgespräch zum Rohstoffmonitoring tauschen Industrievertreter Informationen über Nachfrage-, Angebots- und Preisentwicklungen auf den Rohstoffmärkten mit Experten der DERA aus. Das sechste Fachgespräch fand im Dezember 2018 statt.

  • Annegret Kramp-Karrenbauer ist die neue Chefin der CDU. Die Partei müsse sich dafür einsetzen, dass die Regierung jetzt für die Zukunft vorsorgt, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf. Die Wirtschaft erwarte eine klare Kante in der Wirtschaftspolitik. Von der neuen CDU-Vorsitzenden müssten frische Impulse in der Steuer- und Finanzpolitik ausgehen.

  • Im Dezember 2016 verabschiedete das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) in Form eines Aktionsplans ohne rechtliche Bindungswirkung. Der NAP richtet sich an alle deutschen Unternehmen. Ziel ist die Gewährleistung der menschenrechtlichen Sorgfalt entlang in und durch Unternehmen. Im Jahr 2018 hat die Bundesregierung nun ein Verfahren zur Überprüfung der...

  • In Deutschland und Europa mangelt es zunehmend an qualifizierten Fahrern im Straßengüterverkehr. Dadurch entstehen deutlich spürbare Engpässe im Logistiksektor, die die Versorgungssicherheit von Industrie, Handel und der Bevölkerung gefährden. Der Fünf-Punkte-Plan soll die zentralen Handlungsfelder und darauf aufbauenden Maßnahmen aufzeigen, die zur Abwendung der gravierenden Folgen des...

  • Auf dem Digital-Gipfel in Nürnberg fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, die Bundesregierung auf, einen einheitlichen Rechtsrahmen für die Nutzung von Gesundheitsdaten zu schaffen. Es bleibe noch viel Potenzial für eine bessere Versorgung von Patienten ungenutzt.

  • Die digitale Gesundheitsakte verspricht den Versicherten als zentrales Element der Digitalisierung des Gesundheitssystems einen enormen Nutzen. Der BDI analysiert die aktuellen Gesundheitsakten und formuliert Anforderungen und offenen Fragen der industriellen Gesundheitswirtschaft hinsichtlich digitaler Gesundheitsakten. Der BDI fordert, dass die Industrie bei der Ausgestaltung neuer...

  • Die Nutzung von Gesundheitsdaten ist die Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung der Gesundheitsversorgung und für die Digitalisierung des Gesundheitssystems. Der BDI analysiert die wichtigsten strukturellen, rechtlichen und infrastrukturellen Hürden für die Datennutzung in Deutschland und schlägt ein Trust-Center für einen geregelten, sicheren und vertrauensvollen Zugang zu...

  • Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung spricht BDI-Präsident Dieter Kempf über Digitalisierung am Standort Deutschland und die Umsetzung der KI-Strategie der Bundesregierung. Die digitale Transformation biete viele Chancen trotz sich verändernder Anforderungen in der Arbeitswelt. Außerdem Thema: Die europäische Strategie für den Klimaschutz vor der Klimakonferenz in Kattowitz.

  • Anlässlich des Treffens der EU-Wirtschafts- und Finanzminister spricht sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang gegen die Einführung einer Finanztransaktionsteuer und einer EU-Digitalsteuer aus. Für eine wirksame Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle sei eine international abgestimmte Lösung nötig. Auch die vorgeschlagene Finanztransaktionsteuer könne deutsche Unternehmen schwächen.

  • Der neue nordamerikanische Handelspakt zwischen den USA, Mexiko und Kanada (USMCA) steht. Deutsche Unternehmen seien darin in besonderem Maße von strengeren und komplexeren Ursprungsregeln für den Automobilsektor betroffen, kritisiert BDI-Präsident Dieter Kempf. Der Handel dürfe nicht durch neue Barrieren gehemmt werden.

  • Hochgradig arbeitsteilige Produktionscluster, eine immer mobilere Bevölkerung und eine sich wandelnde Mobilität stellen hohe Anforderungen an die Verkehrsnetze. In kaum einem anderen Land dürfte der Zusammenhang von gesamtwirtschaftlichem Wohlstand und leistungsfähiger Verkehrsinfrastruktur stärker ausgeprägt sein als in Deutschland. Die zentrale Herausforderung besteht heute darin, die...

    Leitplanke Autobahn
  • Der BDI hat voraussichtliche Veränderungen durch Künstliche Intelligenz (KI) auf die Bereiche Energie und Klima analysiert und den möglichen Beitrag von KI zur Lösung anstehender Herausforderungen in diesen Bereichen erörtert. KI kann einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland leisten. Der Energiesektor ist ein zentraler Bestandteil der deutschen Wirtschaft und daher...

  • The World Trade Organisation (WTO) ensures rule-based trade as well as the settlement of disputes in a structured manner among its 164 members. However, the multilateral trading system is presently under stress. To protect the WTO from stalemate and loss of significance, reforms are urgently needed. The BDI supports the current reform initiatives of the EU and calls upon the G20 heads of state and...

  • Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer dürften sich kein Scheitern ihres Gipfeltreffens in Buenos Aires erlauben, mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf. Die G20 müssten sich zum offenen Freihandel bekennen und globale Wettbewerbsverzerrungen abbauen. Das sei nur im Rahmen einer reformierten Welthandelsorganisation WTO möglich.

  • Die EU stehe vor großen Umwandlungsprozessen im Energiesektor und in der Industrie, verbunden mit einem enormen Forschungs- und Investitionsbedarf in kohlenstoffarme Technologien. Daher sei ein Neudenken der europäischen Förderinstrumente nötig, sagt der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch zur EU-Langzeitstrategie für Treibhausgasemissionen.

  • Brexit und populistische Bewegungen stellen die politische Ordnung der EU derzeit auf die Probe. Das Europäische Integrationsprojekt steckt in einer Krise. Für eine tiefere Integration sind bessere Politikmaßnahmen notwendig. Doch die europäische Autonomie kann nur durch beständige Kooperation zwischen den Mitgliedstaaten gestärkt werden. Italien und Deutschland gehen hier mit gutem Beispiel...

  • „Eine starke und souveräne EU“ – dafür wirbt ein umfassendes europapolitisches Grundsatzpapier des BDI. Um die wirtschaftliche Stärke der EU auszuschöpfen ist viel zu tun, vor allem bei der Förderung von Mittelstand und Familienunternehmen.

  • In der Politik werden immer wieder Instrumente zur Steuerung des Konsums der Bürgerinnen und Bürger diskutiert. Doch die Lenkung von Konsum ist keine Aufgabe des Staates. Verbraucherpolitik darf nur die Korrektur von Marktversagen zum Ziel haben, nicht aber die Märkte beschränken.

  • Brexit, nationale Abschottungen und transatlantische Spannungen stellen die EU in 2019 vor eine Zerreißprobe. Verantwortliche auch in der Wirtschaft bleiben aufgefordert, für ein offenes Europa einzutreten.

  • Fast 90 Prozent der Industrieunternehmen und 50 Prozent der Dienstleister des deutschen Mittelstands sind über Lieferketten und Wertschöpfungsverbünde direkt oder indirekt im Export tätig. Rund zwei Drittel des Absatzes, der Einkäufe und der Produktionskapazitäten im Ausland hängen an Europa. Darüber sprach die deutsche Wirtschaft mit politischen Entscheidern in Brüssel.

  • Kartelle sind bekanntlich verboten. Die Sanktionen, hauptsächlich behördlich verhängte Bußgelder, sind beträchtlich. Hinzu kommt, dass die infolge eines Kartells Geschädigten Schadensersatzansprüche erheben können. Eine größere Abschreckung durch „private Rechtsverfolgung“ ist ein gesellschaftspolitisches Ziel und sollte dem Staat überlassen werden.

  • Es ist unerlässlich für jedes Unternehmen, die wesentlichen Prinzipien des Wettbewerbsrechts zu verstehen – und zwar bei jeder Entscheidung über Strategie, Preispolitik, Vertriebskanäle und andere unternehmerische Themen. Ein unternehmensinternes Regelwerk für Compliance (rechtskonformes Verhalten) kann Vorgesetzten und Mitarbeitern helfen, Verstöße zu vermeiden. Dieses muss jedoch individuell auf...

  • Regarding the fundamental agreement between the Brexit negotiators on a political declaration and ahead of the EU Special Summit on Sunday, BDI Director General Joachim Lang says reopening the negotiations is not the way Forward.

  • Die Mitgliederversammlung des BDI hat Dieter Kempf in geheimer Abstimmung für weitere zwei Jahre zum Präsidenten wiedergewählt. Auch die BDI-Vizepräsidenten und die weiteren Präsidiumsmitglieder wurden für die Amtszeit 2019/2020 gewählt.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert den Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz, die Grundsteuer individuell zu berechnen. Eine Neubewertung aller Grundstücke sowie land- und forstwirtschaftlicher Betriebe führe zu einem enorm hohen Bewertungsaufwand für Unternehmen.

  • Anlässlich der grundsätzlichen Einigung der Brexit-Unterhändler auf eine politische Erklärung äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Er erwarte vom Brexit-Sondergipfel ein klares Signal der Einigkeit. Das Ziel der politischen Erklärung, ein Freihandelsabkommen für Waren und Dienstleistungen bis Sommer 2020 anzustreben, sei positiv.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, fordert anlässlich der Herbsttagung des Bundeskriminalamtes zum Thema Sicherheit in einer offenen und digitalen Gesellschaft einen zentralen Ansprechpartner der Bundesregierung für Fragen der Unternehmenssicherheit in Deutschland. Wirtschaftsspionage und -sabotage bedrohten deutsche Unternehmen zunehmend.

  • Deutschland stimme dem Brexit-Vertrag zu, kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag an. Diese Entscheidung sei gut, betonte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Nun liege der Ball im britischen Feld. Die Unternehmen müssten sich noch immer auf ein mögliches ungeordnetes Ausscheiden Großbritanniens aus der EU vorbereiten.

  • Das Fundament unserer modernen Zivilisation sind Rohstoffe. Doch die Ressourcen sind begrenzt. Es ist daher erforderlich sie durch angemessenen Umweltschutz zu erhalten. Die im BDI organisierten Branchen haben das Potenzial, gemeinsam neue Rohstoffkreisläufe zu etablieren und so Importabhängigkeiten zu verringern. Dafür werden aber die richtigen politischen Rahmenbedingungen im europäischen...

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zur Beratung über den Haushalt des Bundesumweltministeriums. Ohne die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung sinken die Chancen, die Sanierungsziele zu schaffen um die Klimaziele 2030 zu erreichen.

  • Die Europäische Wirtschafts-und Währungsunion (EWWU) ist ein wesentlicher Erfolg der Europäischen Integration. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat jedoch nicht nur Schwächen im Vertrag von Maastricht, sondern auch in der institutionellen Architektur der Währungsunion offengelegt. Zahlreiche Maßnahmen wurden ergriffen, die von Beginn an nötig gewesen wären. Abgeschlossen ist der Prozess noch lange...

  • Mit dem Energiesammelgesetz nimmt die Bundesregierung eine Reihe einzelner Gesetzesänderungen vor, wie z. B. neue Sonderausschreibungen bei den Erneuerbaren Energien, die Verlängerung der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen oder Verfahrenserleichterungen beim Messen bzw. Schätzen weitergereichter Strommengen im Erneuerbare-Energien-Gesetz. Mit diesem Gesetz wird das Verfahren zu einem...

  • Die Bundesregierung möchte Statistikpflichten signifikant reduzieren. In einer gemeinsamen Stellungnahme schlagen der BDI und drei weitere Wirtschaftsverbände hierzu Maßnahmen vor. Sie fordern unter anderem den Aufbau einer modernen Registerlandschaft mit Einführung einer einheitlichen Wirtschaftsnummer und die stärkere Nutzung von Automatisierungs- und Digitalisierungsprozessen.

  • Der Statistische Beirat hat 26 Empfehlungen für die Weiterentwicklung der amtlichen Statistik für die kommenden vier Jahre veröffentlicht. Als übergeordnete Aufgabe und Leitlinie für alle notwendigen Maßnahmen sieht der Beirat die richtige Weichenstellung, um die amtliche Statistik fit für die digitale Zukunft zu machen.

  • Mehr als jeder dritte Bürger würde seine Behörden- und Verwaltungsangelegenheiten lieber über das Internet regeln. Doch Deutschland hinkt bei der Umsetzung der digitalen Verwaltung weit hinterher. Beim GovTechSummit in Paris trafen Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf europäische Startups, um über Chancen und Gefahren sogenannter Government Technologies zu diskutieren. Die deutsche Politik...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu dem vorgelegten und auf den ersten Blick vernünftigen Verhandlungstext. Für Erleichterung sei es noch zu früh. Die Ratifizierung der Verhandlungsergebnisse sei sehr unsicher. Unternehmen müssten sich weiterhin auf einen chaotischen Austritt vorbereiten.

  • Im Wettbewerb um die Vorreiterrolle in der Digitalisierung besteht für Deutschland im internationalen Vergleich Nachholbedarf. Die KI-Strategie der Bundesregierung sei jedoch eine erste Wegmarke, um den Rückstand zu anderen Ländern aufzuholen, sagte Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Nun müsse der Schwerpunkt auf der anwendungsnahen Forschung und dem Transfer in die Wirtschaft...

  • Während für das laufende Jahr ein Anstieg der Produktion im verarbeitenden Gewerbe um 2,5 Prozent zu erwarten ist, dürften die deutschen Exporte lediglich um drei Prozent steigen, teilt der BDI nach Einschätzung seiner Mitgliedsverbände mit. Im Vorjahr waren es noch 4,6 Prozent.

  • Für das laufende Jahr erwartet der BDI einen Anstieg der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland um 2,5 Prozent. In der Europäischen Union (EU28) wird die Industrieproduktion das fünfte Jahr in Folge steigen. Die weltweite Industrieproduktion dürfte in diesem Jahr um insgesamt 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen und das Welthandelsvolumen um 3,75 Prozent.

  • On the occasion of the speech of the Federal Chancellor before the European Parliament, BDI President Dieter Kempf calls on the industry to commit to the benefits of the EU. Europe remains the most successful political project of our time. The Europeans could only meet the great challenges together.

  • Der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer, Holger Lösch, äußert Kritik an der bevorstehenden Entscheidung des EU-Umweltausschusses, den CO2-Ausstoß von Lastwagen um 35 Prozent zu senken. Weitere Verschärfungen gefährden Hersteller und Beschäftigung.

  • Mit der Digitalisierung wird das bestehende internationale Steuersystem von der Politik in Frage gestellt. Für die Industrie ist klar: Die Besteuerung von Gewinnen aus digitalen Geschäftsmodellen ist im bestehenden System grundsätzlich gegeben. Dennoch gewinnt die Debatte über die Verteilung der Erträge aus digitalen Geschäftsmodellen zunehmend an Bedeutung. So das Ergebnis bei der Konferenz von...

  • BDI-Präsident Dieter Kempf fordert von der Industrie anlässlich der Rede der Bundeskanzlerin vor dem Europäischen Parlament ein Bekenntnis zu den Vorteilen der EU. Europa bleibe das erfolgreichste politische Projekt unserer Zeit. Große Herausforderungen könnten die Europäer nur gemeinsam meistern.

  • Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht BDI-Präsident Dieter Kempf über den CDU-Vorsitz, die Arbeit der Großen Koalition und die Konjunktur. Kempf appelliert an die Regierung, eine zukunfts- und wettbewerbsorientierte Wirtschaftspolitik zu verfolgen. Die Koalition müsse Wohlfahrt nicht anders verteilen, sondern sichern und steigern.

  • Im Mai 2018 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für die Regulierung von CO2-Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen ab 2025 veröffentlicht. Nachhaltige Mobilität erfordert eine Vielzahl an Maßnahmen bei allen Verkehrsträgern und Infrastrukturen sowie deren bessere Vernetzung und Digitalisierung. Der BDI spricht sich aus diesem Grund für einen technologieoffenen und marktorientierten...

  • Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten veröffentlicht. Die Forderungen nach Steuersenkungen träfen den Nagel auf den Kopf, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Doch auch bei Künstlicher Intelligenz müsse Deutschland mehr Tempo machen.

  • The Trump administration's collision course remains a threat to the global economy. German industry doesn't expect the election results to change the current protectionist course of US trade policy, says BDI President Kempf. Instead of going it alone, the US should contribute to create modern trade rules.

  • Das Ergebnis der Kongresswahlen in den USA steht fest. Die Demokraten gewinnen die Mehrheit im Repräsentantenhaus. BDI-Präsident Dieter Kempf warnt dennoch: Der Konfrontationskurs der US-Regierung bleibe eine Gefahr für die Weltwirtschaft. Strafzölle schadeten aber auch der amerikanischen Wirtschaft.

  • Auf EU-Ebene werden im sogenannten „Sevilla-Prozess“ bindende Vorgaben für Industrieanlagen erarbeitet, um einheitliche Umweltstandards und faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU zu fördern. In der Vergangenheit hat sich jedoch gezeigt, dass das Verfahren nicht immer fehlerfrei abläuft. Das könnte der Wirtschaft schaden und Arbeitsplatze gefährden. Der BDI setzt sich daher für einen...

  • Deutschland sollte die Einführung einer Digitalsteuer nicht weiter unterstützen. Ein europäischer Alleingang sei kontraproduktiv, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Treffens der EU-Wirtschafts- und Finanzminister. Die Verhandlungen müssten stattdessen auf internationaler Ebene geführt werden.

  • Asia-Pacific is one of the fastest growing regions in the world and an important growth market for the German economy. The exchange with the countries in the region is more important than ever - especially in economically and politically unstable times. This year's Asia-Pacific Conference of German Business (APK) made an important contribution to this.

  • Asia-Pacific being one of the fastest growing regions in the world makes exchange with the region’s countries more important than ever for German economy. This year’s Asia-Pacific Conference of German Business (APK) is focusing on global trade regimes, on expansion of infrastructure in Asia as well as on stronger cooperation concerning future technologies.

  • „Ghana entwickelt sich zu einem interessanten Markt für deutsche Unternehmen“, so Holger Lösch, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI, beim deutsch-ghanaischen Wirtschaftsdialog in Berlin. Ghanas Präsident Nana Akufo-Addo hat ein klares Ziel vor Augen: Ghana zum wirtschaftsfreundlichsten Land in Afrika machen. Mit Maßnahmen wie großen Infrastrukturprojekten, verbesserter Ausbildung der...

    Holger Lösch, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI und Ken Ofori Atta, Finanzminister der Republik Ghana
  • Der Austausch mit den Ländern in der Asien-Pazifik-Region ist für die deutsche Wirtschaft wichtiger denn je. Die diesjährige Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft (APK) setzt die Agenda für die asiatisch-deutsche Wirtschaftskooperation.

  • Die Handelspolitik der Trump-Administation ist eine große Gefahr für die US-amerikanische und globale Wirtschaft. Auch nach den bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA, den sogenannten Midterms, ist kein Wandel zu erwarten. Umso wichtiger sei die Kontrolle der amerikanischen Regierung durch die gewählten Volksvertreter, meint BDI-Präsident Dieter Kempf.

  • Asien-Pazifik ist eine der am schnellsten wachsenden Regionen der Welt und ein wichtiger Wachstumsmarkt für die deutsche Wirtschaft. Der Austausch mit den Ländern in der Region ist wichtiger denn je – vor allem in wirtschaftlich und politisch unsicheren Zeiten. Die diesjährige Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft (APK) leistete hierzu einen wichtigen Beitrag.

  • „Über viele Jahre hinweg waren wir sehr auf Asien konzentriert. […] In Zukunft muss sich der Blick mehr nach Afrika wenden“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem G20-Investitionsgipfel in Berlin und kündigte ein Maßnahmenpaket in Höhe von einer Milliarde Euro für Investitionen in Afrika an.

    G20 Investment Summit
  • Die Reformpartnerschaft „Compact with Africa“ setzt sich zum Ziel, die Rahmenbedingungen für private Investitionen in Afrika zu verbessern und Arbeitsplätze zu schaffen. Dabei verfolgt sie einen Win-Win Ansatz: Während afrikanische Partnerländer wirtschaftliche Reformen durchführen, setzen sich die G20 für einen Zuzug an Investoren ein.

  • Ende September 2018 einigten sich die Regierungen der USA, Mexikos und Kanadas in letzter Minute auf die Modernisierung ihres trilateralen Handelsabkommens. Der bislang als NAFTA bekannte Vertrag soll in seiner neuen Form „U.S.-Mexico-Canada Agreement“ (USMCA) heißen. USMCA ist besser als gar kein Abkommen, aber ein deutlicher Rückschritt gegenüber dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen...

  • Trump kann für die Republikaner glänzende Wirtschaftszahlen und eine extrem niedrige Arbeitslosenrate vorlegen. Die guten Zahlen sind aber nicht ohne Risiko: Derzeit steigen gleichzeitig die Staatsschulden und das Haushaltsdefizit. Auch die Handelspolitik der aktuellen Administration stellt ein weiteres Risiko dar. Statt nationale Alleingänge zu unternehmen und Zölle unter dem Deckmantel der...

  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie und Deloitte initiieren das Business-Netzwerk für erfolgreiche Frauen in Führungspositionen, um die Innovations- und Wirtschaftskraft Deutschlands zu stärken.

  • Für den Wohlstand Deutschlands spielt die Industrie eine herausragende Rolle. Knapp ein Viertel des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) wird von der deutschen Industrie erwirtschaftet. Zählt man die industrienahen Dienstleistungen hinzu, ist es sogar rund ein Drittel des BIP. Deutschland ist und bleibt ein Industrieland. Gemeinsam mit den industrienahen Dienstleistungen bildet die Industrie den...

  • Die Bankenunion ist ein wesentlicher Bestandteil der EU. Sie trägt entscheidend zur Stabilität der Finanzmärkte bei und fördert das Wachstum. Beide Aspekte sind für die deutsche Industrie von herausragender Bedeutung. Die Realwirtschaft benötigt auch in turbulenten Zeiten stabile und verlässliche Finanzierungspartner. Die Vollendung der Bankenunion ist deshalb nach wie vor dringend notwendig.

    Bankenunion, Bankenunion der EU und das europäische Bankensystem vom BDI erklärt
  • Vor dem für Januar geplanten Strompreis-Gipfel gibt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, keine Entwarnung für den Strompreis. Die Unternehmen benötigten schnellstmöglich dauerhaft bezahlbare und wettbewerbsfähige Strompreise. Der vom Bundeswirtschaftsministerium geplante Gipfel finde außerdem viel zu spät statt.

  • Steuersenkungen für Unternehmen seien überfällig, betont BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Abschlusses der Steuerschätzung. Die Steuerbelastung müsse auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau sinken.

  • Anlässlich der Türkei-Reise von Bundeswirtschaftsminister Altmaier in Begleitung einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf zu den deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen. Die deutsche Industrie fordert von der türkischen Regierung, vertrauensbildende Maßnahmen zu ergreifen, statt Unternehmen zunehmend einzuschränken.

  • Mittelstand und Familienunternehmen – das sind über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland. In einem „Faktencheck“ machen Zahlen, Daten und Fakten greifbar, was Mittelstand und Familienunternehmen für den Industrie- und Wirtschaftsstandort Deutschland bedeuten.

  • Digitalisierung war Schwerpunkt des BDI/KfW-Mittelstandskongresses Mitte Oktober in Berlin. Hans-Toni Junius, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses, kritisierte den allzu schleppenden Ausbau der digitalen Infrastruktur. Eine neue Publikation des BDI trägt Fragen, Fakten und Forderungen zusammen.

  • Führende Politiker fast aller Fraktionen im Bundestag positionierten sich in Berlin auf dem BDI/KfW-Mittelstandskongress Mitte Oktober 2018. Deutlich wurde, dass mittelstandspolitisch strategischer und konkreter Nachholbedarf besteht. Bloße Bekenntnisse seitens der Politik sind hierfür nicht ausreichend.

  • The Banking Union (BU) is an essential part of the Economic and Monetary Union (EMU) as it decisively contributes to financial market stability and growth. Both aspects are vital for German industry. But the implementation of the key elements of BU have advanced at different paces and are subject of controversial debate.

  • Henry von Klencke und Katharina Will, Referenten für Sicherheit und Rohstoffe, befinden sich im Kalibergwerk Zielitz in Sachsen-Anhalt. Die Türen des Förderkorbs schließen sich mit einem lauten Krachen. Es ist dunkel. Ihre Lampen machen zum Glück ein wenig Licht.

  • China tritt international immer stärker als Investor in Erscheinung. Auch in den USA steigt die Sorge vor einer Zunahme des politischen Einflusses. Mit dem Foreign Investment Risk Review Modernization Act (FIRRMA) hat der US-Kongress ein Reformpaket verabschiedet, das die Kompetenzen des für Investitionskontrollen zuständigen Ausschusses (CFIUS) deutlich ausweitet.

  • The relevance of digital industry platforms is steadily increasing. They serve as intermediaries between market actors and connect them by using digital technologies. By presenting 25 digital industry platforms across sectors which all have been developed by German companies, BDI illustrates the huge variety of ways in which the platform economy is employed by German industry.

     

  • Cooperation in the field of research and innovation between German and British companies and research institutions is deep and mutually beneficial. The parameters to ensure the continuation of these relations need to be clarified swiftly, e. g. to make sure that British companies still can take part in the EU-Framework Programmes for Research and Innovation.

  • Kooperationen zwischen deutschen und britischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind tief und für beide Seiten vorteilhaft. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fortsetzung dieser Partnerschaften müssen schnell geklärt werden, um beispielsweise britischen Unternehmen auch weiterhin die Teilnahme an Projekten der EU-Rahmenprogramme für Forschung und Innovation zu ermöglichen.

  • Seit dem Inkrafttreten von PRIIPs im Januar 2018 können bestimmte Unternehmensanleihen nicht mehr an Kleinanleger vertrieben werden. Die EU-Verordnung sieht für strukturierte Anlageprodukte die Erstellung aufwändiger Basisinformationsblätter vor. Genaue Definitionen und Klarstellungen des Gesetzgebers und der Regulatoren stehen jedoch noch aus. Eine fristgerechte Evaluierung der Regelung ist...

  • Eine ressortübergreifende Bund-Länder-Arbeitsgruppe wird bis Ende 2019 Vorschläge für eine Reduzierung der Statistikpflichten veröffentlichen. Der BDI hat gemeinsam mit drei weiteren Wirtschaftsverbänden hierzu eine Empfehlungen erarbeitet. Die Verbände sehen im Aufbau einer modernen Registerlandschaft mit Einführung einer einheitlichen Wirtschaftsnummer und in der stärkeren Nutzung von...

  • Arbeit und Kapital, einst die wichtigsten Wachstumsträger, sichern Deutschlands Wirtschaftskraft nicht mehr. Über die nächsten 15 Jahre muss der Wohlstand mittels Technologie und Wissen geschaffen werden, der technische Fortschritt wird zum alleinigen Wachstumstreiber werden. Neue Geschäftsmodelle werden entstehen, zugleich aber auch Risiken für den sozialen Zusammenhalt. Deutschland muss dringend...

  • Anlässlich der Erklärung der drei Ministerpräsidenten der ostdeutschen Kohleländer äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf zum Ausstieg aus der Kohleverstromung. Das Tempo des Ausstiegs dürfe nicht im Blindflug erhöht werden.

  • The EU economy is expected to grow by slightly over two percent this year. Following growth of 2.4 percent last year, the economy has passed its peak. Private consumption and investment remain the primary drivers of growth. The trade disputes are now reflected in the hard figures. The contribution of net exports to GDP growth has been decreasing for several quarters. In the second quarter it...

  • Als traditionsreichste Institution für unternehmerische Kulturförderung in Deutschland hat der Kulturkreis bis heute viele junge Talente gefördert – für viele heute weltbekannte Persönlichkeiten der Beginn einer vielversprechenden Laufbahn. Der Kulturkreis steht für den Austausch von Kultur und Wirtschaft – für mehr Verständnis von Kunst und Kultur in Wirtschaft und Gesellschaft.

  • Abmahnungen können Wettverstöße schnell und effektiv beenden. Doch seit einiger Zeit ist das Instrument − insbesondere auf wettbewerbsrechtlicher und urheberrechtlicher Grundlage − in Verruf geraten. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) möchte daher mit einem neuen Gesetz Abmahnmissbrauch bekämpfen und fairen Wettbewerb stärken.

  • Vor dem EU-Gipfel im Oktober fordern der BDI, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer Mut in der Europapolitik. Deutschland und Frankreich sollten enger zusammenarbeiten, fordern die Verbände.

  • Mittelstand 4.0 benötigt eine moderne und strategisch angelegte Mittelstandspolitik. Unternehmen und Politik müssen neue Konzepte entwickeln, um diese neue – vierte – industrielle Revolution zu bewältigen. Mittelständler stellen sich den Herausforderungen – brauchen aber die Unterstützung der Politik. Der BDI hat zusammengefasst, was die größten Hürden sind und wie ein digitalisierter Mittelstand...

  • Im internationalen Vergleich hat sich Deutschland mittlerweile zum Hochsteuerland entwickelt und andere Länder schaffen durch steuerliche Reformmaßnahmen Standortvorteile. In Deutschland gab es seit zehn Jahren weder nennenswerte Steuerstrukturreformen noch Entlastungen für die Unternehmen. Ein Konzept für eine zukunftsorientierte Steuerpolitik ist dringend erforderlich.

  • Mittelstand und Familienunternehmen prägen die deutsche Unternehmenslandschaft. Besondere Merkmale dieser Unternehmen sind wirtschaftliche und rechtliche Selbständigkeit sowie die Verflechtung von Eigentum, Leitung und Kontrolle. Der „Faktencheck“ zeigt, was Mittelstand und Familienunternehmen für Wirtschaft und Gesellschaft bedeuten.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der Diskussion von Digitalisierungsthemen in der Gesundheitsversorgung auf dem World Health Summit. Die industrielle Gesundheitswirtschaft müsse bei der elektronischen Patientenakte von Beginn an eingebunden werden.

  • Der BDI schlägt fünf steuerliche Sofortmaßnahmen für den Unternehmenstandort Deutschland vor. Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert eine Entlastung der Unternehmen und eine Begrenzung der Steuerlast auf maximal 25 Prozent. Nur so könnten deutsche Unternehmen international wettbewerbsfähig bleiben.

  • Am Tag der Deutschen Einheit eröffnete Außenminister Heiko Maas das Deutschlandjahr USA unter dem Motto „Wunderbar together – Germany and the U.S.“ auf dem jährlichen Empfang in der Residenz der deutschen Botschafterin Emily Haber in Washington D.C. Der Auftakt des Deutschlandjahres wurde mit einem einwöchigen Eröffnungsprogramm in Washington, Atlanta, Boston, Indianapolis und Los Angeles...

  • On the Day of German Reunification, German Foreign Minister Heiko Maas officially started off the Year of German-American Friendship at the annual reception at the Residence of the German Ambassador, Emily Haber, in Washington, DC. The opening of the initiative was celebrated with a week-long program in Washington, Atlanta, Boston, Indianapolis, and Los Angeles.

  • End of July 2018, the EU and the Japanese Government agreed to enhance the transfer of data between the two regions. BDI and Keidanren urge their respective governments to swiftly complete the necessary internal procedures required to operate this framework. Implementing this agreement will help to develop the digital economy in both jurisdictions. Moreover, we call for a strengthening of...

  • Kultur und Wirtschaft basieren auf denselben Voraussetzungen: Kreativität, Mut zum Aufbruch und Drang nach Erneuerung. Modernes Management und Unternehmertum brauchen vielseitig gebildete Persönlichkeiten, die über die Fähigkeit verfügen, innovative Denkansätze zu entwickeln – und die bereit sind, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

    Abstrakte Kunst
  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zum leichten Absinken der EEG-Umlage für 2019. Aus der leichten Absenkung der Umlage folge keine Entwarnung für den Strompreis. Die Politik müsse stabile, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für alle Kostenbestandteile schaffen.

  • Neben der Forderung nach einer Absenkung der Tarifbelastung für Unternehmenssteuern auf 25 Prozent setzt sich der BDI dafür ein, die Unternehmensbesteuerung auch durch kleinere Maßnahmen zu verbessern. Verbesserungsbedarf besteht für eine Reihe von ertragsteuerlichen Regelungen, die aktuell in überschießender Weise Missbräuche zu bekämpfen suchen.

  • Mit dem Umzug von Köln nach Berlin 1999 stellte sich dem Gremium Bildende Kunst des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. die Aufgabe, das neue Gebäude an markanten Stellen mit Werken zeitgenössischer Künstler auszustatten. Nach Wettbewerben wurden Dirk Skreber, Tobias Rehberger, Thomas Huber, Udo Koch und Olafur Eliasson ausgewählt, um ihre Interventionen als Dauerinstallationen im...

  • Staat und Unternehmen müssten beim Thema Cybersicherheit noch viel enger kooperieren als bislang, betonte Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der Veröffentlichung des BSI-Lageberichts 2018. Ein zentraler Eckpfeiler sei die 2012 gegründete Allianz für Cybersicherheit.

  • Der Schutz von Geschäftsgeheimnissen ist fundamental für Unternehmen. Ende April ist in Deutschland das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) in Kraft getreten. Es vereint strafrechtliche und zivilrechtliche Aspekte des Geheimnisschutzes in einem einheitlichen Gesetz. Auch wenn von dem nun In Kraft getretenen Gesetz eine Stärkung des Schutzes von Geschäftsgeheimnissen zu erwarten...

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich anlässlich der Übergabe des Jahresberichtes des Nationalen Normenkontrollrates. Wichtig sei, dass die Digitalisierung der Verwaltung Fahrt aufnimmt.

  • Verbraucherpolitik ist ein Querschnittsthema. Unternehmen wie Verbraucher haben dasselbe Interesse an guten Produkten zu angemessenen Preisen. Ein tragfähiger Wettbewerb um die besten Produkte nutzt deshalb allen - Unternehmen und Verbrauchern. Die Umsetzung europäischer Vorgaben darf nicht auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit gehen. Denn mehr Bürokratie und höhere Kosten sind für die Unternehmen...

    Roboterarm reicht Objekt
  • Die Herausforderungen zum Ausbau der Gigabit-Netze sind vielfältig: Ob mehr Effizienz in Bau und Planung oder der prioritäre Anschluss der Gewerbegebiete an Gigabit-Netze. Der BDI schlägt Lösungsansätze zur Umsetzung der im Koalitionsvertrag vorgelegten Maßnahmen vor. Unterschiedliche Perspektiven müssen in gemeinsame Lösungskonzepte münden, denn der Ausbau der Gigabit-Netze ist eine...

  • The EU economy will grow about two percent this year. Thus, it reached its peak last year with 2.4 percent. Even though the economy will continue to grow moderately, it lacks necessary reforms. Therefore, the focus of the Econ Jour Fixe, a regular meeting of EU economists from business federations, trade unions, European and international institutions as well as think tanks, was on those countries...

  • Der BDI erwartet für die EU-Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von etwas über zwei Prozent. Nach 2,4 Prozent im letzten Jahr ist der Zenit der Konjunktur überschritten. Privater Konsum sowie Investitionen bleiben die Wachstumstreiber. Die Handelskonflikte materialisieren sich nun in den harten Zahlen. Der Außenbeitrag zum BIP-Wachstum ist seit mehreren Quartalen rückläufig und beträgt im...

  • Ein harter Brexit wäre ein Desaster, betont BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Deshalb müssten sich die Verhandlungsführer noch mehr Kompromissbereitschaft abringen. Viele Unternehmen würden bereits Vorkehrungen für den Fall einer ausbleibenden Einigung 2020 treffen.

  • Die EU-Wirtschaft wird dieses Jahr um rund zwei Prozent wachsen. Nach 2,4 Prozent im vergangenen Jahr ist damit der Konjunkturhöhepunkt überschritten. Auch wenn sich weiterhin moderates Wachstum abzeichnet, fehlt es an Reformen. Die Frage, welches Land aktuell Strukturreformen durchführe, stand deshalb im Fokus des Brüsseler Econ Jour Fixe, einem regelmäßigen Treffen von EU-Ökonomen der Verbände,...

  • Institutional amendments, new framework conditions and new mechanisms are needed to strengthen the euro area. Upgrading the European Stability Mechanism is a good step and funding of structural reforms should be decided rapidly. Therefore a fiscal stabilisation mechanism on euro level is advisable.

  • The German economy grew by just under two percent compared to last year in the first half of 2018, while prices have risen more than anticipated. The BDI now forecasts an increase in real economic output for the year overall of only two percent over the previous year. Falling short of our forecast, exports only increased by around three percent in real terms in the first half of the year.

  • Statt sich in nationale Alleingänge zu flüchten, müssen die G20 eine Führungsrolle im multilateralen Handelssystem übernehmen, betont BDI-Präsident Dieter Kempf. Die Wirtschaft brauche einheitliche Wettbewerbsbedingungen und lehne protektionistische Maßnahmen vereinzeltner Länder ab.

  • Den amtlichen Produktionserhebungen im Bergbau und im Verarbeitenden Gewerbe liegt das Güterverzeichnis für Produktionsstatistiken (GP) zugrunde. Dieses Güterverzeichnis wird in regelmäßigen Abständen überarbeitet, um es an neue Produktentwicklungen anzupassen. Dabei sind die Vorgaben der europäischen Produktionsstatistik PRODCOM (Production Communautaire) zu erfüllen. Auch Anregungen aus der...

  • More than 700 representatives from business and enterprises engaged in B20 Germany handed over their policy recommendations to the G20 in May 2017. The G20 were particularly responsive to the B20 recommendations on financing growth and infrastructure; energy, climate and resource efficiency, and education and employment. However, health, SMEs and particularly international trade were...

  • Über 700 Vertreter aus Wirtschaft und Unternehmen haben während der deutschen B20-Präsidentschaft Empfehlungen zur Gestaltung der Weltwirtschaft entwickelt, die in der G20 verankert werden sollen. Erfolgreich war die deutsche B20 dabei vor allem in den Bereichen Finanzen, Beschäftigung und Bildung sowie Energie, Klima und Ressourceneffizienz. In anderen Bereichen besteht allerdings noch...

  • Angesichts einer durchschnittlichen Steuerbelastung der Unternehmen in der OECD von 24,7 Prozent und in den 28 Mitgliedstaaten der EU von 21,7 Prozent sollte auch in Deutschland mittel- bis langfristig die (effektive) Steuerbelastung nicht mehr als 25 Prozent betragen.

  • Zur Stärkung des Innovationsstandortes fordert der BDI, eine Steuergutschrift in Höhe von zehn Prozent des Personalaufwands für Forschung und Entwicklung einzuführen.

  • Umstrukturierungen dürfen nicht mehr von bürokratischen Hürden des Steuerrechts behindert werden. Der BDI fordert daher eine Reduzierung von Nachweis- und Dokumentationspflichten sowie der Anforderungen an eine steuerliche Organschaft.

  • Die Anzahl internationaler Besteuerungskonflikte ist stark gestiegen. Um Unternehmen vor dem Risiko der Doppelbesteuerung zu schützen, müssen Verfahren zur Streitbeilegung und Streitvermeidungsmechanismen optimiert sowie ihre Effizienz verbessert werden.

  • Seit Jahrzehnten verbindet Deutschland und die USA eine enge Freundschaft. Auf diese Verbundenheit möchten wir auch in Zukunft bauen und unsere transatlantische Freundschaft weiterentwickeln. Unter dem Motto „Wunderbar together“ organisieren das Auswärtige Amt und das Goethe-Institut von Oktober 2018 bis Oktober 2019 ein Jahr der Begegnungen in den USA. Ob Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft oder...

  • Am Tag der Deutschen Einheit startet das Deutschlandjahr in den Vereinigten Staaten. BDI-Präsident Dieter Kempf mahnt, dass sich Deutschland wegen politischer Schwierigkeiten nicht von den USA entfremden dürfe.

  • Der BDI ist so vielfältig wie die deutsche Wirtschaft. Und doch spricht er mit einer Stimme. Die Meinungsbildung findet in einer Vielzahl von Ausschüssen, Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen statt.

    Gemeinschaftsausschuss der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft im Haus der Deutschen Wirtschaft © Christian Kruppa
  • Die Industrie sei erleichtert über die Einigung einer Neuauflage des Nafta-Freihandelsabkommens der USA, von Kanada und Mexiko, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die genaue Prüfung des Vertragstextes werde jedoch erst zeigen müssen, ob der Handel wie unter Nafta weiter ungestört ablaufe oder ob neue Handelsbarrieren hochgezogen würden.

  • Der BDI unterstützt grundsätzlich das Ziel des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, gegen unseriöse Abmahnungen vorzugehen und den fairen Wettbewerb zu stärken. Rechtsmissbräuchliche Abmahnungen schaden der Wirtschaft und sollen nach Möglichkeit im Interesse aller Marktteilnehmer verhindert werden. Allerdings darf dabei nicht über das Ziel hinausgeschossen und das Instrument der...

  • BDI rejects the digital tax proposed by the European Commission. This unilateral action by the EU leads to double taxation of companies and harms German industry, which is currently in the process of digital transformation of its business models. A taxation of profits from digital business models is already given in the existing system. The debate on internationally agreed standards for legally...

  • Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Digitalsteuer führt zu Doppelbesteuerung der Unternehmen und schadet der deutschen Industrie im Prozess der digitalen Transformation. Eine Besteuerung von Gewinnen aus digitalen Geschäftsmodellen ist im bestehenden System gegeben. Die Debatte um international abgestimmte Standards für eine rechtssichere Besteuerung von Unternehmensgewinnen sollte auf Ebene...

  • Statt Symbolpolitik braucht Deutschland Maßnahmen für wirksamen Klimaschutz, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, anlässlich eines Sonderberichts des Bundesrechnungshofes.

  • Anlässlich eines Round-Tables von BDI, Bankenverband BdB und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag DIHK mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sowie deutschen und türkischen Unternehmen fordert BDI-Präsident Dieter Kempf eine stabile Türkei.

  • Die deutsche Wirtschaft ist in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Prozent gewachsen. Zudem sind die Preise stärker als erwartet angestiegen. In diesem Jahr ist deshalb nur noch mit einem Anstieg der realen Wirtschaftsleistung um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr zu rechnen. Entgegen der Erwartungen sind die Exporte in der ersten Jahreshälfte 2018 in realer Rechnung nur...

  • BDI-Präsident Dieter Kempf revidiert die Konjunkturprognose von zweieinviertel auf zwei Prozent für das laufende Jahr. Die Industrie fordert den Einstieg in den Ausstieg aus dem Soli für alle Unternehmen noch in der laufenden Legislaturperiode.

  • Klarheit und Direktheit fordert BDI-Präsident Dieter Kempf von der Bundesregierung im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vor dem Tag der Deutschen Industrie. Mehr Investitionen in künstliche Intelligenz seien notwendig sowie gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen. Der Solidaritätszuschlag müsse endlich abgeschafft werden.

  • Wirtschaftspolitische Strategien statt sozialer Umverteilung fordert Dieter Kempf, Präsident des BDI. Im Interview der Woche mit dem Südwestrundfunk äußert Kempf sich zum Zuwanderungsgesetz, der Dieseldebatte und handelspolitischen Erwartungen. Drohungen von den USA und China sowie der Brexit forderten einen stärkeren Zusammenhalt der EU.

  • Anlässlich des Wohnungsgipfels warnt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, dass die Bundesregierung sich beim Mietrechtsanpassungsgesetz selbst ein Bein stelle. Eine Verweigerung von notwendigen Anreizen in zentralen Feldern wie der Gebäudeenergieeffizienz erschwere aktiv Klimaschutz.

  • After having become salient in the public discussion in recent years, the subject of digitisation extends its reach to companies. This is the result of a poll conducted by the KfW, the BDI and other federations with about 2,200 companies. According to the study, more than half of the companies commit to digitisation projects for the next two years.

  • Dem Netzgipfel von Bundesminister Altmaier müssten Taten folgen, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Wichtig sei, die Maßnahmen aus dem Aktionsplan Stromnetz des Bundeswirtschaftsministeriums umzusetzen.

  • Zum Kabinettsbeschluss zur Nationalen Plattform Mobilität äußert sich Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer: Nur mit Technologieoffenheit und Marktorientierung könne der Wandel der Mobilität für alle Verkehrsträger gelingen. Deutschland brauche Anreize für Emissionsreduktionen im Verkehr und keine Vorfestlegungen auf spezifische Technologien.

  • Das neue Energieforschungsprogramm der Bundesregierung erfordere eine stärkere Kooperation zwischen den beteiligten Ressorts, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Außerdem brauche es mehr internationale Kooperationen und Energieforschungsprojekte im Ausland.

  • Zur einheitlichen Umsetzung des OECD/G20 BEPS Aktionspunkts 12 in der EU hat der Rat eine Richtlinie zur Einführung einer Anzeigepflicht von grenzüberschreitenden Steuergestaltungen beschlossen. Die Bundesländer wollen diese Anzeigepflicht auch auf rein nationale Sachverhalte ausdehnen. Der BDI wendet sich gegen übermäßige bürokratische Anforderungen und fordert eine Beschränkung auf die Umsetzung...

  • Anlässlich des Treffens der europäischen Energieminister zum europäischen Strommarkt fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, die Grundidee eines europäischen Energiemarkts nicht zugunsten nationaler Eigeninteressen aus den Augen zu verlieren.

  • Der US-chinesische Handelskonflikt zieht Handelsnationen wie Deutschland in Mitleidenschaft, mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf. Die USA und China sollten den Konflikt dringend deeskalieren und auf dem Verhandlungsweg Lösungen finden.

  • Im Juni haben in Brüssel die Trilogverhandlungen zur Richtlinie wie auch zur Verordnung zum europäischen Strombinnenmarkt begonnen. Zu den für die deutsche Industrie relevanten Fragestellungen sprechen BDI und DIHK gemeinsame Empfehlungen aus. Ziel muss es sein, den Energy-Only-Markt zu stärken und die Versorgungssicherheit mit möglichst geringen Eingriffen in den Markt zu gewährleisten.

  • Der BDI begrüßt die geplante Halbierung der Bemessungsgrundlage für Dienstfahrzeuge mit batterieelektrischen Antrieben (BEV) sowie für Plug-in-Hybride (PHEV). Diese Maßnahme kompensiert in erster Linie die erheblichen Mehrkosten eines Elektrofahrzeuges. Der Markthochlauf für E-Autos dürften damit insgesamt zunehmen und der gesamtgesellschaftliche Nutzen gestärkt werden.

  • The trade disputes between the United States and the People’s Re-public of China, the EU and other countries have substantially in-creased investment uncertainty and risk aversion on the financial markets. Worst hit by Trump’s trade measures have been the external value of the Renminbi, the Shanghai stock market, the global steel and aluminium industry, and the business prospects of companies...

  • Nachdem die Digitalisierung in den vergangenen Jahren in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist, kommt sie nun auch mehr und mehr bei den Unternehmen an. Dies ergibt eine Unternehmensbefragung, die KfW, BDI und weitere Verbände mit 2.200 Unternehmen durchgeführt haben. Demnach planen mehr als die Hälfte der Betriebe Digitalisierungsvorhaben in den kommenden zwei Jahren fest ein – und damit...

  • Die Autobahn-Infrastrukturgesellschaft ist ein wichtiger Meilenstein für eine bedarfsgerechte und leistungsfähige Straßeninfrastruktur, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Die Politik müsse der Gesellschaft nun eine effiziente Aufgabenerfüllung ermöglichen. Vorgesehene Investitionsmittel für den Erhalt und den Ausbau müssen verbaut werden.

  • Bis 2025 soll der Anteil der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) am Bruttoinlandsprodukt auf 3,5 Prozent steigen. Dieser Aufwuchs von einem halben Prozentpunkt wird erhebliche absolute Mehrinvestitionen von Wirtschaft und Staat erfordern. Von der Stärkung der industriellen Gemeinschaftsforschung über die Förderung von Sprunginnovationen bis zur steuerlichen Forschungsförderung müssen...

  • Um Deutschlands Spitzenposition als Forschungs- und Wirtschaftsstandort auszubauen, sind weiterführende Reformen der Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation unablässig. Der BDI unterstützt daher die verabschiedete Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung. Die Stärkung des innovationspolitischen Umfeldes, die Förderung von Zukunftstechnologien, eine wirksame Forschungsförderung sowie eine...

  • Die industrielle Biotechnologie hat sich zu einer tragenden Säule des Transformationsprozesses in eine biobasierte und nachhaltige Wirtschaft, eine Bioökonomie, entwickelt. Die Politik ist gefordert, diesen Transformationsprozess durch eine kluge Rahmensetzung zu unterstützen und die Entwicklung der Biotechnologie als Schlüsseltechnologie und Innovationsmotor zu fördern. Die im Koalitionsvertrag...

  • Zur Abstimmung des Umweltausschusses im Europäischen Parlament über die Flottenregulierung fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: Die Politik müsse mehr tun, um die Akzeptanz der Elektromobilität zu fördern. Deutliche Anreize für alle Arten umweltfreundlicher Antriebe und synthetischer Kraftstoffe müssen gesetzt werden.

  • Deutschland braucht einen Schub an bedeutenden und wettbewerbsfähigen radikalen Innovationen. Denn diese sind Garant für die nachhaltige Stärkung des Standortes im globalen Marktgeschehen. Das Bundeskabinett hat Ende August 2018 die Gründung einer „Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen“ beschlossen. Damit aus bahnbrechenden Ideen auch radikale Innovationen werden, muss die Industrie eng...

  • Wenige Tage vor der Rede zur Lage der Union von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker veröffentlicht der BDI Eckpunkte eines Navigationsplans für Europa. Die Wirtschaft fordert in der Debatte um die Zukunft der EU eine Vollendung des Binnenmarktes und eine moderne Industriestrategie 2030.

  • Institutionelle Änderungen sowie neue Rahmenregelungen und Instrumente sind erforderlich um den Euroraum zu stärken. Die Aufwertung des Europäischen Stabilitätsmechanismus ist zielführend und die Stützung von Strukturreformen sollte zügig beschlossen werden. Daher ist ein Instrument zur fiskalischen Stabilisierung auf Euroebene sinnvoll.

  • Das traditionsreiche Familienunternehmen Vorwerk sucht mit einer eigenen Venture Capital Firma aktiv den Austausch mit Startups: 2007 wurde die Vorwerk Direct Selling Ventures GmbH, kurz Vorwerk Ventures, gegründet. Seither investiert Vorwerk in innovative Ideen und Konzepte, die für das eigene Geschäft nutzbringend sein können.

  • Unternehmen arbeiten hart daran, die digitale Transformation zu meistern und zu nutzen. Das fordert – nicht zuletzt kleine und mittlere Unternehmen – stark heraus. Die Digitalisierung verbessert Geschäftsprozesse mithilfe von Information, Kommunikation und Steuerung in Echtzeit. Sie kann gleichzeitig Geschäftsmodelle und ganze Branchen auf den Prüfstand stellen. Kooperation zwischen eingesessenen...

  • Mittelständler und Startups erscheinen zunächst als vollständig gegensätzlich. Einerseits Familienunternehmen mit langer Tradition, fester regionaler Verwurzelung und familiengeführten Strukturen und Kulturen. Andererseits Startups mit viel Dynamik, vermeintlich mangelnder Konstanz und ungewissen Geschäftsmodellen. Ein genauer Blick zeigt jedoch, dass beide recht gut zueinander passen.

  • Die EU muss die Welthandelsordnung stärken und offene Märkte für Handel und Investitionen anstreben. Die Stärkung der Europäischen Union im Inneren wie im Äußeren muss Leitmotiv der Politik sein. Dabei kommt der Festigung der Wirtschaftskraft eine erhebliche Bedeutung zu, denn nur eine wirtschaftlich starke EU ist international durchsetzungsfähig. Zudem müssen auch die rasche Vollendung des...

  • Vor der möglichen Einführung einer Digitalsteuer mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die deutsche Industrie, welche sich mitten im Prozess der digitalen Transformation befindet, würde mehr Schaden als Nutzen davon tragen. Deutschland solle das Vorhaben nicht weiter unterstützen.

  • Anlässlich des Besuchs von Außenminister Heiko Maas fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die Türkei erneut auf, eine drohende Rezession abzuwenden. Die Türkei müsse das Vertrauen der Investoren zurückgewinnen. Lang reist selbst in Kürze zu Gesprächen in die Türkei.

  • Die Expertise der Industrie sei wichtig, um Deutschlands Position im globalen Wettbewerb zu stärken. Die Bundesregierung müsse daher die Industrie stärker in die Umsetzung und Ausgestaltung der Hightech-Strategie einbeziehen, fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Plöger fordert außerdem, eine technologieoffene Forschungsförderung einzuführen.

  • Die Industrie trägt dazu bei, dass Thüringen bei einigen Kennzahlen überdurchschnittlich sei. Joachim Lang, BDI-Hauptgeschäftsführer, fordert im Interview mit der Thüringer Allgemeinen, die Politik müsse die enorm gestiegenen Energiekosten senken. Der mangelhafte Anschluss von Gewerbegebieten an schnelle Glasfasernetze erweise sich als weiterer Wettbewerbsnachteil.

  • Intelligente Systeme übernehmen immer mehr Tätigkeiten, die zuvor dem Menschen vorbehalten waren. Künstliche Intelligenz (KI) birgt damit enormes Potential sowie Risiken – auch für Verbraucher. Je schneller sich die KI technisch weiterentwickelt, desto weniger können alle Fragen beantwortet werden, die sich aus ihrem Einsatz ergeben. Eine Strategie für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz...

  • The EU must strengthen the global trade order and work towards open markets for trade and investment. Strengthening the European Union internally and externally must be the guiding principle for policy-makers. Stabilising its economic power is crucial as only an economically strong EU has international clout. Key policy areas need to be realigned towards this objective. Also the rapid completion...

  • An optimal design of the process for drafting BAT reference documents describing Best Available Techniques (so-called Sevilla process or BAT process) as well as its implementation into German law are of great importance for industry and its ongoing development in Germany. German legislation on authorisation of installations and the installation park are significantly influenced by the findings in...

  • Die EU-Kommission schlägt eine zweistufige Minderung der CO2-Emissionen für die neuzugelassene Fahrzeugflotte vor. Aus Sicht der Nutzfahrzeugindustrie sind diese Minderungsziele äußerst ambitioniert und überschreiten auch mit Blick auf die Entwicklungs- und Produktlebenszyklen bei schweren Nutzfahrzeugen ein realistisch erreichbares Maß.

  • Aufgrund bestehender internationaler Wertschöpfungsketten müsse Kanada Teil eines Nafta-Nachfolgeabkommens sein, fordert Dieter Kempf, Präsident des BDI. Die vorläufige Einigung zwischen den USA und Mexiko mache Hoffnung auf ein Ende der handelspolitischen Spannungen in Nordamerika.

  • Zur Afrika-Reise der Bundeskanzlerin spricht sich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, für die Umsetzung des Economic Partnership Agreements mit der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft aus.

  • Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat im August 2018 den „Aktionsplan Stromnetz“ vorgestellt. Dieser ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Dem Aktionsplan müssen jetzt jedoch dringend Taten folgen, sonst steht auch die Akzeptanz der Energiewende auf dem Spiel. Die „Bezahlbarkeit“ der Energiewende muss wieder mehr in den Fokus der Politik treten.

  • Der BDI sieht eine sinnvolle Aktualisierung der Abwasserregelungen und insbesondere eine Kampagne im Hinblick auf Entsorgung von Arzneimitteln als sinnvoll an. Weiteren verbindlichen Regelungen zu Spurenstoffen und Arzneimitteln in Gewässern steht der BDI jedoch kritisch gegenüber. Hierbei sollte auf Selbstverpflichtungen gesetzt werden. Verschärfungen im Rahmen des Umgangs mit Abwässern sind zum...

  • Die Handelskonflikte der Vereinigten Staaten mit der Volksrepublik China, der EU und anderen Ländern haben die Unsicherheit für Investitionen und die Risikoscheu auf den Finanzmärkten erheblich erhöht. Die Konflikte gefährden die weltwirtschaftliche Expansion.

    Die handelspolitischen Aktionen der Trump-Administration haben vor allem den Außenwert des Renminbi, den Aktienmarkt in Shanghai, das...

  • The EU initiative on Sustainable Finance can contribute to close the investment gap for sustainable energy, environmental and technology infrastructure. BDI illustrates in a statement for an EU consultation the conditions in order to reach these targets. It is crucial to take industrial value chains into account when designing the framework for Sustainable Finance.

  • Die EU-Initiative zu Nachhaltiger Finanzierung kann dazu beitragen, die Investitionslücke bei nachhaltiger Energie-, Umwelt- und Technologieinfrastruktur zu schließen. In einem Beitrag zur entsprechenden EU-Konsultation zeigt der BDI die Rahmenbedingungen auf, damit dieses Projekt erfolgreich wird. Eine umfassende Berücksichtigung industrieller Wertschöpfungsketten ist dabei entscheidend.

  • Die Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für Ersatzneubauten ist ein wichtiger Aspekt der Planungsbeschleunigung. Denn diese machen einen wesentlichen Teil des Sanierungsbedarfs der Infrastruktur aus. Dies gilt insbesondere für Brücken, die nicht an jenem Ort errichtet werden, wo das zu ersetzende Bauwerk steht. Meist werden außerdem zusätzliche Fahrspuren und modernere Materialien eingebracht....

  • Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist Sicherheit ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Jedes zweite deutsche Unternehmen wurde in den vergangenen beiden Jahren Opfer von Spionage, Sabotage und Konkurrenzausspähung. „Wer die Bedrohung nicht kennt, wird auch nicht handeln“, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich der Wirtschaftsschutzkonferenz 2018.

  • Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des BDI, spricht im Interview mit der Rheinischen Post über chinesische Übernahmen, US-amerikanische Strafzölle und die wirtschaftliche Lage der Türkei. Eine international abgestimmte Lösung sei für die Digitalsteuer notwendig. Die einseitige EU-Maßnahme treffe vor allem die deutsche Industrie.

  • Das größte Deutschlandjahr seiner Art startet im Oktober 2018 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Bundesverband der Deutschen Industrie unterstützt die mehr als 1000 Veranstaltungen, welche die transatlantischen Beziehungen fördern sollen.

  • Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) — das zentrale Regelwerk für die Genehmigung, Änderung und den Betrieb von Industrieanlagen in Deutschland — wird überarbeitet. Die TA Luft gilt für mehr als 50.000 genehmigungsbedürftigen Anlagen und hat Auswirkungen auf mehrere 100.000 nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen. Der Entwurf zur Änderung der TA Luft bedarf aus Sicht der...

  • Das zentrale Regelwerk für die Genehmigung, Änderung und den Betrieb von Industrieanlagen in Deutschland muss praxistauglich bleiben. Eine umfassende Novelle der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) hält der BDI weder für erforderlich noch für zielführend. Genehmigungsverfahren dürfen nicht erschwert, sondern müssen beschleunigt werden – das ist zu Recht auch Ziel des...

  • Holger Lösch, stellvertretender Geschäftsführer des BDI, lehnt in der Klimapolitik einen Alleingang der EU ab. Europa könne nicht den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen kompensieren. Die Europäische Kommission schlägt vor, das EU-Minderungsziel für Treibhausgase von 40 auf 45 Prozent zu erhöhen.

  • Sie sind flexibel oder stabil, transparent oder bunt und gleichzeitig bei Bedarf federleicht und sehr belastbar. In der Europäischen Union werden jährlich etwa 49 Millionen Tonnen Kunststoffe hergestellt. Doch warum wird dieses Material im Alltag benötigt und was kann getan werden, um Kunststoffanwendungen ein zweites Leben zu schenken?

  • Trotz aufkeimender Sorgen durch den Brexit und internationale Handelskonflikte zeigt sich die deutsche Wirtschaft stark. Holger Lösch, stellvertretender Geschäftsführer des BDI, äußert sich im Interview mit der Verkehrsrundschau zur Zukunftsmobilität, der LKW-Maut und dem Fachkräftemangel in der Transport- und Logistikbranche.

  • Ab dem 25. Mai 2018 gilt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in der gesamten EU. Für die Industrie ist es herausfordernd, den umfangreichen Anforderungskatalog zu erfüllen. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 4 Prozent des jährlichen weltweiten Umsatzes oder bis zu 20 Millionen Euro. Schon deswegen benötigen Unternehmen Rechtssicherheit bei der Auslegung und Anwendung des...

  • Gerät ein Geschäftspartner in finanzielle Schwierigkeiten, soll man die Beziehungen einstellen? Das klingt paradox, folgt(e) aber mitunter aus der ausgeuferten Rechtspraxis der Insolvenzanfechtung. Die verabschiedete Reform der Insolvenzanfechtung ist nun ein wichtiger Schritt für die betroffenen Gläubiger. Ein Petitum des BDI wird damit umgesetzt.

  • Die Europäische Kommission möchte eine Sanierungskultur fördern und Unternehmern die Möglichkeit einer zweiten Chance erleichtern. Hierzu hat sie den Richtlinienvorschlag vorgelegt. Im Detail sieht der BDI die Vorschläge kritisch: Ein angemessener Schutz der Gläubiger muss sichergestellt werden.

  • Viele Unternehmen haben täglich mit Vertragspartnern zu tun, die sich in einer Krise oder Insolvenz befinden. Hohe Kosten sind die Folge. Der BDI wirbt für ein modernes Insolvenzrecht, das effiziente und transparente Verfahren und einen angemessenen Interessenausgleich zwischen Schuldnern und Gläubigern gewährleistet.

  • Wenn ganze Unternehmensgruppen von Insolvenzen betroffen sind, sorgt die Koordinierung verschiedener Einzelverfahren für erhöhte zusätzliche Komplexität. Mit dem neuen Konzerninsolvenzrecht wurden für diese Fälle spezifische Verfahrensregeln getroffen.

  • Zu aktuellen Überlegungen innerhalb der Regierungskommission hinsichtlich einer grundlegenden Überarbeitung des Kodex sowie zu wesentlichen Aspekten der Novellierung des Jahres 2017 hat der BDI umfassend Stellung bezogen.

  • Die Diskussion um die Angemessenheit hoher Vorstandsbezüge wird aktuell unter dem Eindruck einiger weniger Ausnahmefälle geführt. Mit weiteren neuen gesetzlichen Vorgaben würden jedoch tausende Aktiengesellschaften in Mithaftung genommen. Die Vorschläge des Gesetzentwurfs der SPD-Fraktion sind ungeeignet, um die politische Zielvorstellung niedrigerer Gehälter zu verwirklichen. Ein Appell an die...

  • Gesellschaftsrechtliche Gesetzgebungsvorhaben spielen in den Programmen der Parteien für die Bundestagswahl kaum eine Rolle. Anders sieht es bei gesellschaftspolitischen Themen wie der Frauenquote aus. Dies ist bemerkenswert, denn das Gesetz zur Frauenquote ist seit kaum mehr als zwei Jahren in Kraft. Die erste Zwischenbilanz der Bundesregierung fiel positiv aus. Eine Ausdehnung oder Verschärfung...

  • Rund drei Jahre dauerte der Verhandlungsprozess auf EU-Ebene, bis die Neufassung der Aktionärsrechterichtlinie im Juni 2017 in Kraft getreten ist. Weitere zwei Jahre lang läuft nun die Umsetzungsfrist. Dem deutschen Gesetzgeber stehen damit große Herausforderungen bevor. Zugleich steht viel auf dem Spiel: Das bewährte gesellschaftsrechtliche Kompetenzgefüge sollte nicht weiter Schaden nehmen.

  • Das deutsche Gesellschaftsrecht bietet Unternehmen diverse Rechtsformen, sich entsprechend der eigenen Bedürfnisse zu organisieren und entsprechend am Markt zu präsentieren. Zu den bekanntesten nationalen Rechtsformen zählen die GbR, die OHG und KG sowie als Kapitalgesellschaften die AG und die GmbH.

  • Die neue, unmittelbar geltende EU-Prospektverordnung ist im Juli 2017 in Kraft getreten und legt ein neues Regelungsregime für Angebots- und Zulassungsprospekte fest. Die unmittelbar geltende Verordnung ersetzt die Prospektrichtlinie (2003/71/EG) und soll in weiten Teilen ab Juli 2019 gelten. Der BDI hatte sich zusammen mit dem Deutschen Aktieninstitut für praxisgerechte Vereinfachungen...

  • Deutsche Erfindungen sind weltweite Verkaufsschlager. Doch die Entwicklungen der digitalen Vernetzung stellen die bestehenden Regelungen zum geistigen Eigentum vor ungeahnte Herausforderungen, die es zu lösen gilt.

  • Ein wirksamer Versicherungsschutz ist eine Grundbedingung dafür, dass Unternehmen Risiken eingehen und Chancen nutzen können. Doch in Zeiten von Industrie 4.0 sind traditionelle Instrumente der Risikokalkulation auf neue Gefahren nur bedingt anwendbar. Christian Böhm, Geschäftsführer der Freudenberg Versicherungsservice GmbH und Vorsitzender des BDI-Arbeitskreises Versicherung, äußert sich im...

  • Digitale Industrieplattformen fungieren als Intermediäre, indem sie mehrere Marktteilnehmer über ihre digitale Technologie miteinander verbinden. Der BDI stellt 24 digitale Industrieplattformen aus unterschiedlichen Branchen vor, die von deutschen Industrieunternehmen entwickelt worden sind. Die Publikation veranschaulicht die Bandbreite an potenziellen Einsatzfeldern der Plattformökonomie in der...